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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 14:13 
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Soweit ich weiß wird der Z8 doch auch von Cursor hergestellt oder? Daher könnte das Problem auch bei Cursor als "Zulieferer" liegen.

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"Nachschub, rollt!"

Marc


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 21.07.2014, 15:45 
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Gut,daran könnte es natürlich in diesem Einzellfall (Z8) liegen.
Ich war komischerweise so informiert,dass Herpa die Cursor-Formen gekauft hat und jetzt Plastikmodelle damit fertigt.

Aber du hast Recht! Produktion=Cursor Vertrieb=Herpa

Das erklärt aber nicht die diversen anderen Verspätungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 21.07.2014, 17:11 
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@ Nelson:

Ich betrachte das als völlig normal und es betrifft - wie Du ja selber schon schreibst - eigentlich alle Hersteller!

Bei so einem komplexen Vorgang wie der Produktion neuer Modelle kann es immer mal länger dauern als ursprünglich vorgesehen - oder auch mal wesentlich schneller gehen! Ist halt so... :wink:

Über den wahren Grund für eine verzögerte (oder eben beschleunigte) Auslieferung werden sich die Firmen mit Sicherheit in Schweigen hüllen. Alles andere wäre pure Spekulation und gehört definitiv in die Abteilung Gerüchteküche! :|

Gruß, Jürgen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 10.08.2015, 17:53 
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Mal 'ne grundsätzliche Frage am Rande (auch wenn's die andere Blaulichtfraktion darstellt): Warum schafft es Herpa bei den Mustermodellen so gut wie nie (!) den Balken richtig herum aufzusetzen? Das wird wohl auf Ewig unbeantwortet bleiben... :|

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
...Bei mir sind übrigens Theorie und Praxis bestens vereint...! O.o


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 11.08.2015, 06:10 
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Wieso bei den Mustermodellen...??? :lol: :lol: :lol:
Die werden doch auch genau so falsch ausgeliefert!

Gruß, Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 11.08.2015, 15:11 
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Öha - das macht es allerdings auch nicht gerade besser! :shock: :?
Aber da ich mir schon ewig nichts mehr in dieser Richtung gekauft habe, fällt mir das bei den Fertigmodellen (fertig zu kaufenden Modellen) nicht auf. :roll:

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 11.08.2015, 19:44 
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Das Problem bei Herpa ist, dass die sich im Blaulichtsegment ganzschön auf die faule Haut legen.

Die kaufen dann mal 1 oder 2 irrsinnig teure Lizenzen, aber verwenden bei den Löschfahrzeugen seit Jahren den gleichen Plastikklumpen von Aufbau. (Sogar bei der Z-Cab)
Die Radstände der "bedruckten Klötze" stimmen hinten und vorne nicht, die WLF sind zu lang und bei den Transportern werden teils die falschen Fenstervarianten genutzt,obwohl die richtigen vorrätig wären.

Wie ich sowohl im Gespräch mit dem Cars and Trucks Manager,als auch auf einem Herpa-vor-Ort-Tag erfahren durfte ist man auch nicht sonderlich gewillt,etwasfür die "Artenvielfalt" zu tun.

Eine Kooperation bsp. mit Lentner würde eine Marktlücke füllen,allerdings juckt das bei Herpa keinen.
Alle sind viel zu sehr mit ihrem neuen Hobby "Preise erhöhen" beschäftigt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Firmen, welche sich wirklich Mühe geben (Rietze/Heico etc) Herpa ordentlich Kunden klauen und man dort die Strategie mal deutlich überdenkt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 09:29 
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Nelson Fritz hat geschrieben:
Bleibt nur zu hoffen, dass die Firmen, welche sich wirklich Mühe geben (Rietze/Heico etc) Herpa ordentlich Kunden klauen und man dort die Strategie mal deutlich überdenkt.

Wobei Rietze es ja beim Varus ähnlich wie Herpa macht, neue Kabine und alter Aufbau. :(

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#Handballfamilie13 - Michi - 1996-2017 - immer in unseren Herzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 11:42 
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Die Frage ist doch, wenn die Umsätze stimmen, wieso sollten die Firmen dann Aufwand treiben? Ich denke mal 90% oder mehr der Käufer sehen ein rotes auto und fein, das kaufe ich. Auf "Details" die wir hier diskutieren legen die keinen Wert. Und wir paar Exoten machen den Kohl nicht fett. Aufwand und Ertrg stehen da wahrscheinlcih in keinem Verhältnis.

Und um beim Beispiel des falschen Sprinter zu bleiben. Vielleicht sit gerade diese Form nicht ausgelutscht und ich produzier halt noch ein paar mehr in rot wenn es eh grade in der Spritzmaschine ist. Wieos den Aufwand treiben und die richtige Form vorgeben, suchen, wechseln ..... merken doch eh die Wenigsten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 12:00 
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Sehe ich ähnlich. Wir paar "Experten" hier machen doch nur einen Bruchteil des gesamten Absatzes aus, also warum groß investieren um Minderheiten zufrieden zu stellen?
Und sollte tatsächlich der Absatz mal ausbleiben, wird in der Sparte auch nicht weiter investiert: Schlechtem Geld wird kein gutes hinterhergeworfen :wink:

Aber immerhin bleibt so mit den richtigen Aufbauten noch Umsatzpotential für die Kleinserie.

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Et hätt noch immer jot jejange!


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 12:44 
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Ich finde ja, dass das (wieder mal) Jammern auf sehr hohem Niveau ist. Was liegt denn eigentlich momentan Schlimmes an?

- Ein um 180° falsch montierter Blaulichtbalken, der mit nur einem Handgriff auch durch den ungeübten "Laien" in die richtige Position gebracht werden kann. Wenn der das überhaupt bemerkt... :wink:

- Ein Gerätekoffer, der den ganzen Tag nichts anderes tut, als seine Formenkosten zu amortisieren. Und je mehr Gewinn so ein "altes Köfferchen" ausspuckt, umso mehr Geld bleibt doch für neue Formen! Außerdem ist es doch für uns Modellbauer ein Leichtes, so einen Aufbau zu modernisieren bzw. einen Schlingirus in einen Zieglentner umzubauen :D

Apropos: Herpa hat uns immerhin erst neulich mit der L32A-XS auf Euro 5- und Euro 6-Fahrgestellen top aktuelle, schön detaillierte und funktionsfähige Feuerwehrmodelle beschert, über die man nun wirklich nicht meckern kann!

Und wie meine Vorredner schon ausgeführt haben: Herpa tangiert es maximal peripher, wenn wir paar Feuerwehr-Sammler und -Bastler uns hier aufplustern. Sind wir doch lieber froh darüber, dass es alle paar Monate noch Modelle gibt, mit denen man etwas anfangen kann - und das bezieht sich jetzt nicht auschließlich auf Herpa! :wink:

Gruß, Jürgen :D

Ach ja, jetzt hab' ich ganz vergessen, mich über die Preispolitik bei Herpa aufzuregen! Aber dafür habe ich schon lange (m)eine Lösung gefunden: Was mir zu teuer erscheint und ich nicht unbedingt für einen Umbau brauche, das wird einfach nicht gekauft! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 12:53 
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Jürgen Mischur hat geschrieben:
- Ein Gerätekoffer, der den ganzen Tag nichts anderes tut, als seine Formenkosten zu amortisieren. Und je mehr Gewinn so ein "altes Köfferchen" ausspuckt, umso mehr Geld bleibt doch für neue Formen! Außerdem ist es doch für uns Modellbauer ein Leichtes, so einen Aufbau zu modernisieren bzw. einen Schlingirus in einen Zieglentner umzubauen :D

Stellt sich nur die Frage wie viele Monde es noch dauert bis sich dieser Aufbau amortisiert. Den gab es doch schon vor zehn Jahre als ich begonnen habe mir diese kleinen roten Autos ins Haus zu holen. Ihr Modellbauer könnt gewiss so einiges zaubern, aber ich popeliger Sammler dem das Anbringen von Rückspiegeln oftmals schon zu friemelig ist kann das nicht.

Jürgen Mischur hat geschrieben:
Apropos: Herpa hat uns immerhin erst neulich mit der L32A-XS auf Euro 5- und Euro 6-Fahrgestellen top aktuelle, schön detaillierte und funktionsfähige Feuerwehrmodelle beschert, über die man nun wirklich nicht meckern kann!

Ja, darüber freue ich mich auch, aber die tolle neue Drehleiter neben einem halb neuen/halb alten Löschfahrzeug, nee das darf es nicht geben. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 12.08.2015, 17:40 
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Hallo Jürgen,

den wichtigsten Satz ahst Du zum Schluß geschrieben. Einfach mal die Modelle stehen lassen. Genauso handhabe ich es. Und siehe da es bleibt eine Menge Geld für die Kleinserie oder 3D-Druck. Einzig die Anzahl der Modelle bleibt kleiner - dafür aber nciht die Freude an einem "vorbildgerechten Autochen".
Allerdings wird unser Verzicht bei herpa und Co nicht spürbar sein.

Gruß

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 05.10.2015, 16:51 
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Registriert: 17.05.2007, 11:50
Beiträge: 1436
Hallo zusammen,

passend zu den Neuheiten 01/02 2016 WLF mit Tieflader und Gabelstapler für 59,50 Euro:
Zum Stammtisch am 02.10.2015 hatten wir auch das Thema und ich muss zugeben, dass ich mich nicht erinnern kann, wann ich das letzte Herpa Serienmodell gekauft habe.

Bei dem Set werden sicher die Einzelkomponenten günstiger sein, Tieflader gibt's solo, WLF FG mit Kran gibt's bei Merlau schöner, der Stapler braucht auch nur wenig Farbe und die Mulde gibt's auch in weiß...

Eine Anfrage zu einem Sondermodell MB Actros mit M-Kabine TLF 24/50 in Bedruckung Feuerwehr Rehau mit weißen Felgen und weißem Grill, alles Serienteile, keine Neuentwicklung und mit vertretbaren Abweichungen = Einkaufspreis über 30€!!!
Bei Abnahme von 500 St wären das über 15.000 € Investition und Verkaufspreis Minimum 39,50 Euro - Verkaufserfolg für mich als nicht BWLer: Zum scheitern vorprogrammiert!

_________________
Grüße aus Hochfranken
Jochen

Aus Fehlern lernt man, aber man muss nicht jeden Fehler selber machen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsätzliches zur Herpa-Modellpolitik
BeitragVerfasst: 05.10.2015, 17:29 
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Hallo Jochen,

da muss ich jetzt mal die firma herpa in Schutz nehmen. Mit solchen "Kleinserien" ist kein Blumentopf zu gewinnen bzw. zu verdienen. Hier sind z.B. die Rüstkosten für die Spritzgussmaschinen hoch. Die form bzw die Formen aus dem Lager holen, einsetzen, richtiges Granualt, kurz darauf wieder raus ..... das kostet Geld. Genauso wie die Montage und Verpakcung solch weniger Teile. Selbst wenn die Formen vorhanden sind - Umrüstung und Konfektion (das zusammenstellen) ist arbeitsintensiv.

Das Ganze würde sich wohl nur bei Stückzahlen ab 5.000 Stück rechnen. Denn die Rüstzeit und die sonstigen Kosten sind gleich, ob ich 500 oder 5.000 Stück produziere. Formkosten und Material sind da schon fast zu vernachlässigen

Gruß

Wolfgang


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