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 Betreff des Beitrags: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 09.01.2015, 11:18 
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Die erste Neuheitenankündigung von Bild für Februar 2015 gibt für unser Hobby (leider) nur wenig her:

WIKING hat geschrieben:
Bild

0601 27 Feuerwehr – VW Passat B7 Variant

Nach dem Vorbild des Vorführfahrzeugs von Volkswagen fährt die neueste Generation des VW Passat Variant als Einsatzleitfahrzeug (ELF) ins Programm. Wie auch bei den Landesbehörden der Polizei zählt der Passat bei den Feuerwehren zu den Fahrzeugfavoriten. Entsprechend des Originals erscheint das ELF in klassisch roter Einsatzgestaltung.

Karosserie und Spiegel in rot, Fahrgestell mit Kühlergrill sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Dachreling in schwarz. Der blautransparente flache Warnlichtbalken mit weißem Mittelteil und „Feuerwehr“-Bedruckung ist im Dach eingesetzt. Der weiße „Feuerwehr“-Schriftzug ist auf der Fronthaube sowie auf der hinteren Verglasung in weiß zu sehen. Seitlich ebenfalls „Feuerwehr“-Schriftzug und Notruf-Logo „112“. Kühlergrill mit silberner Chromleiste und VW-Logo, darunter Chromleiste sowie gesilberte Nebelscheinwerfer. Verglasungsbegrenzung sowie frontseitige Scheibenwischer schwarz bedruckt. B- und C-Säule sind ebenfalls schwarz bedruckt.

Bild

0693 23 THW – Kranwagen (Krupp 806)


Es war der Traum der THW-Helfer in den 1960er-Jahren: Ein leistungsfähiger Kranwagen, der im Bergungseinsatz wertvolle Unterstützung leisten könnte. WIKING greift den Wunsch in der klassischen 1:87-Miniatur auf und erinnert dabei an die Krupp-Ära im Zeichen der drei Ringe, die nur 48 Jahre währte. Der dreiachsige Krupp wird mit Pritsche und Kranauflieger ausgestattet und mutet selbst in der maßstäblichen Verkleinerung als Kraftpaket an. Mit der Baureihe 806, die zwischen 1964 und 68 gebaut wurde, lief das Programm von Krupp aus. Von 1963 an bis zum Krupp-Lkw-Ende setzte man nach langer Zweitakt-Vergangenheit auf den Viertakter der Cummins-Engine-Company aus den USA, der in Essen in Lizenz gebaut wurde.

Bild

0861 28 Feuerwehr – VW T1 Doppelkabine


Mannschaft und Gerät – die Doppelkabine des VW T1 brachte beides zur Einsatzstelle. Individueller ging’s kaum. Die „Doka“ fand auch als „ZBV“-Fahrzeug „zur besonderen Verwendung“ gern bei Feuerwehren Verwendung. Bis 1967 wurde die Doppelkabine auf T1-Basis in Hannover gebaut – zuletzt mit den großen runden Blinkern oberhalb der prägnanten Bulli-Nase. Diese nach 1963 nach oben gewanderten Blinkleuchten wirken wie Sommersprossen und lassen den VW Bulli auch in der 87-fachen Miniaturisierung charaktervoll dreinschauen. Das Vorbild dieses Modells hat inzwischen in einem italienischen Feuerwehrmuseum einen festen Platz gefunden.

Karosserieober- und -unterteil in rot. Fahrgestell schwarz, Stoßstangen weiß. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in basaltgrau, Lenkrad in schwarz. Felgen in weiß gehalten. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Blinker in orange mit silbernem Chromring. VW-Logo frontseitig in silber. Türgriffe und Buckelkappe ebenfalls gesilbert.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid


Warten wir mal ab, was dann in Nürnberg darüber hinaus so "angedroht" wird! :wink:

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.01.2015, 18:59 
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Kein Feuerroter AT3 dabei, schade. :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.01.2015, 19:48 
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Na na, Andreas, wer wird denn gleich den Kopf hängen lassen! Das sind doch nur erst mal die Ankündigungen für den Februar, das Jahr 2015 selber geht ja noch etwas länger (zumindest darf man davon ausgehen), da könnte sich also schon noch was tun... ;-)
:mrgreen:

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
...Bei mir sind übrigens Theorie und Praxis bestens vereint...! O.o


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.01.2015, 20:06 
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Ralf Schulz hat geschrieben:
da könnte sich also schon noch was tun... ;-)

Ja könnte, will aber jetzt und nicht irgendwann vielleicht. :cry: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.01.2015, 21:49 
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Dann nimm doch diesen Feuerroten AT3 ;)

http://fanshop.rosenbauer.com/index.php ... duct_id=86

Gruß Konstantin

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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.01.2015, 23:53 
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Hatte ich schon auf dem Schirm, aber die Versandkosten die Rosenbauer da verlangt stehen meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zum Warenwert. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 20.03.2015, 09:13 
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Moin,

hier
gibt's die Wikingerneuheiten April 2015 in Wort und ohne Bild. So auch den erwarteten (?) AT3 MAN in feuerrot.

Grüße von hier!
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 24.03.2015, 13:25 
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Arne hat geschrieben:
...hier gibt's die Wikingerneuheiten April 2015
Genau! :D HIERgibts die Bild-Neuheiten für April 2015 - mit Wort(en) und Bild(ern)! :wink:

WIKING hat geschrieben:
Bild

0071 18 Notarzt – VW Touareg

Im Notarzt-Auftritt von Volkswagen miniaturisiert WIKING den VW Touareg, der inzwischen an zahlreichen Rettungsdienststandorten zum etablierten Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) avancierte. VW selbst lässt diese Gestaltung in weißer Grundlackierung mit abgesetzten tagesleuchtroten Flächen und Flanken sowie blauer Notarzt-Kennzeichnung immer wieder auf den Fachmessen auftreten.

Karosserie und Rückspiegel in weiß, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarz gehalten. Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz, Felgen sind silber. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent mit silbern bedruckten Rückfahrleuchten eingesetzt. Dritte Bremsleuchte heckseitig rot aufgedruckt, ebenso die Reflektoren. Kühlergrill mit gesilberten Rippen und VW-Logo. Fensterumrandungen und Holme schwarz bedruckt. Warneinrichtung blautransparent mit weißem Mittelsteg mit schwarzem Notarzt-Hinweis vorn und hinten auf weißem Dachsockel eingesteckt. Motorhaube in tagesleuchtrot mit blauem Schriftzug "Notarzt". Seitlich tagesleuchtrote Flanke mit blauem Schriftzug "Notarzt".

Bild

0612 48 Feuerwehr – Rosenbauer AT RLFA-T (MAN TGM)

Mit der taktischen Bezeichnung "RLFA-T 2000/400" gelang Rosenbauer dank der revolutionierenden AT-Serie ein leistungsstarkes Rüstlöschfahrzeug mit hilfreicher Tunnelausrüstung. Gerade in Österreich haben diese Spezialfahrzeuge bei den Einheiten mit Tunnelverantwortung einen festen Platz. Wie bereits in den 1970er-Jahren ist die Einsatzbezeichnung auch beim 1:87-Modell an der Kabinenflanke zu finden. Das Vorbildfahrzeug führt 2000 Liter Löschwasser und 400 Liter Schaummittel an Bord mit. Die Feuerwehrneuheit verfügt über eine vorbildgerecht bedruckte Kabine und über einen verschlossenen heckseitigen Pumpenbedienstand. Der Modelldebütant wirkt, wie es der AT-Serie entspricht, ausgesprochen kompakt. Entsprechend seines Einsatzzwecks für den Brandeinsatz im Tunnel verfügt das RLFA-T über einen Dachmonitor sowie über eine spezialisierte Ausrüstung.

Fahrerhaus karminrot mit transparenter Verglasung, Sonnenblende in schwarz. Scheinwerfer und Blinker transparent eingesetzt. Warnhörner in silber. Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarz, Frontschürze sowie vordere Kotflügel weiß. Außenspiegel schwarz gehalten. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Anhängerkupplung schwarz. Aufbauverglasung dunkel getönt. Leiterteile am Aufbau in silber. Kofferaufbau karminrot, Dachteil in fenstergrau gehalten. Seitenrollos sowie Heckjalousie ebenfalls fenstergrau. Scheinwerfer hinten in silber, Warnlichter vorne und hinten blautransparent eingesteckt. Felgen silber. Fahrerhaus mit schwarzen Scheibenwischern und Düsen sowie frontseitiger Schriftzug „Feuerwehr“ in weiß. Kühlergrill mit "MAN"-Logo und Markenlöwe silbern bedruckt. Spiegelhalterung an den Fahrerhausseiten schwarz. Kabinentürbedruckung in rot mit weißem Typenschriftzug "RLFA-T 2000/400“. Weitere Gestaltung des Aufbaus mit weißer Zierlinie und Schriftzug "Rosenbauer AT". Geräteraumjalousien mit Rahmen und Griffen in schwarz.

Bild

0620 01 Feuerwehr – Leiterwagen (Ford FK 2500)

Die kompakte, schnell positionier- und ausfahrbare Drehleiter hatte alles, was eine kleine Wehr für den Brandeinsatz in den 1950er-Jahren wünschte. Oft wurden Leiterteile mangels öffentlicher Gelder aus direkter Nachkriegsproduktion übernommen und noch aus Holz aufgebaut, während zeitgleich bereits Metallleitern diese Bauform unaufhaltsam verdrängten. WIKING miniaturisiert den Ford FK 2500 mit zeitgenössischer hölzerner Drehleiter. Noch bis weit in die 1970er-Jahre waren die wenigen Vorbilder auf Ford-Fahrgestell in den Feuerwehrhäusern in Deutschland zu finden. Ein Wiedersehen gibt es auch mit der ersten blautransparenten Warneinrichtung aus der unverglasten WIKING-Ära der 1950er-Jahre.

Fahrerhaus mit Aufbau und Drehsockel in rubinrot. Fahrgestell schwarz. Verglasung getönt, Leiterteile in rehbraun gehalten. Schlauchhaspel beige mit seitlichen Rädern in rehbraun. Blaulichtleiste blautransparent eingesteckt. Fahrerhaus mit gesilberten Kühlergrilllamellen. Zusätzlich auf der Motorhaube Logo „Ford FK“ in silber. Handbemalte Scheinwerfer in silber gehalten.

Bild

0693 24 THW – Unimog U 411

Wendig und an einzelnen Standorten gern für den Hintergrunddienst genutzt, ist der Unimog U 411 als vielseitiger Helfer des Technischen Hilfswerks legendär. Als WIKING den Unimog U 411, genauer gesagt den Westfalia Typ DvF, vorstellte, hatte die verglaste Ära soeben begonnen – es war der erste Unimog, der über ein verglastes Fahrerhaus verfügte, nachdem sein Vorgänger, das „Froschauge“, dieses noch hatte vermissen lassen. WIKING revitalisiert die historischen Formen dieses Unimog, der bereits in den 1960er-Jahren zu den Erfolgsmodellen im Programm zählte, in den typischen THW-Farben und stattet ihn zusätzlich mit dem Werkzeugeinsatz auf der Ladefläche aus.

Fahrgestell mit Kardanteil in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau. Felgen schwarz, Verglasung topaz-getönt. Werkzeugeinsatz schwarz gehalten. Frontseitig Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber, „Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. THW-Logo und Schriftzüge auf den Fahrerhaustüren. Frontseitige Scheinwerfer in silber handkoloriert.

Bild

0864 35 Polizei – Gefangenentransport (Opel Blitz)

Eigentlich war es die "grüne Minna", die schon im 18. Jahrhundert in Berlin für den Gefangenentransport stand und sich im Volksmund einen durchaus fragwürdigen Namen gemacht hatte. Anders nach dem Krieg, als unter dem Besatzungsstatus von Berlin die Polizei in dunkelblauen Einsatzfahrzeugen unterwegs war. In dieser Zeit fuhr auch das Vorbild dieses Opel Blitz Gefangenentransports, der noch aus Kriegszeiten stammte. Schon in den 1960er-Jahren wurde er abgelöst, aber bauähnlich auf anderen Fahrgestellen beschafft.

Fahrerhaus sowie Warnlichtsockel in saphirblau mit blautransparenten Warnleuchten. Verglasung topaz gehalten. Fahrgestell mit Zughaken, Kardanteil und Suchscheinwerfer in schwarz. Aufbauober- und -unterteil saphirblau. Felgen ebenfalls saphirblau gehalten. Vordere Kotflügel mit gesilberten Scheinwerfern. Fahrerhausfront mit gesilberten Grillstreifen und Blitz-Logo. Aufbauverglasung in Schutzgitteroptik sowie weißem Schriftzug "Polizei".

Bild

0861 29 Feuerwehr – VW T2 Bus mit Geräte-Dachgepäckträger

Wenn die Mannschaft zur Einsatzstelle eilte, war der VW T2 für die Feuerwehr erste Wahl. Dass die Brandschützer gern auch Geräte mitnahmen und dafür den Dachgepäckträger bestückten, verstand sich vielerorts von selbst, weil sich so der Einsatzwert deutlich erhöhte. In den Anfangsjahren gingen die ersten VW Bulli freilich noch mit schwarzen Stoßstangen in den Einsatz, ehe sich zu Beginn der 1970er-Jahre die weiße Lackierung durchsetzte.

Karosserie in rot, Inneneinrichtung in quarzgrau mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell mit Stoßstangen in schwarz; Felgen schwarz. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, VW-Logo in silber, Blinkleuchten vorn orange bedruckt. Gerätedachgepäckträger in silber gehalten mit eingestecktem blautransparentem Warnlicht.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Außerdem gibts für die großen Kinder noch 'nen großen AT 3: :D

WIKING hat geschrieben:
0431 42 Feuerwehr - Rosenbauer AT (MAN TGM)

Das WIKING-Modell der AT-Serie von Rosenbauer miniaturisiert den einsatztaktischen Wert seines großen Vorbildes – präzise und filigran. Rosenbauer setzt einmal mehr Akzente, denn sowohl in Design als auch Funktionalität folgt die überzeugende 1:43-Miniatur jenen Details, die die Einsatzkräfte auch im Alltag zu schätzen wissen. Das kompakte Hilfeleistungslöschfahrzeug verfügt über transparente Kabinentüren und einen detailfein nachgebildeten Pumpenbedienstand.

Bild Bild Bild Bild
© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Und jetzt schön Taschengeld sparen für die tollen Neuheiten! :wink:

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 24.03.2015, 16:13 
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Das kann doch nicht wahr sein, erst son unschönen Tagesleuchtroten AT3 bringen und nun einen mit ner Ösi Beschriftung. :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 24.03.2015, 17:24 
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Keine Sorge - die Normbezeichnungen der Löschgruppenfahrzeuge werden bestimmt noch den österreichischen angepaßt. Bei den TLF hat es doch auch schon geklappt... (TLF 2000, TLF 3000, TLF 4000) :roll: Und dann fällt es gar nicht mehr auf!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 21.05.2015, 12:26 
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Gerade sind die Bild-Neuheiten für Juni 2015 hereingeflattert! :D

Wiking hat geschrieben:
Feuerwehrfreunde geraten ins Schwärmen: Aus historischen WIKING-Formen feiert der Henschel HS 100 erstmals als Drehleiter und Spritzenfahrzeug Premiere – ein Einsatzduo, das nach vielen Jahrzehnten des Wartens endlich modellbauerische WIKING-Lücken der 1960er-Jahre schließt! Das Brandschützer-Trio komplettiert in der Juni-Auslieferung der Ford Escort Mark I als Einsatzleitfahrzeug der frühen 1970er-Jahre.


Bild

0693 25 THW – MB G

Das G-Modell von Mercedes-Benz avancierte längst zum Klassiker unter den Geländewagen, ist aber dennoch beim Technischen Hilfswerk topaktuell und unverändert gern gesehen. Seit über 35 Jahren sind zahlreiche ultramarinblaue G-Typen als geländegängige Pkw im Einsatz gewesen oder später beschafft und immer noch in Diensten. Sie werden dort als Vorauserkunder, Fachberaterfahrzeug oder allgemein als Transport- und Zugfahrzeug genutzt. Besonders attraktiv und THW-typisch beim WIKING-Modell: Das Reserverad am Heck trägt das traditionelle Rundlogo der Bundesorganisation.

Karosserie ultramarinblau, Inneneinrichtung anthrazit, Fahrgestell weiß. Reserveradabdeckung ultramarinblau mit weißem THW-Logo bedruckt. Blaulichtwarnbalken mit blautransparenten Leuchten und weißem Mittelsteg mit schwarzen THW-Lettern. Motorhaube mit Blinkern in orange, schwarzen Lüftungsgittern und weißem THW-Lettern. Fensterumrandungen und Scheibenwischer schwarz. Kühlergrill und Scheinwerferbereich schwarz gehalten, Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Seitlich weiße Zierstreifen mit THW-Logo und Schriftzug. Felgen in silbergrau.

Bild

0861 30 Feuerwehr – Ford Escort „Saarlouis“

Freilich war er im Feuerwehrdienst durchaus selten, doch wo er im Dienst zugegen war, mochte man den ersten Ford Escort wegen seiner Verlässlichkeit. So auch in Saarlouis, wo die Feuerwehr einst auf den „Hundeknochen“ setzte. Der für deutsches Designempfinden ungewöhnliche Kühlergrill hatte dem Escort rasch diesen „Kosenamen“ eingebracht. Immerhin wurde der Ford Escort Mark I von 1970 bis 1974 mit großem Erfolg am Feuerwehrstandort Saarlouis für den deutschen Markt gebaut. Klein, aber wendig war der Escort, der während seiner gesamten Dienstzeit auch farbaktualisiert wurde. WIKING miniaturisiert die feuerrote Premierengestaltung.

Karosserie rot, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung schwarz, Lenkrad in schwarzgrau gehalten. Blautransparentes Warnlicht mit rotem Sockel dachmittig eingesetzt. Kühlergrill in schwarzgrau mit gesilbertem Rahmen. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silber. Stoßstangen gesilbert. Frontseitig „Ford“-Schriftzug in silber sowie Blinker in orange. Silberzierrat an den Fahrzeugseiten sowie an Front und Heck, aber auch Rahmen der Rückleuchten sowie Türgriffe in silber. Kofferraumhaube mit Schriftzug „Ford“ und „Escort“ sowie Schloss in silber.

Bild

0861 31 Feuerwehr – Leiterwagen (Henschel HS 100)

Nur wenige Feuerwehren nutzten den Henschel HS 100 als Fahrgestell für ihre Einsatzfahrzeuge. Zu den Ausnahmen gehörte die Berufsfeuerwehr Kassel, die Lokalpatriotismus bewies und ihren Fuhrpark nahezu reinrassig mit dem Henschel-Stern ausstattete – Ehre, wem Ehre gebührt! WIKING miniaturisiert erstmals die Drehleiter nach dem Henschel-Vorbild und lässt damit eine authentische Neuheit in die Sammlungen fahren, die ausschließlich aus revitalisierten Formen stammt, aber in dieser Kombination noch nie zu haben war. WIKING-Freunde hatten über all die Jahre immer wieder diesen naheliegenden Modellwunsch geäußert, jetzt wird er Wirklichkeit. Der Henschel HS 100 verkörpert die erfolgreiche Kurzhaubergeneration der Kasseler Lkw-Bauer. Nachdem Henschel in den ersten Nachkriegsjahren durch die Alliierten zunächst nur die Reparatur von Fahrzeugen jeder Art genehmigt worden war, kam schon im Jahr 1951 der Typ HS 100 ins Programm, der fortan das Lkw-Programm nach unten abrundete. Genau dieser HS 100, den WIKING gleich 1959 mit Beginn der verglasten Ära miniaturisierte, war es auch, der den Grundstein für eine erfolgreiche Modellfamilie legte. Nahezu unverändert in der Optik, jedoch in den Folgejahren von 100 auf 140 PS leistungsverstärkt ging der HS 100 in die Zukunft. Mit der IAA 1961 wurde die dreistellige Typenbezeichnung relauncht und fortan zweistellig weitergeführt.

Fahrgestell und Felgen in schwarz, Fahrerhaus, Kühlergrill und Aufbau mit Drehleiterbasis in rot gehalten. Drehleiterteile in silbergrau. Silberne Schlauchhaspel mit beigen Schläuchen. Verglasung topaz gehalten. Motorhaube mit Henschel-Stern und Schriftzügen in silber.

Bild

0861 32 Feuerwehr – Spritzenwagen (Henschel HS 100)

Der Volksmund sprach einst kurz und knapp vom Spritzenwagen und natürlich übernahm WIKING schon in den frühen Bildpreislisten den Begriff zur Modellbeschreibung, während im Feuerwehrdeutsch entsprechend der seit jeher geltenden DIN-Vorgaben das Löschfahrzeug (LF) oder allenfalls das Tanklöschfahrzeug (TLF) gemeint waren. So fährt der Henschel HS 100 mit der Truppkabine und dem langgestreckten Geräteaufbau ins Programm – gemeinsam mit der Drehleiter ist das Feuerwehr-Duo komplett. Beide sind mit der historischen WIKING-Warnlichtleiste ausgestattet.

Fahrgestell und Felgen in schwarz, Fahrerhaus, Kühlergrill und Geräteaufbau in rot gehalten. Steckleiterteile in silbergrau. Blautransparente Warnlichtleiste. Silberne Schlauchhaspel mit beigen Schläuchen. Verglasung topaz gehalten. Motorhaube mit Henschel-Stern und Schriftzügen in silber.

Bild

0864 36 Polizei – VW 1600 Limousine „Berlin“

In dunkelblauer Gestaltung sorgte die Berliner Polizei in den Nachkriegsjahrzehnten für eine klare Differenzierung zu den Alliierten, deren Fahrzeuge in Militärgestaltung unterwegs waren. Schon von daher verbot sich die in Westdeutschland längst gebräuchliche tannengrüne Gestaltung der Einsatzwagen. So setzte die Berliner Polizei in Ergänzung zum VW Käfer zu Beginn der 1960er-Jahre erstmals mit dem VW 1600 eine erwachsen gewordene Limousine ein. Diese war als Typ 3 zu Produktionszeiten das Aufsteigermodell für all jene, die mit dem Käfer die Mobilität gewonnen und danach einen Schritt an Bequemlichkeit und Größe mehr haben wollten. Dabei wurde die Wolfsburger Limousine nie ihr Boxermotor-Image los – das Käfer-Konzept hatte unüberhörbare Spuren hinterlassen.

Karosserie saphirblau, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell silber. Felgen saphirblau. Blautransparentes Warnlicht dachmittig im saphirblauen Sockel positioniert. Türen mit Berliner Polizei-Hoheitszeichen. VW-Logo vorn gesilbert.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid


Und als kleine Dreingabe hätte ich hier noch den neuen Gabelstapler Still RX 60
(Es soll ja Amtsleiter geben, die solches Arbeitsgerät noch nicht einmal mehr rot lackieren... :wink: )

Bild

Soviel dazu! Gruß, Jürgen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 22.05.2015, 10:42 
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Hallo Jürgen,

einmal mehr vielen Dank für die Präsentation/Ankündigung der Neuheiten von Wiking!

Jürgen Mischur hat geschrieben:
Und als kleine Dreingabe hätte ich hier noch den neuen Gabelstapler Still RX 60
Diesen Hinweis muss ich ganz besonders Loben! :D
Hat der Gabelstapler doch nichts mit Rot oder gar Blaulicht zu tun. Dennoch ist ein solches Gerät für die Feuerwehr sehr wichtig und nützlich!

Jürgen Mischur hat geschrieben:
(Es soll ja Amtsleiter geben, die solches Arbeitsgerät noch nicht einmal mehr rot lackieren... :wink: )
Mal ganz ehrlich Jürgen - ich kenne keinen Amtsleiter, der den Gabelstapler oder ein anderes Fahrzeug selbst lackiert... :wink: :mrgreen:
Sehr wohl kenne ich eine Branddirektion, die zur Kenntlichmachung der Hybridtechnologie (und zugegeben hier auch aus optischen Gründen!) nur das Kontergewicht in Rot lackieren ließ. 8)

Und in der Tat habe ich schon seit der Vorstellung auf der diesjährigen Spielwarenmesse damit geliebäugelt, diesen Gabelstapler für die Branddirektion zu beschaffen.
Allerdings erscheint mir die Gewichtsklasse für 6,0 - 8,0 Tonnen für eine kommunale Feuerwehr ein wenig überdimmensioniert. Zudem halte ich ihn auf Grund der Tatsache, dass es sich um einen Elektrostapler handelt, für relativ ungeeignet. Bei der WF Industriepark Jenkmünch könnte er aber Sinn machen... :wink:

Gruß, Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.07.2015, 14:18 
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Hier sind die Bild-Neuheiten für den August 2015, leider noch ohne den üblichen Pressetext. Der wird ggf. nachgereicht....

Wiking hat geschrieben:
Bild

0430 49 Feuerwehr – Rosenbauer FLF Panther 6x6 - M 1:43, UVP 79,95 €

Mit dem 1:43-Modell des soeben auf der Hannoveraner Interschutz vorgestellten Panther 6x6 knüpft WIKING nahtlos an dessen Vorgänger an. Diese neue Präzisionsminiatur aus Zinkdruckguss- und Kunststoffbauteilen wird demnächst in den Airport-Feuerwehren rund um den Globus die Vitrinen aufwerten – bei Feuerwehrverantwortlichen ist schon der erste 1:43-Panther mit WIKING-Handschrift in zahlreichen Gestaltungsvarianten geschätzt. WIKING realisiert damit das vierte 1:43-Feuerwehrmodell nach Rosenbauer- und Metz-Vorbild und schafft damit die Nachbildung eines Flugfeldgiganten, der in den nächsten Jahren auf zahlreichen Airports stationiert wird. Der Rosenbauer Panther gilt inzwischen als eines der erfolgreichsten, effizientesten und variabelsten Flugfeldlöschfahrzeuge weltweit. Seine leistungsstarke Performance macht ihn zum modernsten Löschfahrzeug der heutigen Zeit. Doch Erfolg war bei Rosenbauer kein Grund für Stillstand, sondern vielmehr Antrieb, mit der Neuvorstellung auf der Interschutz 2015 in Hannover noch besser zu werden. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 weiterentwickelt. Mit neuen und innovativen Features überzeugt diese in den Startlöchern stehende Generation mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität.

Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich. WIKING miniaturisiert das Vorbild mit größter filigraner Sorgfalt aus Zinkdruckguss- und Kunststoffelementen. Außerdem erhält der neue Panther 6x6 zusätzliche feuerwehrtaktische Bedeutung, denn mit dem voll beweglichen Rosenbauer Löscharm kann im Ernstfall noch effizienter bei Flugzeugbränden eingeschritten werden. Möglich macht dies das implementierte Piercing-Tool als Durchstichdüse, weil dadurch die vollwertige Monitorleistung von 6.000 Litern ins Innere der Flugzeughülle geleitet werden kann. Der Löscharm firmiert unter dem Kürzel HRET (High Reach Extendible Turret = Löscharm). Bei der 1:43-Einsatzfahrzeugminiatur sorgt der bewegliche Löscharm für eine noch größere Vorbildnähe der neuen Generation des weltweit erfolgreichsten Flugfeldlöschfahrzeuges von Rosenbauer. Das 1:43-Modell hat auch in der neuesten Version alles, was den Panther 6x6 auf den ersten Blick ausmacht: Ästhetik, Stärke und die unverwechselbare Anmut eines automobilen Giganten!

Bild

0624 02 Feuerwehr - Schuttwagen (Magirus Deutz), UVP 13,49 €

Die dritte und letzte Eckhauber-Generation von Magirus sollte im Feuerwehrdienst lange nicht mehr die Bedeutung seines Vorgängers erreichen – den Frontlenkern sollten die 1970er-Jahre gehören. Während die Ulmer an dem Langhauber festhielten und damit im Baustellenverkehr noch punkten konnten, fanden sich in den beiden Folgejahrzehnten nur wenige Eckhauber der Baujahre ab 1971 wieder. Einer davon wurde als Wechsellader mit Schuttmulde eingesetzt.

Fahrerhaus in rot mit blautransparentem Warnlicht in roten Sockel eingesteckt. Fahrgestell und Kardanteil schwarz, Inneneinrichtung basaltgrau. Rampe schwarz, Schuttmulde rot mit silbernem Einlegeboden. Felgen schwarz. Kühlergrill mit silbernem Logo und Magirus-Deutz-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit Schriftzug „Feuerwehr“. Schuttmulde seitlich mit Warnbalken bedruckt, außerdem Feuerwehr-Schriftzug mit Notrufhinweis „112“. Stoßstangen ebenfalls mit Warnschraffur.

Bild

0934 03 Feuerwehr – VW Passat B6 Variant – Spur N 1:160, UVP 7,99 €

Er zählt wohl zu den Top-3-Beschaffungen deutscher Feuerwehren, wenn es um Einsatzleitfahrzeuge geht. Der VW Passat Variant, den WIKING in der Version B6 diesmal 160-fach miniaturisiert, wurde von den Wolfsburger Autobauern bereits werkseitig als Dienstfahrzeug im hoheitlichen Dienst angeboten. Bei den Einsatzkräften wird der VW Passat Variant auch dank seines großen Ladevolumens für Einsatzunterlagen, wie Atemschutzgeräte und weitere Ausrüstung geschätzt – ein „Arbeitstier“ eben.

Karosserie in feuerwehrrot, Fahrgestell mit Kühlergrill in schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Der blautransparente Warnlichtbalken mit weißem Mittelteil ist im Dach eingesetzt, Dachreling schwarz. Seitlich weißer Notrufhinweis "112". Außerdem Schriftzug der Feuerwehr.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid


Frage an die Spezialisten: Gibt/gab es bei Feuerwehrs eigentlich auch Elektrokarren? :wink: :lol: :mrgreen:

Wiking hat geschrieben:
Bild

1160 03 Elektrokarren mit Anhängern (Still), UVP 12,99 €

Gruß, Jürgen 8)

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.07.2015, 15:04 
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Jürgen Mischur hat geschrieben:
Frage an die Spezialisten: Gibt/gab es bei Feuerwehrs eigentlich auch Elektrokarren? :wink: :lol: :mrgreen:

Bei der Bundeswehr für Untertageanlagen auf jeden Fall, aber in welcher Farbe....?

Und endlich kann auch die Modellfeuerwehr den täglich tonnenweise anfallenden Schutt transportieren :roll:

_________________
Et hätt noch immer jot jejange!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2015
BeitragVerfasst: 10.07.2015, 15:14 
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Registriert: 23.07.2011, 19:42
Beiträge: 456
Andreas Kowald hat geschrieben:
Und endlich kann auch die Modellfeuerwehr den täglich tonnenweise anfallenden Schutt transportieren :roll:
Irrtum, das ist ein SLF -> ein Sand-Lösch-Fahrzeug :wink:


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