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 Betreff des Beitrags: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 13.12.2015, 16:42 
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Hallo ins Forum.

Im Laufe der Zeit wurde mein Modell Fuhrpark moderner!
Bild und die Elektrifizierung hielt Einzug. Bild Bild

Bis auf geringe Mängel funktioniert es sogar noch. (Die Elkos und den einen Transistor müsste ich mal austauschen und den Glühlampen einen Klecks frischen Tauchlack spendieren.) :shock:

Nun ja, was im Großen funktioniert, sollte in etwas kleiner auch gehen.
Bild

Auch hier ein leichter Technikausfall - Modell derzeit nur bedingt einsatzklar :!:
Die Micro Glühlämpchen klebte ich damals Diebstahlsicher mit 2- Komponenten Kleber fest. :oops:

Jugendsünden eben! :wink: :mrgreen:

Dann noch einen schönen 3. Advent und bis bald. (versprochen!!!)

Grüße aus Rehau
Klaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 15.12.2015, 00:14 
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Für dei Anfänge wirklich schön gemacht. :-D
Auch wenn bei mir die zeitlichen Daten etwas anders waren, bis auf ein Modell gibt es diese allen bei mir auch in ziemlich ähnlicher Form. ^^
Einen kleinen Unterschied gibt es dann doch noch, die "gute" alte Busch-Schaltungen habe ich nie in die Modelle direkt eingebaut, zumal ich den großen Münchner auch nie beleuchtet habe. ;-)
Ganz nebenbei erwähnt: Mit diesen Busch-Blinklichtern hatte ich kein Glück - die Glühbirnchen waren fantastisch, fast maßstäblich (in H0), hatten eine kleine Glühwendel ganz im Gegensatz zu den Birnchen von Viessmann; aber die Schaltungen selber sind mir nahezu alle mit der Zeit ausgefallen, zwei davon sogar am Abend vor einer Ausstellung bei einem TdoT unserer FW, die ich damit um einen Tag verschieben musste (worüber man logischerweise da nicht glücklich war). Sollten bei Dir wirklich nur Transistoren oder Elkos hin sein, kann ich Dich nur beglückwünschen. Wenn Du genau hin schaust, ist einer der "Transistoren" nämlich tatsächlich ein IC (müsste ein Taktgeber/Timer sein), den es heute längst nicht mehr zu kaufen gibt! Ich habe alle Blaulichter auf einem alten Diorama schon vor Jahren durch VIessmann bzw. ähnliche (verbesserte) Eigenbauten ersetzt. Hatte allerdings den Nachteil, dass die Busch Glühbirnchen damit nicht mehr funktionierten, ich habe nicht den leisesten Schimmer warum. Das habe ich bis heute sehr bedauert.
Aber so ist das eben mit den "Jugendsünden". :roll: :wink:

Dein Kleiner ist übrigens trotz des Ausfalls auch richtig nett. :-D Vielleicht noch mal etwas frische Farbe auf die Rollos und das passt immer noch. 8) Gut, die Blaulichter zu reparieren könnte etwas kniffliger werden. Busch hat ja schon länger neue Blinkschaltungen die auch keinen IC mehr haben, das ginge also noch, aber die Blinkfrequenz ist zum Davonlaufen (okay, war sie damals auch oft schon; und dann auch einfach nur "Wechselblinker, brrrr). Na ja, ein anderes Thema. :P
Eine Umrüstung auf LEDs wäre aber dennoch bei Bedarf möglich (die lobt man sich die SMD-LEDs in diesem Maßstab dann doch! ^^); Du müsstest halt auch die funktionstüchtige Birne opfern... ;-)

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 15.12.2015, 17:38 
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Hallo Ralf, danke für Deinen aufschlussreichen Kommentar.

Ergänzend muss ich noch dazusagen: Die ganze Lichter- Bastelei entstand ca. 1983/84. Die beiden Schaltungen Gegentaktblinker (vorne) und Einzelblinker (hinten) basierend auf dem UM175 stammten von Conrad electronic.
Ebenso die Micro- Glühlämpchen und der Blaue Tauchlack. Die Elektrolytkondensatoren dürften nach dieser langen Zeit erheblich an kapazität verloren haben. (Blinkfrequenz stimmt nicht mehr ganz)

Die Blinkschaltung für den "kleinen" war erst selbstgestrickt (Timer IC NE555) und nebst der 9V Blockbatterie in einem Holzsockel untergebracht. Später tauschte ich Sockel und Blinkschaltung gegen filigraneres.
Wechselblinker SMD von Conrad und Sockel Brekina. Bei einem Probelauf vor 3 Jahren hatte ein ausgefallenes Glühlämpchen den Rest auch gleich mit über den Jordan geschickt.
Nur für Demozwecke hatte ich die defekte Lampe herausgebohrt und vorerst provisorisch durch eine viel zu große ersetzt. Befestigt diesmal mit Nagellack!

Kompletter Ersatz für den kleinen SW, auch wegen einigen Baufehlern, ist schon in Arbeit. Wenn ich es diesmal schaffe Leitern im M 1:220 zu konstruieren,
wird er auch vom Schlauchwagen zum TLF befördert.

Kleiner Bilder Nachtrag:
Bild Bild Bild Bild

Viele Grüße, Klaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 17.12.2015, 14:29 
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Hallo Klaus,

okay, ich gebe zu, meine ersten "beleuchteten" Modelle wurden erst 1986 gebaut, eben mit Busch Blaulichtern (die damaligen Scheinwerfer/Rücklichter habe ich nach nicht mal 5 Minuten aus einem PKW wieder raus geschmissen!). Die Schaltungen sahen aber ganz genau so wie Deine aus, wenn ich mich richtig erinnere (ehemals mit einem schwarzen Schrumpfschlauch umhüllt; hab die Reste noch in irgendeiner Schachtel, wo ich gerade nicht dran komme). Und ja, auch der UM175 stimmt. Gab es damals auch schon tüchtige Co-Arbeit vom "großen C" und Busch? ;-) Witzigerweise habe ich eben wieder ein paar wenige Lieferanten gefunden, die den UM175 im Programm haben, vielleicht sollte ich doch mal "schauen"... ^^ Aber Wechselblinker für zwei Drehspiegelleuchten mochte ich noch nie, hab' die schon von Anfang an immer bei zwei Modellen zusammen wenigstens über Kreuz eingebaut, das sah gleich viel besser aus! Sofern die Blinkfrequenz praktisch gleich war, was bei den (Busch) Wechsel- und Einzelblinklichtern zusammen nicht klappte.
Auf den Warnblinker von Busch aber lasse ich nichts kommen, den finde ich immer noch genial, bei Gelegenheit möchte ich den mal mit SMD Bauteilen ausprobieren, auch der UM176 hierfür ist erstaunlicherweise offenbar noch zu haben (Aufbauskizze kann ich liefern falls Du magst). 8)

Na ja, Dank des 3D Druckes sollten Leitern auch in Z-Größe gut möglich sein, wenn man sich das leisten will. Oder man kann ätzen, auch sehr beliebt. ^^ Aber wie und was auch immer, ich wünsche gutes Gelingen fürs neue Modell und hoffe ihn dann hier auch bewundern zu können! :D

p.s.. Der Sockel stammt eher von AMW (früher AWM); von Brekina kenne ich den nicht, muss aber auch nichts heißen. ^^

Edit: Tippfehlerkorrektur)

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 17.12.2015, 17:18 
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Hallo Ralf,

ja das mit dem Wechselblinken wirkte schon unnatürlich. Deshalb hatte ich beim FLF zwei getrennte Schaltungen eingebaut.
Optimal wäre 4 Led´s in ein Gehäuse einzubauen und dabei nacheinander anzusteuern. Wird im Wettringer- Forum praktiziert.
Allerdings hier ein ganz anderer Maßstab. :? Den UM175 einzeln gibt es auch nach wie vor. Ebay.uk - Ebay.it usw.

Bestimmte Busch Sachen waren damals in Hof halt nicht zu bekommen und alle electronic Teile bezog ich ausschließlich von Conrad.
(Hatte dort meine 2. Berufsausbildung - Bereich Radio-Fernsehtechnik absolviert).

Mittlerweile hat die Miniaturisierung enorme Fortschritte gemacht. Erst d.J. in München gesehen: Polizei Motorrad in 1:87
mit blinkendem Blaulichtstab auf dem Koffer! :shock:

Wie ich mein 1:220 Modell ein zweites Mal so hinbekomme weiß ich noch nicht.
Selbst simple Dinge wie Spiegel an ein Modell kleben oder ein abgestürztes Fertigmodell wieder zusammenzustecken bereiten mitunter Probleme.

Danke auch für Dein Angebot. Gedanklich und teils auch schon mechanisch ist ein weiteres ausgefallenes Vorhaben bereits umgesetzt. :mrgreen:
Ich melde mich auf jeden Fall. (PN)

Grüße aus Rehau
Klaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektronische "Jugendsünden"
BeitragVerfasst: 17.12.2015, 19:46 
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Hi Klaus,

nur wäre es dann noch geschickter gewesen, das Einzelblaulicht auf eines der vorderen Blaulichter zu setzen und hinten das zweite des Wechselblinkers (so hätte ich es gemacht, der Wechselblinker fällt dann nicht mehr so auf). Sieht jedenfalls nicht so aus, als wäre das hier so. Aber ist ja auch schnurz, was ich in meiner Anfangszeit (und die hat etliche Jahre gedauert!) so wirklich an echtem Mist verbockt habe... Da darf ich hier eigentlich gar nichts "kritisieren"! :mrgreen:

Conrad hatte vielleicht damals die Schaltung von Busch auch schon verkauft, kann ich halt nicht sagen, denn bis ich zu Conrad gestoßen bin, waren diese schon lange kein Thema mehr für mich. ^^

Die 4 LEDs als RKL (meistens sind es in H0 auch nur drei und dann ohnehin auch nur in den ganz großen "Blaulichttöpfen) kenne ich natürlich auch, aber die machen auch in H0 eigentlich nur wenig Sinn, denn das müsste man dann auch konsequent durchhalten und das geht halt eben nicht. Nicht alles was technisch machbar ist, muss auch zwangsläufig brauchbar sein. In 1:24 habe ich das aber auch schon gebaut. ;-)

Dieses Motorrad habe ich wohl auch schon irgendwo gesehen, aber es macht mich nicht glücklich. Im Koffer ist vermutlich eine Blink-LED, welche das einzige Blaulicht ansteuert (Carsten Schrön - hier im Forum - hat immerhin in beide Seitenkoffer Blink-LEDs rein bekommen, dafür hat er dann auch die Frontblaulichter und das hintere). Aber da müsste man darauf achten, so ein Modell auch einem anderen Land zuzuordnen, mit Deutschland hat das nichts zu tun (oder gab es sowas mal in der alten DDR?). Ich bin halt mit meinem Polizei-Töff einen anderen Weg gegangen, dafür muss halt die Schaltung unter die Anlage wandern - die Optik ist dann eine andere. Nun ja, jeder wie er es mag. 8)

Na gut, wenn die persönliche Fingerfertigkeit aufgrund widriger Umstände nachlässt, ist das natürlich ein echtes Problem, ist mir auch schon nicht ganz unbekannt. Das ist ärgerlich und höchst bedauerlich. Aber was will man da machen... :roll: :(


@ Jürgen:
Vielen Dank fürs Abtrennen dieses Themas. Wer weiß was sich hier noch für "Abgründe" an "Jugendsünden" dann auftun werden... :roll: :mrgreen: :mrgreen:

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