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 Betreff des Beitrags: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 13:28 
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Neues Jahr, neues Glück... 8)

Soeben sind die Bild-Neuheiten für Februar 2016 hier eingetrudelt! Und endlich gibt es den aktuellen Panther auch in 1:87! :D

WIKING hat geschrieben:
Bild

0104 49 Polizei – VW Touareg GP

Wenn’s das Gelände erfordert, dann macht der VW Touareg auch im dienstlichen Auftritt einen überzeugenden Eindruck. So sind die Top-Offroader in Deutschland immer noch die Ausnahme, werden dann aber von den Einsatzkräften aufgrund des Komforts sehr geschätzt. Der VW Touareg reiht sich damit in die große WIKING-Reihe von Polizeieinsatzfahrzeugen aus über sechs Jahrzehnten ein.

Karosserie und Rückspiegel in reflexsilber lackiert, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarzgrau gehalten. Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz, die Felgen in silber. Zierrat und Typenschriftzug vorn und seitlich bedruckt. Blautransparente Warneinrichtung dachmittig eingesteckt. Motorhaube in blau und mit weißem Schriftzug „Polizei“ bedruckt. Seitlich blauer Warnstreifen mit weißem „Polizei“-Schriftzug und weißer Reflektorlinie oben und unten. Heckklappe ebenfalls in blau mit Schriftzug „Polizei.

Bild

0626 49 Feuerwehr – Rosenbauer FLF Panther 6x6 (2015)

Nach dem großen 1:43-Bruder lässt WIKING jetzt auch sein 1:87-Pendant in die Serie rollen: Die neue Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum revolutionären Vorgänger verändert hat. Eines aber bleibt: Auch der neueste Panther 6x6 ist das bislang größte Löschfahrzeug, das WIKING 87-fach miniaturisierte. Und er zeigt bereits den Weg der internationalen Flugfeldlöschfahrzeuge bis ins nächste Jahrzehnt hinein. Der Programmneuling kündet vom innovativen Design, mit dem schon die letzte Panther-Generation bei der Vorstellung für Furore gesorgt hat. Diesmal freilich wirkt der Panther noch kraftvoller, durch den erhabenen Aufbau geradezu muskulöser. Und auch die Kabine erscheint zeitgemäßer, die runden Karosserieflanken sind klaren Kanten gewichen – der Panther wirkt kompakter. Das Rosenbauer Airport-Flaggschiff gilt inzwischen als eines der erfolgreichsten, effizientesten und variabelsten Flughafenlöschfahrzeuge weltweit. Seine leistungsstarke Performance macht ihn zum modernsten Löschfahrzeug der heutigen Zeit. Doch Erfolg war bei Rosenbauer kein Grund für Stillstand, sondern vielmehr Antrieb, mit der Neuvorstellung auf der letztjährigen Interschutz 2015 in Hannover noch besser zu werden. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 weiterentwickelt. Mit neuen und innovativen Features überzeugt diese Generation mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich.

Fahrgestell und Kardanteil in schwarzgrau. Dunkeltransparente Kabine mit grauem Interieur wie Sitzen, Armaturenbrett und Lenkrad. Geräteraumaufbau in rot. Warnlichter sind vorn und hinten blautransparent eingebaut, frontseitig gesilberte Scheinwerfer. Frontseitige Monitore in anthrazitgrau, Dachmonitor mit Sockel in silbergrau gehalten und rot bedruckt. Rückspiegel schwarzgrau gehalten. Kabinenfensterbegrenzung in mattschwarz, dazu Rosenbauer-Schriftzug und -Logo silbern bedruckt. Außerdem Panther-Schriftzug in silber gehalten.

Bild

0863 38 Feuerwehr - TLF 16 (Magirus)

Kein Klassiker-Treffen ohne ein oder gleich mehrere Rundhauber-TLF 16 – diese Vorbildgeneration ist einfach unverwüstlich und hat auch bei WIKING feuerwehrhistorische Meilenstein-Bedeutung. Die Alligatorhaube und der donnernde Deutz-Diesel unter der Rundhaube machten damals sein prächtiges Erscheinungsbild aus. Das Tanklöschfahrzeug TLF 16 von Magirus in Ulm gebaut, war für viele hundert Feuerwehren in Deutschland jahrelang ein Leistungsträger. Immerhin zählte eine Feuerlöschkreiselpumpe im Heck mit einer Fördermenge von 1.600 Liter pro Minute ebenso zur Bestückung wie der 2.400-Liter-Wassertank, der für den Schnellangriff oder für Zubringerdienste wie geschaffen war. Von 1955 bis 1961 wurde der Rundhauber gebaut und mit seinem 125 PS starken luftgekühlten 6-Zylinder Deutz Dieselmotor kreuz und quer durch Deutschland eingesetzt. In den 1970er-Jahren wurden die meisten der altgedienten Fahrzeuge ausgesondert und durch Frontlenkerfahrgestelle ersetzt. WIKING schreibt dem Modell mit Staffelkabine ein deutliches Mehr an Details ins Pflichtenheft, dazu tragen die modellbauerische Filigranität bei. Hinzu kommen feine Spiegel, Steckleiterteile, Suchscheinwerfer, aber auch A-Saugschläuche.

Fahrerhaus mit Motorhaube und Aufbau in karminrot, Fahrgestell sowie Spiegel, Peilstangen (Zubehör) und Suchscheinwerfer in schwarz, Inneneinrichtung in braun gehalten. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen sowie Zierleiste. Schwarzer Kühlergrill mit Magirus-Markenzeichen und Kühlergrillbegrenzung ebenfalls gesilbert. Felgen schwarz. Seitliche Schriftzüge „Magirus Deutz“ in silber. Aufbaudach in silbergrau, Leiter in rehbraun, Saugschläuche in schwarz gehalten. Leuchtfläche des Suchscheinwerfers per Hand koloriert.

Bild

0695 07 Bundeswehr – Feldjäger (MB G)


Die G-Klasse steht bei der Bundeswehr unverändert hoch im Kurs. Die Feldjäger verfügen über eine große Flotte, die an den unterschiedlichen Standorten stationiert ist. Die Einsatzfahrzeuge werden für verschiedene Anlässe genutzt – von der Kolonnenabsicherung bis hin zum Streifendienst in Sicherungsbereichen.

Karosserie in nato-oliv matt lackiert, blautransparente Warneinrichtung mit schwarzem Mittelsteg dachmittig eingesteckt. Heckseitige Reserveradabdeckung schwarz. Inneneinrichtung mit Geräteablage und integriertem Lenkrad in anthrazit, Felgen chromoxidgrün. Blinker auf der Motorhaube in orange, Lüftungsgitter schwarz, Feldjäger-Schriftzug weiß. Mercedes-Benz-Stern und Frontscheinwerfer gesilbert. Heckseitig Rückleuchten in rot, Scheibenwischer und Türgriff schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Schutzleisten, aber auch Bundeswehr-Logo und -Schriftzug in schwarz, Feldjäger-Schriftzug weiß.

Bild

0864 39 Polizei – VW T2 Bus

Mit dem VW T2 begann bundesweit die zweifarbige Ära von Streifenwagen in Deutschland. Auf weißem Lack fanden sich – je nach Wunsch der Länderbehörden – grüne Flächen mit weißem Polizei-Schriftzug wieder, die mehr Impulskraft im Einsatzalltag bedeuteten. Lediglich Bayern setzte fortwährend auf ein helles Grün und präferierte lange Jahre die Bauchbinden-Optik. Vorher hatten nur vereinzelt Bundesländer eine tannengrün-weiße Gestaltung ihrer Streifenwagen gewählt. Die Zweifarbgestaltung ist bis heute erhalten geblieben, wenngleich das Minzgrün inzwischen dem Dienstblau auf silberner Karosserie gewichen ist.

Karosserie und Fahrgestell mit Stoßstangen weiß. Inneneinrichtung anthrazitgrau, Lenkrad schwarz. Felgen mit silberner Buckelkappe. Bulli-Stirn mit weißem Polizei-Schriftzug auf minzgrünem Farbfeld. Auf den Flanken mittig grüne Fläche mit weißem Polizei-Schriftzug sowie Fensterbereich ebenfalls in minzgrün gehalten. Heckseitig ebenfalls minzgrüne Fläche mit weißem Polizei-Schriftzug und roten Rückleuchten. Blautransparentes Warnlicht auf weißer Signalbox dachmittig eingesteckt. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Hier wäre dann noch der Neuheiten-Prospekt Februar 2016 -> Bild Bild Leider nur als jpg-Datei, directupload mag pdf-Dokumente gerade nicht... :?

Gruß, Jürgen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 18:06 
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Hallo,

schön, dass nun gleich zum Jahresanfang der Panther in 1 zu 87 kommt. Aber ich hatte gehofft, dass er wie die 1 zu 43ger Version mit Löscharm kommt. So bleibt es wohl, wie beim alten Panther, bei diesem Unterschied zwischen den beiden Maßstäben.

Gruß Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 18:23 
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Hallo zusammen,
welchen Unterschied gibt es denn zwischen dem jetzt vorgestellten Magirus TLF 16 und der vor etlichen Jahren erschienenen Version? Ich bin da gerade nicht so im Bilde.

Klausmartin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 20:30 
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Laut Wiking-Suchfunktion gab es ja bis jetzt überhaupt nur sechs Versionen des Magirus-TLF, davon nur drei rote. Davon wiederum sind nur zwei Rundhauber - wobei mir die ältere, von 2004 bis 2008 lieferbare deutlich heller erscheint als die jetzt für 2016 angekündigte Ausführung. :idea:

Gruß, Jürgen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 22:59 
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Wenn man den Fotos glauben darf, könnte die Farbe tatsächlich dunkler sein (incl. dunklerer "Holz"-Teile, was aber auch fototechnisch bedingt sein könnte). Es gibt aber offenbar noch weitere Unterschiede: Keine schwarzen Saugschläuche mehr, dafür ein Schwarzer Grill und diesmal bedruckte Griffe auf dem Aufbau. Man darf also auf die tatsächliche Auslieferung gespannt sein. ;-)

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Ralf
...Bei mir sind übrigens Theorie und Praxis bestens vereint...! O.o


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 06.01.2016, 23:31 
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Hallo,

wenn man den Text auf der Wiking-Homepage vergleichend liest, dann ist aus "kaminrot"(schwarz ? :mrgreen: ) nun "karminrot" geworden. Bei der ersten Ausgabe war "kaminrot" angeblich RAL 3003, was eigentlich rubinrot ist. Das neue "karminrot" ist RAL 3002 und somit etwas heller als RAL 3003. Außerdem hat sich der Farbton der Steckleitern von "lehmbraun" in "rehbraun" verändert. Es hat wohl keinen Zweck, aus diesen Bildern etwas herauszulesen. Warten wir einfach das produzierte Modell ab.

Gruß Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.03.2016, 16:04 
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Traritratra, die Post war da! 8) Und hat die April-Neuheiten von Bild mitgebracht!

WIKING hat geschrieben:
Bild

0612 47 Feuerwehr - Rosenbauer AT LF (MAN TGM)


Längst haben die Feuerwehren in Deutschland an ihren Einsatzfahrzeugen mehr als nur schlichten roten Lack und weiße Stoßstangen zu bieten. Gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Mit einem topaktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF 20-16, das in den letzten Jahren bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. WIKING hat die Bauteile entsprechend des großen Vorbilds so konstruiert, dass die zugehörigen Formen passend zur farblichen Zuordnung des Zusammenbaus abgespritzt werden können.

Fahrerhaus und Aufbau in rot, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Frontschürze mit vorderen Kotflügeln in weiß. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Hintere Mannschaftsraumverglasung in topaz abgetönt. Martinshörner, Seitenrollo und Heckjalousie in silber. Außenspiegel schwarz. Dachaufsatz für Fahrerhaus weiß, Leiter und Aufbaudach fenstergrau. Heckseitige Pumpe schwarzgrau. Löschmonitor in weiß mit schwarzgrauer Halterung aufbaumittig aufgesetzt. Scheinwerfer transparent, Warnlichter blautransparent eingesetzt. Fahrerhaus mit Scheibenwischern und Düsen in schwarz. Kühlergrill mit „MAN“-Schriftzug und -Logo silbern bedruckt. Fahrerhausseiten mit schwarz bedruckter Spiegelhalterung und Zierleiste. Seitlicher Aufbau mit roten Warnstreifen, Hinweis für Feuerwehr und Notrufnummer 112 sowie Rosenbauer-Schriftzug und -Logo auf Geräteraum. Kotflügel und Doppelstreifen in weiß. Seitenrollos und Heckjalousie mit schwarzen Rahmen und Griffen. Heckseitig auf der Jalousie ebenfalls Feuerwehr-Schriftzug sowie Notruf 112-Hinweis in rot.

Bild

0861 35 Feuerwehr – DKW F 89 "Feuerwehr Ingolstadt"

Wenn schon jemand dem DKW die hoheitliche Treue hielt, war es die Freiwillige Feuerwehr Ingolstadt. Im serienüblichen Rubinrot fand der DKW mit Produktionsstart 1950 samt Blaulicht und Lautsprecher Eingang in den Fuhrpark der Brandschützer und versah jahrelang seinen verlässlichen Dienst. WIKING miniaturisiert das Vorbild in 1:87 und kann sich dabei der so beliebten Veteranen-Formen bedienen. Ein wunderschönes Feuerwehrfahrzeug mit so typisch einmaliger WIKING-Handschrift.

Karosserie rubinrot mit blautransparentem Warnlicht auf rubinrotem Sockel dachmittig eingesteckt. Lautsprecher schwarz auf dem Kotflügel eingesteckt. Inneneinrichtung anthrazitgrau, Fahrgestell und Felgen rubinrot gehalten. Handbemalte Scheinwerfer. Fensterrahmen umlaufend gesilbert. Kühlergrilllamellen und DKW-Logo vorn und hinten gesilbert. Tankdeckel und Zierstege ebenfalls gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Schlagschutz ebenfalls in silber gehalten. Schriftzug und Wappen der Freiwilligen Feuerwehr Ingolstadt seitlich auf den Türen.

Bild

0308 07 Polizei – VW T5 GP Multivan mit Pferdeanhänger

Die Reiterstaffeln der Landespolizeibehörden haben zum Ende der 1990er-Jahre in vielen Bundesländern auf wendige Gespanne umgestellt, nachdem kostspielige Lkw-Pferdetransporter endgültig weichen mussten. So erweist sich der VW T5 seither als verlässliches Zugpferd für die Reiterstaffeln in den verschiedenen Bundesländern. Dabei macht das Gespann einen kompakten Eindruck und lässt nichts von seiner hoheitlichen Eleganz vermissen.

Karosserie in reflexsilber lackiert und Rückspiegelin schwarzgrau, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarz gehalten. Fahrgestell und Kühlgrill in schwarz, Felgen silber. Zierrat und Typenschriftzug vorn und seitlich bedruckt. Blautransparente Warneinrichtung dachmittig eingesteckt. Motorhaube in blau mit „Polizei“-Schriftzug. Seitlich blauer Warnstreifen mit „Polizei“-Schriftzug und Reflektorlinie oben und unten. Heckklappe ebenfalls in blau mit Schriftzug „Polizei“. Pferdetransporter ebenfalls reflexsilber lackiert, Fahrgestell schwarzgrau, Felgen silber. Blauer Warnstreifen mit Hinweis Polizei sowie Reflektorstreifen.

Bild

0695 08 Bundeswehr – Ford FK 1000 Bus

Die junge Bundeswehr brauchte viele und wendige Sanitätsfahrzeuge – der Ford FK 1000 war damals die erste Wahl! Zunächst 1953 als FK 1000 vom Band gelaufen, wurde der gleiche Kastenwagen später mit dem Namen „Transit“ seiner Aufgabe gerecht. WIKING lässt diesen Bus im matten Natooliv jener Jahre mit einer Kreislampe aus neuen Formen entstehen und ergänzt damit die Reihe von historischen Bundeswehrklassikern. Dabei kann der Sammler gern auch einen Blick in das fein gestaltete Interieur werfen – der FK 1000 ist eine schöne Erinnerung an ein dankbares Alltagsauto, das bis in die späten 1960er-Jahre zum Straßenbild Deutschlands gehörte. Da war aus dem FK 1000 längst der Transit geworden.

Karosserie natooliv matt lackiert., Inneneinrichtung perlgrau. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Fahrgestell schwarz gehalten. Blautransparentes Warnlicht dachmittig eingesteckt. Mehrseitig weißrundes Rotkreuz-Logo. Kreislampe mit Rotkreuz-Logo am Dach.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Gruß, Jürgen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 17:50 
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Wenn auch die Juni-Neuheiten von Bild nicht wirklich viel für unser Themengebiet bringen werden, so will ich sie euch doch nicht vorenthalten:

WIKING hat geschrieben:
Bild0023 03 Feuerwehr – ATV
- Das kleinste WIKING-Feuerwehrfahrzeug aller Zeiten

Geländegängig – ein taktisch, wendiges Vorausfahrzeug: Das All-Terrain-Vehicle hat sich in den letzten Jahren als besonderer Einsatzspezialist Feuerwehrreputation erworben. Es ist überdies das kleinste Spezialfahrzeug der Feuerwehren, das WIKING jemals gebaut hat. Ein imposanter Kontrast, wenn der Rosenbauer Panther 6x6 neben dem zweiachsigen ATV platziert wird – so sieht maßstäbliche Reizfülle à la WIKING aus. 600 Kilogramm wiegt das Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Rosenbauer hat für diesen Zweck das All-Terrain-Vehicle mit Höchstdrucklöschsystem UHPS (Ultra High Pressure System) konzipiert.

Karosserie in rot mit schwarzen Kotflügelflanken. Fahrgestell, Hochdruckschlauchhaspel vorn sowie frontseitige Schürze, aber auch Sitz schwarz. Felgen silber. Frontscheinwerfer gesilbert. Beidseitige Schriftzüge „Feuerwehr“ in weiß.

Bild0693 27 THW – Gabelstapler (Still RX 70-30H)
- THW meistert auch internationale Logistiklösungen

Das Technische Hilfswerk hat aufgerüstet: In immer neuen Beschaffungswellen erfahren die Ortsverbände eine flächendeckende Aktualisierung ihrer Einsatzfahrzeuge. Aber auch Individuallösungen sind heute an der Tagesordnung. So hat der Gabelstapler Still RX 70-30H inzwischen an mehreren Standorten Zugang gefunden. Angesichts des großen internationalen Einsatzgebietes der THW-Aufgaben müssen vielerorts aufwendige Logistiklösungen mit der Verlastung von Materialpaletten bereitgehalten werden. Dabei sind THW-Gabelstapler heute anders als früher unverzichtbar.

Kabine in silber, Sitzplatzgestaltung in schwarzgrau, Hubeinrichtung mit Gabel in schwarzgrau, Kontergewicht in THW-blau, seitliche Typenbedruckung „Hybrid“ in schwarz mit himmelblauer Fläche. THW-Schriftzug in weiß. Still-Schriftzug in weiß, Typenzeichen „RX 70-30H“ in rot. Felgen schwarz bedruckt.

Bild0861 36 Feuerwehr – Tankwagen (MB Kurzhauber)
- Der Feuerwehr-Wasserwagen als Gefahrgut-Helfer

Nicht selten fanden in den 1970er-Jahren ausgediente Tankwagen ihren Weg in die Feuerwehrfuhrparks in Deutschland. Immer waren es individuelle Anforderungen, die die Feuerwehren mit den „Tankern“ erreichten. So wurden Tankfahrzeuge zur Schadensabwehr bei Chemieschutz- und Ölwehrunfällen vorgehalten. Der Mercedes-Benz Kurzhauber zählt zu den Fahrzeugen, die so ihr zweites Leben im hoheitlichen Dienst – meist bis zur endgültigen Ausmusterung – fristeten.

Fahrerhaus und Tankaufbau mit Tankunterteil in rot. Inneneinrichtung, Fahrgestell und Felgen in schwarz. Kühlergrillfläche schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern in silber. Seitliche Tankbedruckung mit Schriftzug „Feuerwehr“ in weiß. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie Rückleuchten in karminrot.

Bild0039 01 Erkundungskraftwagen - VW 181
- Der robuste „Kübelwagen“ für den Katastrophenschutz

Geradezu prädestiniert für den Katastrophenschutz fand der VW 181 in den 1970er-Jahren rasch Beachtung bei der Ausstattung der überörtlichen Einheiten, die sich im Ernstfall formierten. Die Fahrzeuge waren hingegen dezentral stationiert, wurden später trotz ihrer orangen Farbgebung zumeist in die Feuerwehren integriert. Als der VW 181 auf der IAA 1969 vorgestellt wurde, war seine automobile Berufung eigentlich zunächst rein militärischer Natur. Nachdem die europäischen Länder eigentlich in den 1960er-Jahren gemeinsam ein Jeep-Pendant bauen wollten, damit aber scheiterten und dann auch noch der DKW-Munga auslief, geriet die Bundeswehr unter Druck. VW handelte und setzte den Typ 181 auf einen Plattformrahmen, der VW Käfer steuerte den Boxermotor bei. Zunächst als „Kurierwagen“ vorgestellt, wurde der 181er schnell im Soldatensprachgebrauch zum „Kübelwagen“ unbenannt – in Anlehnung an das Wehrmachtsfahrzeug eine von der Bundeswehr offiziell nicht gewünschte Bezeichnung. Von 1969 bis 1980 rollten 140.768 Fahrzeuge vom Band. Anfangs in Wolfsburg, dann in Hannover und Emden, zuletzt nur noch am Standort Mexico ging der VW 181 als Zweckfahrzeug in vielfältige Einsätze.

Karosserie in reinorange. Fahrgestell mit Lenkrad und Inneneinrichtung und Verdeck in schwarz. Felgen ebenfalls schwarz. Karosseriestirn mit silbernem VW-Logo und seitlichen Türgriffen in silber, Stoßstangen schwarz bedruckt. Windschutzscheibe mit hellrotorangem Rahmen. Rücklichter karminrot bedruckt, Frontscheinwerfer per Hand silber koloriert. Seitliches Hoheitswappen des Katastrophenschutzes. Stangenblaulicht auf der Fahrerseite mit blautransparenter Leuchte.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 17:59 
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Der Kurzhauber Tankwagen erinnert mich doch sehr stark an das Bad Homburger Fahrzeug. Die Leiter ans Heck und etwas Farbe könnten fast reichen, um ein sehr ähnliches Modell zu erstellen. Ich hatte das Original vor ca 25 Jahren mal grob ausgemessen, mal sehen, ob das passt.

Hat jemand ne Ahnung, ob der THW-Stapler in genau dieser Farbgebung ein Vorbild hat ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 18:23 
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Wenn man die Wiking typischen "Kleinigkeiten" (nie Türen an den Stablern...) mal außer Acht lässt, ist der tatsächlich relativ nahe an einem konkreten Vorbild dran:
http://www.echo-online.de/lokales/kreis ... 466828.htm


Ich für meinen Teil finde es schade, dass auf dem ATV keine Figur mehr drauf ist, ich hätte da ansonsten die ein oder andere Idee für das "Wägelchen". (Na gut, auch so wüsste ich schon was mit anzufangen... ^^)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 18:57 
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Ralf Schulz hat geschrieben:
Wenn man die Wiking typischen "Kleinigkeiten" (nie Türen an den Stablern...) mal außer Acht lässt, ist der tatsächlich relativ nahe an einem konkreten Vorbild dran:
http://www.echo-online.de/lokales/kreis ... 466828.htm


Jo, den Rüsselsheimer hatte ich auch schon/nur gefunden. Aber um den zu basteln muss ich mir nicht genau dieses Wiking-Modell kaufen. Zumal das Modell ja tatsächlich recht winddurchlässig ist


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 20:58 
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Peter Pichl hat geschrieben:
Der Kurzhauber Tankwagen (...) Die Leiter ans Heck und etwas Farbe könnten fast reichen,

Den Aufbau habe ich für meinen Frechener TW5000 verwendet.
Er hat an der Fahrerseite vorne eine nicht gerade hübsche angespritzte Leiter (das obere Ende kann man auf dem Bild erkennen), die muß erstmal weg. Dabei entstehen leider leicht Löcher in der Tankwand, die dann verspachtelt werden müssen. Geht alles, nervt aber :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 17.05.2016, 21:02 
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Peter Pichl hat geschrieben:
Aber um den zu basteln muss ich mir nicht genau dieses Wiking-Modell kaufen. Zumal das Modell ja tatsächlich recht winddurchlässig ist
Das ist allerdings auch wieder wahr, Peter.
Im Moment sieht es wirklich so aus, als gäbe es sonst kein passend(er)es Vorbild - für wen das jetzt von Nachteil ist (Wiking als Modellhersteller oder Dich als Modellbauer), bleibt mal dahin gestellt... :P

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 03.07.2016, 12:44 
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Andreas Kowald hat geschrieben:
Peter Pichl hat geschrieben:
Der Kurzhauber Tankwagen (...) Die Leiter ans Heck und etwas Farbe könnten fast reichen,
Den Aufbau habe ich für meinen Frechener TW5000 verwendet.
Er hat an der Fahrerseite vorne eine nicht gerade hübsche angespritzte Leiter, die muß erstmal weg. Dabei entstehen leider leicht Löcher in der Tankwand, die dann verspachtelt werden müssen.
Mein Wiking-Tanker ist da, der Aufbau passt zwar nicht auf den mm aber er trifft das Bad Homburger Original recht gut. Die Leiter muss natürlich weg. Und das Fh. Das geht ja garnicht. Setz ich nun den Wiking Tank auf ein Preiser-Fg oder ein Preiser Fh aufs Wiking Fg ???


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2016
BeitragVerfasst: 05.07.2016, 08:49 
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Ich hatte mich für das Preiser-Fahrgestell entschieden, das schien mir einfacher (und schöner).

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