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 Betreff des Beitrags: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 13.04.2011, 21:19 
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Hallo liebes Forum,

ich plane zur Nachbildung von Zierleisten an diversen Modellen oben genannte Folie zu erwerben.
Gibt es eurerseits bereits einige Erfahrungen oder Verarbeitungstipp zu der Folie?

Mfg
Steffen

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 Betreff des Beitrags: Re: Bare Metal Foil
BeitragVerfasst: 13.04.2011, 21:25 
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Die Jungs von Mo87 haben sich mit dem Zeug schon befasst.

http://mo87.de/index.php?site=1&val=tut&cont=027


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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 13.04.2011, 22:19 
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Jo, besser geht nicht! 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 14.04.2011, 18:52 
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Na ja, die ein oder andere Ergänzung dürfte es schon noch geben:

Man muss nicht immer sofort eine neue Klinge einsetzten, man kann sehr wohl die Spitze der Klinge auch mal selber nach schleifen. Allerdings stimmt: Die Spitze der Klinge muss sehr scharf und absolut glatt sein - kann man aber auch mit einem sehr feinen Abziehstein selber erreichen.

Zum Schneiden braucht übrigens kaum Druck ausgeübt zu werden, meist reicht das Gewicht des Messers selber schon aus (was gerade beim Schneiden auf den Modellen sehr zum Vorteil gereicht).

Am besten hält die Folie auf glatt lackierter Oberfläche, auf Plastik direkt nicht immer so gut. Aber je länger die Folie an ihrem Platz geklebt verbleibt, desto mehr nimmt die Haftwirkung zu.

Mit dem Zahnstocher kann man die Folie gut auch in Ecken drücken 8steht ja quasi auch schon bei Mo87 - wenn man weicheres Holz (Balsa) nimmt, lässt sich die Folie auf Flächen noch besser andrücken, die Gefahr sie aufzureißen wird hier minimiert (aber natürlich nicht gerade sehr raues Holz nehmen...).


Und und ganz am Rande erwähnt: Bare-Metal-Foli dürfte eine Zinnlegierung sein, ich habe mal zum Spaß meinen Lötkolben an ein paar Reste gehalten - flux sind die mit dem Lötzinn verschmolzen (mach Alu bekanntlich ja nicht)...

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 14.04.2011, 19:46 
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Hallo,

na das klingt doch viel Versprechend.

Ich werde heute Abend wohl mal bei MBSK bestellen, das Modellbau-Virus hat wieder zugeschlagen :P

Mfg

Steffen

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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 14.04.2011, 20:14 
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Wer sich nicht an "Fummelarbeit" stört, der kann mit der Folie (nach kurzer Übung) viel Spaß haben! :wink:

Und ist mal ein Stück zu kurz auf dem Arbeitsstück geraten, einfach ein anderes dazu nehmen - gut angedrückt sieht man die Übergänge kaum... 8)

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 14.04.2011, 20:47 
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Hallo,

ich bins nochmal :roll: , wie siehts denn aus mit dem entfernen der Folie falls mal etwas schief geht?

Mfg

Steffen

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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 14.04.2011, 21:42 
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Mit dem Zahnstocher oder Fingernagel abschaben - je früher desto besser und natürlich vor dem Versiegeln mit Klarlack (was man nicht unbedingt muss, manche machen das aber)... 8)

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 30.06.2013, 10:37 
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Hallo,

nachdem mir nun mehrere Seiten angeraten haben z.B. Zierleisten mit Bare Metal Folie zu "verschönern", mal die Frage in die Runde wer das schon alles gemacht hat. Im www habe ich eine ganze Menge an Anleitungen gefunden, aber meist beziehen sich die auf größere Maßstäbe - z.B. 1/25. Mir geht es besonders um das zuschneiden und die Haftung auf dem Modell. Wenn ich teilweise lese -> "..... einfach etwas überstehen lassen und dann später mit dem Cutter abschneiden!" ähm, am lackierten Modell mit einem scharfen Messer rumhantieren? :shock: :| Hält das Zeug auch so am Modell, weil ich ebenfalls oft gelesen habe -> "..... zum Abschluß das gesamte Modell mit Klarlack überziehen!", wieder ähm, davon bin ich nun überhaupt kein Freund von! :| Vielleicht hat einer unserer Künstler hier entsprechende Ideen und kann mir (eventuell auch Anderen) da weiterhelfen. Danke. :D

Gruß
Dirk


Jürgen-Edit: Verschoben! :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bare-Metal Foil
BeitragVerfasst: 30.06.2013, 11:04 
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Übersehen, trotz Suchfunktion. Bestens - Danke. :D

Gruß
Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 01.07.2013, 19:39 
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Hi Dirk und alle anderen Interessierte,

es wurde die Frage nach der Haftung von ganz kleinen Stücken der Folie gestellt - eine gute Frage (muss ich leider zugeben).

Grundsätzlich muss noch mal betont werden, dass der Untergrund wie bei Decals auch schön sauber und fettfrei sein muss. Mit Glanzlack lackierte Modelle eignen sich am besten für Bare-Metal-Foil, wobei es allerdings auch Glanzlacke gibt, die so glatt trocknen, dass selbst die Folie länger braucht, bis sie einigermaßen haftet (wie schon angedeutet: Je länger die Folie auf einer Stelle kleben bleiben darf, desto besser wird deren Haftwirkung, eine Versiegelung mit Klarlack ist dann nicht mehr unbedingt erforderlich).

Schmale Zierleisten werden entsprechend ihrer Länge auf dem Folienbogen ausgeschnitten - etwas breiter aber als benötigt (außer man hat das Glück und das richtige Augenmaß, genau die richtige Breite des Streifens zu treffen, denn eine Wölbung der Zierleiste ist nicht immer leicht einzuschätzen ;-) ).
Wie bei MO87 beschrieben: Den Streifen an einem Ende der Zierleiste mit dem Finger andrücken, den "Rest" mit dem Zahnstocher (diesen bitte zur Not leicht mit Schleifpapier glätten!) über die Leiste ziehend andrücken; dann mit der Spitze des Zahnstochers die Seiten umbördeln...
Was dann übersteht, lässt sich tatsächlich mit einer sehr feinen (und glatten) Klingenspitze abschneiden: Dazu die Klinge ins "Eck" zwischen Zierleiste und Karosserie setzen (mit nur sehr wenig Druck!) und die Leiste als Führung beim Ziehen der Klinge benutzen - schön langsam, damit man auch nicht verrutscht. Nötigenfalls mehrmals drüber ziehen. Die Überreste können dann mit der Spitze der Klinge angehoben und leicht abgezogen werden noch haften sie ja nicht allzu fest).

Da man nicht sonderlich mit dem Messer Druck ausübt, gibt es in der Regel auch keine sichtbaren Schnitte im Lack, zu spröde darf der natürlich nicht sein, damit er nicht dennoch splittert - sollte aber eigentlich nicht passieren. 8)

Bei langen (und natürlich) breiten Leisten oder sonstigen Teilen geht das ziemlich einfach.

Aber nun eben:
Je schmäler und kleiner die zu "verchromenden" Teile sind, desto mehr Geduld braucht es leider, denn da die Anfangshaftung wie gesagt noch recht schwach ist, kleben ganz keine Stücke auch nicht so leicht. Ganz nervig wird es, wenn auf Wölbungen sich die Folie (so dünn wie sie ist, so störrisch kann sie trotzdem sein) einfach nicht in die richtige Richtung biegen lassen will - drückt man sie auf einer Seite runter, geht sie auf der anderen hoch usw. ... Da braucht es echt schon mal gute Nerven und nicht selten mehrere Anläufe. Ich gebe zu, ich habe in solchen Fällen auch schon mal mit Sekundenkleber nachgeholfen. *hüstel*

http://s6.directupload.net/file/u/20290 ... qh_jpg.htm und http://s2.directupload.net/file/u/20290 ... po_jpg.htm Hier wurden alle Leisten oben an der Dachkante und über den Türen und Klappen nachträglich mit Folie überzogen - die Unsauberkeiten an den Rändern (besonders oben an den Dachleisten) kommen von der alten Silberfarbe darunter - zu dick aufgetragene Edding-Silber drückt sich auch noch nach Jahren unschön unter der Folie hervor, wenn man die gut aufdrückt... :oops:

Und noch was; Grundsätzlich ist de Folie im gewissen Rahmen gut dehnbar, d.h. dass man sie eben gut über leichte Wölbungen dehnen kann oder in Vertiefungen rein drücken (z.B. Riffelblech...). Dabei muss man aber langsam und behutsam vorgehen, immer ein wenig mehr...
So sind (nicht zu starke) Außenwölbungen recht gut zu meistern; bei Innenwölbungen aber wird's kniffliger, da sollte man erst versuchen, aßen die Folie fest zu kleben und dann nach innen zu drücken, leichte Falten lassen sich gut ganz flach drücken und fallen dann kaum mehr auf - Risse hingegen sind nicht wirklich zu flicken (dann eben nur mit "Flicken" drauf).
Beispiel: http://s12.directupload.net/file/u/2029 ... z9_jpg.htm und http://s2.directupload.net/file/u/20290 ... xt_jpg.htm - Zierleiste in Stoßfängern, Fensterrahmen, Kühlergrill und Leiste unter den Rücklichtern (sowie die Scheinwerfer von hinten) mit Folie "verchromt". Die Bögen der Fensterrahmen waren z.T. nur in Stücken zu schaffen, wenn man nicht die grobe Form ausschneiden und am Modell dann endgültig anpassen will (ist natürlich eine gute Möglichkeit, wollte ich eben nicht, ich war zu knauserig).
Die Zierleisten in den Stoßfängern waren ursprünglich nur reiner verzinnter Draht - musste ich erst mit ein wenig Glanzlack bearbeiten, damit die nachträglich aufgebrachte Folie auch wirklich gehalten hat.

Aber es ist halt hier wie bei allem Handwerk - wie sagte Mein Meister stets so schön: "Immer mit Gefüüühhhl - und - üben, üben, üben...!"

So, das sollte erst mal reichen (wurde doch länger als geplant... - sorry, dass ich die Bilder nur als Links angegeben habe, die Vorschaubildchen wollen die im Moment bei mir rein gar nicht funktionieren... :? ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 03.07.2013, 17:32 
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Hallo,

besten Dank für die informative und ausführliche Beschreibung.

Gruß
Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 03.07.2013, 17:43 
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Interessant, was Andreas Kaluzny im Mo87-Forum dazu schreibt! Evtl. ist das ja ein Grund für die Schwierigkeiten bei der Verarbeitung. :|
Ich denke, Andreas hat sicher nichts dagegen wenn ich ihn hier zitiere: :wink:

Andreas Kaluzny hat geschrieben:
Für die Zierleisten auf den Kotflügeln habe ich auf meine Reste Baremetal der Kategorie 80er Qualität zurückgreifen müssen. Extrem dünn, extrem guter Kleber, extrem dünne Trägerfolie. Leider habe ich nur noch ein Stück in der Größe Sonderbriefmarke. Das Zeugs, das heute verkauft wird, ist eigentlich Müll. Klebt nur mäßig, ist eigentlich zu dick und die Trägerfolie ist zu unflexibel. Schade eigentlich. Für 1:18er Bastler mag das reichen, für 1:87 eher ungeeignet. Mittlerweile gehe ich dazu über, die Folie mit Klarlack zu fxieren.

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Verarbeitung von "Bare-Metal Foil"
BeitragVerfasst: 03.07.2013, 18:24 
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Gern geschehen, Dirk. :D
Allerdings:
Ausführlich - ich hoffe nicht zu ausführlich und damit unverständlich. ;-)

Was ich noch vergessen habe: Bei MO87 klang es irgendwie fast so, als müsste man wie Decals das betreffende "Teil" mitsamt dem Trägerpapier ausschneiden. Das ist absolut unnötig und gerade bei kleinen Teilen ausgesprochen unpraktisch. Da man ja bei der Chromfolie nicht fest schneiden muss, reicht es dann, an einem Eck das geschnittene Stück mit der Messerspitze anzuheben und mit der Pinzette abzuziehen (wie dann auch bei MO87 beschrieben).

Und wenn ein ganz kleines Stück, das sich beim Abziehen auch natürlich gebogen hat, nicht richtig haften will, am besten versuchen, das Teil an zwei Stellen gleichzeitig anzudrücken und dann erst glatt streichen - geht mit der Pinzette oder, wenn man beide Hände frei hat, auch mit zwei Zahnstochern (mit einer "justieren", mit der zweiten glatt streichen und dabei richtig andrücken). ;-)

Zum Einwand von Andreas Kaluzny:
Teilweise muss ich ihm da Recht geben, auch wenn ich die Folie selber viel später erst kennen gelernt habe. Ich benutze auch schon den zweiten Bogen - nur dass ich Probleme mit dem ersten hatte!
Das stimmt, die "Alu"-Folie (die habe ich auch) ist tatsächlich ziemlich dick und hat einen gelblichen Kleber auf der Rückseite; ist in der Tat nicht so ganz für alle Feinheiten zu gebrauchen.
Bei der Chromfolie (ich benutze zur Zeit die "ultra bright") sind wie schon geschrieben ganz kleine Teile knifflig aufzukleben, war aber bei meiner ersten Folie (die "normale" Chromfolie) auch nicht so viel anders. Nur dass die sich auf dem Trägerpapier nach kurzer Zeit zusammen gezogen hat (warum und wie auch immer!), aber haften blieb: Resultat waren zig kleine, unregelmäßige Fetzen mit ausgefransten rändern - so habe ich einen nahezu vollständigen Folienbogen verloren! :evil: Könnte sein, dass diese Folie tatsächlich dünner ist/war als die aktuelle, aber das sehe ich nicht wirklich hier als Nachteil - ist aber natürlich rein subjektiv.
Ich habe mit der aktuellen ein Pkw-Modell aufwendig beklebt, da reiche ich bei Gelegenheit Bilder nach. Man kann also durchaus auch in H0 die Folie verwenden, wenn man sich Mühe gibt, nicht nur in 1:18. ;-)
Aber auf der Folie selber (also Folie auf Folie) hält der Kleber nicht sonderlich gut, da hat Andreas Recht - leider. :|

Hingegen dass die Trägerfolie (wenn damit das beschichtete Papier gemeint sein sollte, auf der die Folie geliefert wird) "unflexibel" ist, ist nur von Vorteil, so verbiegt bzw. knickt man die nicht so schnell aus Versehen und die Folie bleibt ganz!

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