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 Betreff des Beitrags: Modellbau oder Modelle sammeln?
BeitragVerfasst: 20.12.2009, 11:32 
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Registriert: 04.07.2008, 10:25
Beiträge: 195
Moin zusammen.

Gerade im Thread "Neu im Handel" fällt mir doch in letzter Zeit extrem auf, daß ständig an den Modellen rumgemäkelt wird.

Leute, was erwartet ihr eigentlich ???

Ich habe noch KEIN Sondermodell (egal von welchem Hersteller) erlebt, daß 100% Vorbildkonform wäre !
Man hört immer wieder: "Die Farbe ist ne Katastrophe", "die Stoßstange ist falsch", "die Bedruckung stimmt nicht", "der Blaulichtbalken ist falsch" oder sonstwas.....

Habt ihr da nicht auch ein klein wenig selbst Schuld dran ? Ihr kennt die Macken der Hersteller, hört das ein Sondermodell rauskommen soll, bestellt auf gut Glück erstmal (für nicht wenig Kohle) vor und jammert hinterher rum, das alles Mist ist !

Wartet doch erstmal ab, bis die Auto`s im Laden stehen und ihr sie euch genau ansehen könnt ! Dann könnt ihr doch immer noch entscheiden, ob ihr euer Geld dafür ausgeben wollt oder ob ihr gleich selber umbaut.

Gut, gearscht ist natürlich die Fraktion der "Nichtlackierer" und Sammler. Aber eigentlich gilt für diese das gleiche - wenn euch das Modell nicht gefällt, laßt es im Laden stehen.
Alternativ bestünde doch die Möglichkeit (gerade in diesem Forum), sich seine Wunschmodelle von anderen Mitgliedern der Community vorbildgerecht bauen zu lassen, oder ?

Denkt doch vielleicht mal darüber nach, bevor ihr jedes Modell "in der Luft zerreißt".

Gruß aus Hamburg

Ingo


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln ?
BeitragVerfasst: 20.12.2009, 12:03 
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Registriert: 21.04.2007, 20:22
Beiträge: 7330
Hallo,

irgendwie wird es immer wieder falsch verstanden. Die Großserienhersteller haben eigentlich mit ihrer Klientel oder Käufer eine ganz andere Zielgruppe im Visier als den "Modellbauer". Wer kauft denn diese Modelle und was wird damit gemacht? Gekauft werden sie doch in erster Linie von "Sammlern", die sich das Modell kaufen und irgendwo, vielleicht in die Vitrine, stellen. Denen ist es ziemlich sch.....egal ob sich da die falsche Stossstange dran befindet, die Maße nicht stimmen oder oder oder ....! Die zweite Gruppe sind vielleicht die Eisenbahner, die stellen sich meist das Modell auch nur in ihre Anlage und gut ist. Das sind die Käufer mit denen die Hersteller ihr Geld verdienen und nicht der Modellbauer!!

Der zweite Punkt ist doch, wie definiert man eigentlich den Modellbau? Modell ausgepackt, neue Decals ran und das war es dann? In meinen Augen sieht der "Modellbauer" erst einmal das Modell und überlegt dann was man draus machen kann. Es wird gesägt geschliffen, ergänzt, geändert und und und ......! Details oder Fehler die am Großserienmodell vorhanden sind werden geändert - genau solche Leute sind "Modellbauer"! Das so etwas machbar ist, zeigen unzählige Beiträge oder Modelle hier im Forum.

Als letztes noch: Wenn die Modelle so schlecht sind, nicht dem Vorbild entsprechen und überhaupt ......, dann lasst sie doch im Laden stehen und gebt nicht das Geld dafür aus. Gemeckert wird auf immer höheren Niveau, aber wenn dann mal ein "perfektes" Modell herausgebracht wird und hierfür 100.- EUR verlangt werden, dann ist das Geschrei noch größer und die Leute begeben sich auf die Suche nach irgendwelchen Fehlern. Es heißt dann wieder " ....... extrem teuer und trotzdem falsch!".

Vielleicht sollte sich der Eine oder andere mal überlegen, ob das Hobby "Modellbau" das Richtige für ihn ist.

Gruß
Dirk

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"Firefighters - The Bravest of the World!" - "Wer von nichts eine Ahnung hat, kann wenigstens überall mitreden!" - "Schwarzer Humor ist gut - ich kann es noch Dunkler!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln ?
BeitragVerfasst: 20.12.2009, 13:55 
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Registriert: 26.04.2007, 12:35
Beiträge: 4593
Immer wieder die gleiche Diskussion :roll: :arrow: http://www.nordstadt-forum.info/viewtopic.php?f=12&t=529
Ihr habt ja recht, aber....

*gähn*

_________________
Et hätt noch immer jot jejange!


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln ?
BeitragVerfasst: 20.12.2009, 13:59 
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Registriert: 29.12.2007, 15:15
Beiträge: 1687
Das Thema NR 1 hier :mrgreen:
Ich kann mich in einigen Punkten der Vorredner nur anschließen. Ein Modell das 1:1 und zu 100% von einem Händler angeboten wird gibt es nicht. Es gibt einige Abweichungen. Wenn es das nicht gäbe wären die Kosten so hoch das egal welcher Hersteller es ist, nach einiger Zeit Pleite macht. Ich denke das die Hersteller erstmal an die Leute denken die eine Modelleisenbahn haben, und das Modell einfach da nur rumstehen haben.
Es gibt auch Kids im alter von 8 Jahren bis..... die Ihre erste Modellbahn bekommen. Denen ist es egal ob jetzt von dem RTW oder TAXI oder weis der Geier was was Original is oder nicht. Die Spielen damit und wenn nicht werden die Modelle in ne Kiste gebunkert.
Was ich damit sagen will is das diese Generation ganz anders Denk wie wir Modellbauer. Und ich gehe mal davon aus das das die Gruppe is die Hersteler ansprechen wollen.
Mich würde echt mal interessieren welcher Altersdurchschnitt die User haben die sich Modelle kaufen und dann hier nörgeln!!!!!!
Jeder sollte sich das kaufen oder nicht kaufen was er will. Ich habe auch einiges an Sondermodellen hier die dem Original nicht zu 100% entsprechen. Aber ich stelle sie in die Vitrine und gut is.
Beispiel:
Der Aachener RTW den Rietze rausgebracht hat und Herpa. Bei Rietze fing es damit an falsche Farbe , Beklebung und und und. Ich habe in mit trotzdem gekauft nachdem ich ihn mir beim Händler angeschaut habe. Das Modell habe ich mir dann so wie er in Aachen fährt 1:1 nachgebaut. Und das mit der Hilfe von einigen USER hier die mir TIPs Teile und Decals beschaft haben.

Was ich schade finde ist das wir diese Diskusion über solche Modelle so oft schon hatten, und das die Admins auch oft einen Riegel davor gemacht haben. Deshalb Denk doch mal bevor Ihr ein Modell kauft und dann entäuscht seit. Und wenn Ihr beim Händler fragt DARF ICH MIR DAS MODELL VORHER MAL ANSCHAUEN glaub ich kaum das da einer Nein sagt, da der Kunde ja König ist.

Gruß Dirk

PS: bin jetzt mal gespannt wieviele Seiten Diskusion das hier gibt :wink:

_________________
http://www.youtube.com/watch?v=rlxXXdDO_6o


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln?
BeitragVerfasst: 21.12.2009, 12:56 
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Registriert: 06.04.2008, 17:09
Beiträge: 445
Ich sammle nicht mehr HO und baue derzeit auch keine mehr um. Aber bei HO und auch bei anderen Maßstäben (bei mir 1 / 43) erwarte ich:

1. Sorgfältige Auswahl der Vorbilder und korrekte Umsetzung in den Abmessungen und wichtigen Details.

2. Ein angemessenes Preis - Leistungsverhältnis

3. Bei Varianten und Sondermodellen sorgfältige Prüfung, was machbar und preislich darstellbar ist. Kompromisse sind hier zu akzeptieren.

4. Hohe Preise sind nur mit hohem Aufwand zu rechtfertigen.

Was meine ich damit?

Es kann als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, daß die "goldenen" 80er Jahre zumindest für die Produzenten vorbei sind. Heute sind die verkaufbaren Auflagen klein, die verhältnismäßigen Gestehungskosten und damit die Preise hoch.

Wenn ein Produzent ein neues "echtes" Einsatzfahrzeug (keine "bunte"Variante eines PKW oder Kleintransporters) ins Programm nimmt, ist es unter den o.g. genannten Voraussetzungen zunächst mal immer ein Grund zur Freude. Wenn aber, wie bei Rietze, Hauptabmessungen (LF und TLF Atego und MAN) falsch sind oder wie bei Dekon-P eine Reihe Mängel zu listen sind, wird die Freude getrübt. Zu den Voraussetzungen eines guten Modelles gehört auch der richtige Farbton. Kleine Abweichungen sind hinnehmbar, große nicht. Ob und wer leuchtrot richtig in Kunstoff herstellen kann, vermag ich aktuell nicht zu beurteilen, nicht ohne Grund waren in den 80er Jahren die ersten Modelle lackiert. Die Bilder von dem Busch - Modell "Schwelm" machen aber bezüglich der Farbe einen außerordentlich guten Eindruck.

Zu meinen Kriterien gehört auch die richtige Umsetzung der wichtigen Details, Nicht jeder baut um. Genau deshalb habe ich die falsch Leiterbestückung dei Buschs TLF vorsichtig kritisiert - und füge heute hinzu, daß mir das alles etwas klobig vorkommt. Die Qualität des Modells steht ansonsten nicht in Frage. Die Leistung, überhaupt eine weitere Schlingmann Bauserie mit dem MB SK zu bringen, und dies noch in vier möglichen Grundvarianten, ist hier hinreichend gewürdigt worden.

Wikings und Herpas Basismodelle scheinen mir in den letzten Jahren weitgehend fehlerfrei zu sein. Man vergleiche die Herpa L 2000 Kabine mit Rietzes Dekon P - Doka, hier insbesondere die Seitenfensterpartie und die Front in Höhe der Scheibenwischer.

Auch bei Herpa habe ich mich über vermeidbare Fehler geärgert. So über die WLF - Wechseleinrichtung vom Betonsilo mit den hinteren Abstützungen, die mir von keinem Vorbild der Feuerwehr bekannt ist, dennoch bei einer Reihe von Modellen verwandt wurde. Darauf angesprochen, z.B. auf der Intermodellbau, erschienen mir die Herpaleute bar jeden Verständnisses. Entscheidend ist hier: wenn es in dem Teilefundus die richtigen Teile gibt, warum dann die falschen nehmen?

Eine weitere Sache, über die ich mich ärgere, ist die Unsitte, Fenster und Rolläden auf glatte Flächen Aufzudrucken. Dies gilt insbesondere für hochpreisige Modelle. Dann doch besser sein lassen.

Damit wären wir bei den Sondermodellen. Sie sind, daß muß zunächst konstatiert werden, oft ein Erfolg. Nun kann der Teilefundus, z.B. bei Herpa, nicht immer exakt und präzis das Vorbild widergeben. Entscheident ist für mich, daß das machbare gut gemacht wird. Ein Modell, daß das halblange SK Haus, das Herpa nicht hat, mit dem großen Fernfahrerhaus zu produzieren, ist mindestens grenzwertig und würde ich nicht in Auftrag geben, eine falsche Stoßstange jedoch, wenn die richtige nicht im Fundus ist, sehr wohl. Wenn ein Sondermodell, trotz solche kleinen Mängel, Form und Optik eines attraktiven Vorbildes richtig rüberbringt, ist es gut und akzeptabel.

Ich erinnere mich an einen Vertreiber von teuren Sondermodellen, der orderte 1000 weiße Transporter von Herpa oder Preiser mit Blaulicht, druckte auf 400 einen roten Streifen mit Feuerwehr, auf 300 jeweils einen blauen und grünen Streifen mit THW und Polizei und wunderte sich, daß irgendwann sein Absatz stagnierte. Nämlich genau da, als Wettbewerber weitgehend stimmige und attraktive Modelle mit Vorbildbezug und liebevollen Details im vergleichbaren Preissegment brachten.

Fazit: Ich wünsche das machbare, mit Liebe und Intelligenz umgesetzt.

_________________
WLF und AB - Ich kenne sie alle persönlich. Wir duzen uns ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln?
BeitragVerfasst: 21.12.2009, 13:07 
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Registriert: 05.08.2008, 16:11
Beiträge: 574
Ich denke, bei der ganzen Diskussion wird eines gerne vergessen ...

Es gibt eine große Gruppe von Sammlern, die kaufen alles, solange es
zu deren Sammelgebiet passt. Bestes Beispiel sind sicherlich die Son-
derserien von Düsseldorf, Dortmund, Hamburg und weitere hier nicht
genannte.

Ein weiteres Beispiel sind die ganzen RiCö-Fahrzeuge, die abseits aller
sinnvollen Modelle teilweise Beträge im 3stelligen Bereich bei Auktionen
erreicht haben, ob wohl da absolut nichts stimmig war.

Genau das wissen die Hersteller auch und scheinbar verkaufen sich die
Modelle trotz der bekannten Mängel in Sammler- und Eisenbahnerkreisen
noch sehr gut.

UInd solange sich das nicht ändert, wird es für die Hersteller auch keinen
direkten Grund geben etwas zu ändern.

Leider.

_________________
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http://www.einsatzfahrzeug-archiv.de/
http://www.facebook.com/voss.tobias
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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln?
BeitragVerfasst: 21.12.2009, 13:50 
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Registriert: 24.04.2007, 20:36
Beiträge: 1358
Themen die die Welt bzw. das Forum nicht braucht!

Immer wieder die gleiche Leier und das selbe Genörgel...

...mit anderen Worten: ES GEHT MIR AUF DEN SACK!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Modellbau oder Modelle sammeln?
BeitragVerfasst: 16.02.2010, 14:10 
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Registriert: 16.06.2007, 12:06
Beiträge: 1238
Hallo,

ich denke gerade, dass bei einigen Modellen es gar nicht möglich eine 100 %
Umsetzung darzustellen aus rein technischen Gründen, da zum Beispiel häufige
Werkzeugänderungen die Preise in die Höhe treiben würden.

Es ist doch bei den Großserienherstellern ganz klar:
z.B. Busch legt den MK94 1424 als Formneuheit auf,diese Kuh wird nun gemolken bis Sie
keine Milch mehr gibt.Ziel der Großserienhersteller sind nun einmal nicht die Modellbauer,
wie gesagt Sie bauen die bestehenden Modelle um oder verweden zum Teil nur die Kabine
oder Räder und schaffen somit ganz eigene Modelle,die natürlich viel detaillierter gestaltet
werden können als es ein Großserienhersteller jemals könnte. Würde Wiking,Busch, Herpa
etc... nur einmal ein Modell so bauen wie hier teilweise gemeckert wird, könnten Sie nach
ein paar Monaten den Laden zu sperren, es sind ganz normale Unternehmen, die wirtschaftlich
handeln müssen und ein Markt bedienen müssen auf dem sich sowohl Sammler, die alles kaufen
egal ob es vorbildgetreu ist oder nicht (bestes Beispiel für mich der Liebherr "Steinbruch Feuerwehr"
Radlader), die Modellbauer und auch Leute tummeln, die die Fahrzeuge nur auf ihre Modelleisenbahnanlage
stellen wollen (egal ob LF oder TLF, Hauptsache rot...). Ich denke diese Punkte sollte man bei aller
Kritik an den Großserienherstellern beachten, mich nervt es auch, genau wie meine Vorredner sobald
z.B. eine Herpa Neuheit gepostet wird, kommt Kritik, obwohl niemand das "echte" Modell gesehen hat...

Ich muss sagen, dass ich auch zu denen gehöre, die sich ein Modell zum Beispiel (insbesondere Sonder-
modelle des kleinen Autoladens zu gelegt haben, obwohl ich wusste das Sie nicht 100 % dem Vorbild entsprechen
z.B. GW Taucher der BF Hamburg, da mir für einen genauen Nachbau a) die Zeit und b) die Nerven fehlten.

Alle anderen Modellen die ich mir in letzter Zeit zugelegt habe waren Großserienmodelle, die gesupert oder leicht
umgebaut wurden, ansonsten greife ich immer häufiger auf Preiser Teile und Kleinserien zurück, insbesondere MEK.
Da ich ledig die Kleinserienmodelle lackiere (was bleibt einem auch andres übrig...) finde ich einzig und allein die Kritik an
der Farbgebung teilweise gerechtfertigt, aber bitte erst wenn das Modell erschienen ist und ihr es in euren Händen
haltet...

Gruß
Andreas
l

_________________
www.bund-zb.de


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