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 Betreff des Beitrags: Washing, weathering, dry brushing, gun metal.......
BeitragVerfasst: 21.12.2007, 23:12 
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Ich hätt' da gerne mal ein Problem:

Das Laufwerk meines Halbkettenkrans für die (Nachkriegs-)Feuerwehr Nordstadt ist soweit lackiert, s.h. semi-mattschwarz! Wie bekomme ich jetzt das Aussehen einer Metallkette nach einigen (hundert) Kilometern Laufleistung hin? Mit Abrieb, Schmutz, Öl/Fett, blankem Metall usw.!?

Da ich weiß, daß die Schnittmenge aus Feuerwehr- und Militär-Modellbauern hier größer 1 ist und ich auch die o.g. Begriffe schon mal gehört habe: Kann mir vielleicht jemand mal ein paar Links zum Thema anbieten? Ich les' mich dann gerne ein, aber ehe ich mir jetzt 'nen Wolf googel und den Geheimtip dann doch nicht finde..... :wink:

Gruß, Jürgen

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Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.
Damals sind unsere Feuerwehrleute noch mit Spritzen und Leiterwagen ausgerückt, die von Pferden gezogen wurden.


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BeitragVerfasst: 21.12.2007, 23:19 
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Ich würde sagen Panzerbär, und dort mal suchen im Forum oder so macht mein Onkel immer mit dem ich auf der Messe war :wink:

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Der mit der Feuerwehr Dieburg in klein!

Zug C - "Der Nachtalarmzug" der FF Dieburg!


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BeitragVerfasst: 21.12.2007, 23:23 
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Beiträge: 1283
www.modellboard.de
www.modellversium.de

Sehr gute Seiten!

Oder mir mal ne mail schreiben...... :wink:

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(paramedix, BF Bad Schwabenburg)

www.hcf-modellbau.de


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BeitragVerfasst: 22.12.2007, 10:46 
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Beiträge: 7328
Hallo Jürgen,

hier mal reinlesen:

http://www.network54.com/Forum/557344/

Bei einigen Bauberichten wird auf die Alterung etc. von Fahrzeugen eingegangen.

Gruß
Dirk

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"Firefighters - The Bravest of the World!" - "Wer von nichts eine Ahnung hat, kann wenigstens überall mitreden!" - "Schwarzer Humor ist gut - ich kann es noch Dunkler!"


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BeitragVerfasst: 22.12.2007, 11:12 
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Registriert: 21.04.2007, 20:22
Beiträge: 7328
Hallo,

mir ist noch etwas eingefallen, was ich mal irgendwo gelesen habe:

Es nutzen sich ja bei den Ketten meist die "Laufflächen" ab, also der Teil der unmittelbar mit z.B. der Straße in Berührung kommt und durch die Räder bewegt wird. D.h. recht und links bleibt immer so ein kleiner Rand stehen, der meist noch die Originalfarbe aufweist. Die Lösung die im Artikel vorgeschlagen wurde sah folgender Maßen aus: Mit einem dünnen Pinsel wird ein silbriger Farbton "satt" aufgetragen und dann mittels eines Ohrstäbchens nach hinten weggezogen/verteilt. Da diese Stäbchen eine relativ unebene Oberfläche haben entstehen da solche "Riefen" die sehr realistisch aussehen. Das Stäbchen sollte aber leicht angefeuchtet werden, damit keine Fussel hängen bleiben.

Wie das Ganze dann wirklich aussieht, kann ich leider nicht sagen, da ich kein Foto dazu habe. Es ist, glaube ich, am besten diese Prozedur an einer Stelle auszuprobieren (z.B. unten) die noch überarbeitet werden kann. Die Lackierung hat bestimmt wieder deine "Lackiererei" ausgeführt, richtig? Ich hätte vermutlich hier mal die Farbe mit dem Pinsel aufgetragen - schön ungleichmäßig, dass sähe vielleicht noch besser aus als ein gleichmäßiger Farbauftrag. Lässt sich aber im nachhinein immer noch machen.

Gruß
Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Washing, weathering, dry brushing, gun metal.......
BeitragVerfasst: 28.11.2013, 17:49 
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Beiträge: 44
Um einen URalten Thread damit wiederzubeleben: Drybrushing.
Einfach einen alten Pinsel nehmen (möglichst nicht den besten nehmen, denn nach der Prozedur sieht der aus "wie Sau") ihn satt in Farbe tunken, anschließend mit Küchenpapier trockenstreichen bis fast keine Farbe mehr aus dem Pinsel kommt. Dann mit schnelle Bewegungen den Pinsel schnell über die Fläche "schwingen". Hierbei nur schnelle kurze Bewegungen! Diese Methode ist sehr gut geeignet um z.B. Kratzspuren am Lack von Laderschaufeln nachzubilden oder eine Baggerkette metallisch aussehen zu lassen. :mrgreen:

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Bitte nicht hauen =D
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http://www.feuerwehr-bad-lobenstein.de/


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