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 Betreff des Beitrags: Vorbildgetreue Modelle...
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 21:31 
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Registriert: 07.06.2007, 00:30
Beiträge: 29
Hallo zusammen,

welche Erwartung hat man an (zukünftige) Modelle oder anders herum gefragt, was sollte/muss ein Modell können?

- Lenkbarkeit? ...welche Modelle "lenken" denn vorbildgerecht?

- kippbares Fahrerhaus ...bei welchen Modellen kippen die Fahrerhäuser vorbildgerecht?

- Aufbau zum Öffnen

- Aufbauinneneinrichtung ...alle Geräteräume oder nur Pumpenstand

- detailliertes Fahrgestell, oder Blockbauweise? ...nach dem Motto, sieht eh keiner...

- bedruckte / lackierte Fertigmodelle? ...schlimm wenn beim lackieren silber und alu bei den Farben verwechselt werden

- unbedruckte / unlackierte Fertigmodelle?

- Bausätze?

Leider verschwinden bei den Originalen auch zunehmend die großserientauglichen Vorbilder, da bleiben als echte Serien-Vorbilder nur in größeren Los-Größen beschaffte Zivilschutzfahrzeuge und THW-Grundmuster.
Wenn Herr Schäuble dann mal für alle Zivilschützer zu Weihnachten den Dekon-P bei Rietze bestellt wird der ja vielleicht noch von den Toten auferstehen, aber wohl sonst kaum mit Rietze-Risikokapital in Vorleistung.
Übrig bleiben die industriefinanzierten Rosenbauer-Exoten bei Wiking.

Fast vergessen, die Schlingmann-Modelle aus dem Hause Rietze....naja, wenn sie ja mal nicht verzogen und krummbuckelig wären hätten es ja nette Modelle werden können, aber Hauptsache man kann sie bedrucken...

Viele Grüße aus Maintal

Dietmar Bastian

ps: Einige, der obengenannten Fragen haben schon potenziellen Modellen im Wege gestanden.

_________________
www.schwerlast-rhein-main.de - Der Stammtisch für LKW, Krane, Baumaschinen im Original und Modell im Rhein-Main-Gebiet


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BeitragVerfasst: 12.03.2008, 09:31 
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Registriert: 19.02.2008, 20:00
Beiträge: 290
Hallo zusammen,

was sind meine, ganz persönlichen, Erwartungen an zukünftige Modelle? Ich will mal in der Reihenfolge der Fragen antworten:

- Lenkbarkeit? für mich absolut unnötig

- kippbares Fahrerhaus? - für absolut unnötig

- Aufbau zum öffnen / Inneneinrichtung? Ja, wenn möglich. Vielcht gibt es ja technisch die Möglichkeit die Innenräume einfach als leere Boxen darzustellen (ähnlich wie bei Revell und dem neuen TLF) und wer nicht will klickt die rollläden davor. Wer mag darf sich austoben. Zubehör für Innenräume gibt/gab es ja. Vielciht könnte gerade Preiser das wieder aufleben lassen.

Detailliertes Fahrgestell? - für mich in Maßen. Ich brauch z.B. keinen Motorblock den keiner sieht.

Beruckte Fertigmodelle? Ja und nein. Ja, wenn Vorbild und Modell weitestgehend übereinstimmen. Weitestgehend heisst für mich Fahrerhaus und Aufbau(-herstller /-form) müssen schon stimmen. Nicht das letzte Detail wie Blinker oder Frontblitzer. Ansonsten kann ich bei Bedruckung gut und gerne auf die idiotische gelbe Bauchbinde verzichten. Dann lieber rot oder weiss (zum selberlackieren) und ich kauf mir einen Decal-Satz.

- Bausätze? - Liebend gerne. Am liebsten wieder in Preiser-Qualität. Auch hätte ich nichts dagegen, wenn herpa das Teile-Programm weiter ausbaut so daß man kombinieren kann. Ich könnte mir aber auch Kombinationen von Großserie und Kleinserie gut vorstellen. Fahrgestell Großserie Fahrgestell / Aufbau je nach Hersteller.

Sicherlich ist es richtig, daß es bei den Originalen keine Großserien mehr gibt. Aber auch die Hersteller kombinieren ja. Als Beispiel mcöhte cih aml Rosenbauer anführen. Ein Rosenbauer ES-Aufbau, das weisse Trennteil als separate Form, eine Atego und MAN-Kabine und schon liessen sich eine Menge Kombinationen für HLF und LF bis zum LF 10/6 realisieren.

Kabine und Trennteil mit einem RW-Aufbau - 2 Teile wären schon vorhanden.

Und für diese Variatonen gäbe es nach Methode Rietze sicher viele Bedruckungsvarianten.

Vieleicht wäre ja auch folgende Kombination eine Möglichkeit. Fahrgestelle Kabine Großsserie. Teile wie Haspeln, Dachbeladung, leitern, Löscharm, die wiederverwendbar sind auch Großserie und der aufbau in Kleinserie. so wären z.B. auch interessante Modelle aus der Industrie möglich.

Gruß

Wolfgang


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BeitragVerfasst: 12.03.2008, 10:20 
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Registriert: 17.10.2007, 14:39
Beiträge: 489
Hallo,

Wolfgang hat schon ziemlich genau beschrieben, was man als "Bastler" sich wünscht:

- ein Basismodell, das sich leicht zerlegen lässt (oder gar als Bausatz daherkommt);
- keine blödsinnigen Bedruckungen wie z.B. breite gelbe Bauchbinden,
- standardisierte Zubehörteile (ob der Löscharm dazugehört, sei einmal dahingestellt);
- Veränderungsmöglichkeiten aus dem Teileservice (der personalmäßig aber bei den Firmen heftig zu Buche schlägt) oder mit Kleinserienprodukten;
- Decals in guter Qualität.

Wenn wir das haben, lässt sich sehr viel realisieren. Es sei nur noch einmal daran erinnert, welche Möglichkeiten sich uns auftaten, als damals Preiser seinen MB- Frontlenker- Bausatz oder die Magirus- Serie auf den Markt brachte. Plötzlich konnten auch weniger begnadete Modellbauer tolle Modelle bauen.

Und: die Bausätze waren damals ein Verkaufserfolg!

Klausmartin


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