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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 12.11.2011, 13:06 
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Hallo zusammen,

ich habe gerade beim Anbringen von Konturmarkierungen aus dem Hause ds-design Schwierigkeiten: die Decals lösen sich nach kurzer Zeit vom unlackierten herpa-Modell wieder ab. Von Herrn Schaad bekam ich den Tipp es mit Mr. Mark Setter zu versuchen - nur hab' ich ehrlich gesagt keine Ahnung, wie das Zeug angewandt wird. Wer kann mir helfen?

- Soweit ich verstanden habe, wird der Setter mit einem Pinsel aufgetragen: wie dick?
- Muss der Setter erst austrocken und wenn ja, wie lange?
- Oder wird der Decal auf den feuchten Setter aufgelegt?

Schönen Dank vorab für alle Tipps!

Viele Grüße
Gregor


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 12.11.2011, 15:08 
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Hi, wenn du Setter verwenden willst:
1. Wenn Modell lackiert an einer unauffälligen Stelle probieren was der Setter mit dem verwendeten Lack macht.
2. Setter dünn und mgl. passgenau auftragen.
3. Decal wie sonst auch oben drauf.
4. Trocknen lassen.

Ich persönlich find Setter nach einigen Experimenten irgendwie überflüssig. Meiner Erfahrung nach sind schlecht haftende Decals meist falsch eingeweicht.
Mit folgender Methode habe ich keine Probleme mehr:
1. Decal kurz in WARMEN Wasser einweichen, NICHT schwimmen lassen.
2. Auf einer nicht saugfähigen Unterlage durchweichen lassen bis sich das Decal auf dem Trägerpapier leicht schieben läst.
3. Rauf auf Modell, wie viel Wasser das Decal jetzt noch zum positionieren verträgt hängt meiner Meinung stark vom Hersteller ab.
Das wichtigste hätte ich jetzt beinahe vergessen:
Der untergrund für Decals muss glänzend sprich glatt sein!

Moritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 12.11.2011, 17:43 
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Hallo,

auf der Seite von Roland Merlau/ RMM findet sich hierzu eine wie ich finde klasse Beschreibung.

Zitat:
Zum Aufbringen von Abziehbildern (= Decals, = Naßschiebebilder) auf ein Modellfahrzeug sollten folgende Hilfsmittel bereit liegen: Schere, Pinzette, Bastelmesser (bevorzugt Cutter-Messer mit Abbrechklingen), weiche Unterlage (um das Modell beim Auflegen vor Lackschäden zu schützen), Abtupfpapier (Haushaltspapier, Papiertaschentuch), Schälchen mit lauwarmen Wasser, einen Tropfen Spülmittel, Weichmacher (z.B. Micro-Sol), ein weicher Pinsel, der entsprechende Decalbogen und last but not least das Modell.

Das Aufbringen der großflächigen Decals auf das Modell erfordert etwas Geduld.
In die Schale mit lauwarmem Wasser wird ein Tropfen Spülmittel gespritzt, damit das Wasser seine Oberflächenspannung verliert.

Die Motive aus dem Decalbogen werden randnah mit der scharfen Schere ausgeschnitten (aber so, daß der Drucklack nicht beschädigt wird) oder mit einem scharfen Bastelmesser (kann auch ein Skalpel sein) herausgetrennt. Das Ausschneiden mit dem Bastelmesser muß auf einem harten Untergrund erfolgen. Dann werden die ausgeschnittenen Stücke nach und nach in das Wasser gelegt. Es wird immer erst dann ein neues Teil ins Wasser gelegt, wenn das vorangegangene auf dem Modellfertig positioniert und angetupft wurde. Wichtig ist, daß immer nur die Teile ins Wasser gelegt werden, die für die jeweilige Seite des Modells vorgesehen sind. Werden mehrere Decalstreifen gleichzeitig gelöst, kann es sein, daß manche Teile zu stark durchnässen und sich nachher nicht mehr in einem Stück aufbringen lassen. Sie bröseln auseinander. Außerdem besteht die Gefahr, daß ausgeschnittene Stücke übereinander schwimmen und miteinander verkleben.

Bei Verwendung von lauwarmen Wasser sollte sich das Decal innerhalb weniger Sekunden (ca. 6-8 sec.) vom Trägerfilm lösen und leicht auf dem Trägerpapier hin und her schiebbar sein. Während der Zeit, in der das Decal im Wasser ist, kann die Fläche, auf der das Decal auf dem Modell platziert werden soll, mit Weichmacher eingepinselt werden. Nach der Entnahme des Abziehbildes mit dem Trägerpapier aus dem Wasser wird das überschüssige Wasser kurz abgestrichen. Das gesamte Decal mit Trägerpapier wird nunknapp unterhalb der dafür vorgesehenen Stelle auf dem Modell anordnet. Nun wird das Decals selbst vorsichtig nach oben auf die richtige Position geschoben und das Trägerpapier mit der Pinzette heraus gezogen. Wenn das Decal noch nicht zu weich geworden ist, läßt es sich jetzt noch komplett verrutschen (genau positionieren). Wenn es bereits zu sehr durchtränkt ist, muß die Feinpositionierung mit der Pinzette erfolgen.

Erst wenn alle Falten und kleinste Fältchen mit dem weichen Pinsel glatt gestrichen sind, wird die so beklebte Fläche nochmals mit Weichmacher eingestrichen. Hierbei sehr behutsam vorgehen, damit das Decal nicht mehr verrutscht. Nun kann man durch leichten Druck mit dem Papiertaschentuch das Decal besser in die Konturen (Türrillen bzw. Türgriffe) bringen. Achtung: Durch den Weichmacher reissen einige Decals sehr leicht ein.

Nach dem Positionieren muss die überschüssige Flüssigkeit mit dem Papiertaschentuch entfernt werden (vorsichtig abtupfen). Hierbei sehr behutsam vorgehen und gleichzeitig das Decal um Rundungen und Falze gut andrücken. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, daß noch eine minimale Restfeuchtigkeit zwischen der Modelloberfläche und dem Decal verbleibt. Diese muß verdunsten, um die Haftung zu gewährleisten. Dies gilt besonders in Hinblick auf die weitere Bearbeitung des Modells.

Erst nach vollständiger Trocknung der bearbeiteten Seite mit der nächsten beginnen, um zu verhindern, daß bereits gut positionierte Teile nachträglich verrutschen. Am Besten ist es, jede Seite über Nacht trocknen lassen. Ein Klarlacküberzug darf erst nach dem vollständigen Trocknen erfolgen.
Zitat von Norbert Keiper

Hinzufügen möchte ich das ich anstatt einem Abtupfpapier /Haushaltstuch immer einen Kuhtipp verwende und das man Weichmacher nur verwenden muss/ braucht wenn das Decal um eine Ecke oder über Vertiefungen läuft.

Gruß Falk

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.
Eine Übersicht über die Fahrzeuge der BF Falkeneck, WF Falk & Söhne und die Falkenecker Organisationen mit Sonderrechten findet man unter: viewforum.php?f=114


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 13.11.2011, 18:38 
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Dass Decals von unlackierten Modellen mit der Zeit abfallen können, ist hinlänglich bekannt, das hat gar nichts mit falscher Behandlung der Decals zu tun!
Weichmacher können da in der Tat sehr hilfreich sein, das verbessert die Haftung (auch auf Glanzlack, hatte sogar mal einen verwendet der für Decals "zu glatt" war! :mrgreen: ), wobei ich den von Microscale benutze und der auch sehr gut bei allen möglichen Decal-Herstellern funktioniert.

Vorsicht aber bei gut mit Weichmacher getränkten Decals! Die wellen sich oft sehr stark, aber in diesem Zustand dürfen sie nicht mehr bewegt werden, denn da reißen sie sehr leicht (Ausnahme: man zieht die Decals absichtlich um sie zu dehnen und damit zu verlängern). Wenn der Weichmacher trocknet, legen sich die Decals wieder flach und sauber auf die Modelloberfläche.

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
...Bei mir sind übrigens Theorie und Praxis bestens vereint...! O.o


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 13.11.2011, 19:46 
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@ Moritz, Falk und Ralf: herzlichen Dank für Eure Tipps. Ich habe gerade einen neuen Versuch mit Setter gestartet und werde hier oder (bei Erfolg :D ) an anderer Stelle im Forum berichten.

Schöne Grüße
Gregor


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 Betreff des Beitrags: Einsatz von Mr. Mark Setter und Softer
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 16:41 
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Hallo!

Heute habe ich mir ein schönes Modell mit dem Decalweichmacher ruiniert.
Schöne Fecken nach dem Trocknen auf einer Ju 52 auf mattem oliv...
Ich könnte K....! :evil:

Kann hier jemand mal eine genaue Anleitung geben wie beide Mittelchen fachgerecht einzusetzen sind?

Kann leider kein Chinesisch oder Japanisch... :x

Für eure Hilfe bin ich sehr dankbar! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 17:05 
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Alles schon mal dagewesen! Schau mal ein paar Postings weiter oben.... :wink:

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 Betreff des Beitrags: "Auffrischer" für Decals
BeitragVerfasst: 30.07.2012, 00:51 
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Guten Abend zusammen,

die Firma Gaßner bietet auf ihrer Homepage einen Auffrischer für alte Decals an. Hat einer von euch das Zeug schon mal ausprobiert? Taugt das was? Und wie wendet man das korrekt an?

Link, Z256

Gruß,

Henning


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 Betreff des Beitrags: "Auffrischer" für Decals
BeitragVerfasst: 14.08.2012, 15:03 
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Also, ich habe mir den Auffrischer in der Zwischenzeit besorgt. Dabei handelt es sich um eine farblose Flüssigkeit, von der Konsitenz her eher ein sehr dünnflüssiges Öl als Wasser.

Laut Aufdruck soll man ihn "unmittelbar vor Gebrauch auftragen und gut trocknen lassen". Ich habe das so interpretiert, dass ich das betreffende Decals erstmal großzügig ausgeschnitten und dann reichlich mit dem Auffrischer versehen habe. Gut durchtrocken lassen dauert dann allerdings. Hinterher randscharf ausgeschnitten und aufgebracht wie immer.

Was mir aufgefallen ist: Die Zeit zum Einweichen wird länger. Allerdings scheint die Folie tatsächlich weniger bröckelig zu werden. Getestet habe ich bisher nur an vergleichsweise kleinen Preiser-Decals (10 Jahre alt oder noch älter), die haben das problemlos mitgemacht. Auch auf späteren Weichmachergebrauch scheint's keine Auswirkungen zu geben.

Wie das mit großflächigen Decals oder solchen von anderen Herstellern ist muss ich noch testen. Ich freue mich aber nach wie vor auch über eure Erfahrungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 27.09.2012, 09:50 
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Hallo,

Ich habe die schon die Decals von DS-Design in Digitaldruck ausprobiert und bin mit dem Ergebnis leider nicht so ganz zufrieden, da mich die deutliche sichtbare Trägefolie stört und ich nicht unbedingt die Möglichkeit habe, das "fertige" Atego-Fahrerhaus mit Klarlack zu bearbeiten.

Gruß,
Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 28.09.2012, 18:41 
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Hallo

Dann einfach mal die Decals mit Weichmachern mr. Mark Softer und danach mit mr. Mark setter festigt ist keine Folie mehr sichtbar. Und vor dem aufbringen die Folie eng an dem Schriftzug entlang schneiden. Das klappt immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 05.10.2012, 17:08 
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Hi,

na ja, beim ersten Schriftzug auf Digitaldruck-Basis hat das funktioniert. Der zweite hat sich aber nach dem behandeln mit Mr. Mark Setter allerdings in Wohlgefallen aufgelöst. Scheint so, als würde der Acryl-Klarlack die Decals angreifen. Die Werkstoff des Modells blieb glücklicherweise verschont und ich bekam das aufgelöste Decal samt Klarlack noch weg...

Gruß, Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 05.10.2012, 21:22 
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Die meisten Leute verbinden den Namen "Acryl-Lack" immer noch mit Lacken auf Wasserbasis.
Tatsächlich schient es da aber verschiedene Arten von Acryllack zu geben, denn die meisten dieser so benannten Lacke sind aggressiver als die üblichen Nitro- bzw. Kunstharz-Lacke! Da gehen viele Decals schon mal ganz schnell in die Binsen, gerade wenn der Lack schön satt aufgetragen wird...

Aber woran das liegt, dass es mal funktioniert und mal nicht, ist mir auch ein Rätsel, Vorversuche helfen da leider auch nicht unbedingt immer... (eigene leidvolle Erfahrung).

Übrigens wie ich gerade gelesen habe, soll Mr. Setter grundsätzlich unter das Decal, nicht drauf.
Im Modellboard.net steht einiges dazu, hier mal die beiden besten Artikel auf der Seite: http://www.modellboard.net/index.php?to ... #msg235282 und http://www.modellboard.net/index.php?to ... #msg235334

Steht auch was kurzes zum Acryllack... ;-)


Aber wo wir schon dabei sind:
Hat jemand Erfahrung mit dem Weichmacher von Revell? Hab kürzlich welchen bei DS-Decals bestellt, da sonst kein anderer mehr da war (bisher hatte ich den Weichmacher von Microscale, damit war ich vollauf zufrieden, aber da komme ich gerade nicht mehr dran)?

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 07.10.2012, 15:29 
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Hallo Ralf

also ich hab den Weichmacher von Revell im Gebrauch, ist nicht schlecht das Mittel nur sehr langsam was ja auch nicht unbedingt ein Nachteil ist. Hab es mit Decals von TL, DS Design und Decalprint probiert hat alles super geklappt.

Bin mit dem echt zufrieden.

Gruß Andreas

_________________
Lackiert ? Ja ! Mit Airbrush ? Nein, immer mit Sprühdosen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Anbringen von Decals - und danach
BeitragVerfasst: 07.10.2012, 22:11 
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Registriert: 05.11.2008, 16:58
Beiträge: 4279
Hallo Andreas,

na, das klingt doch gut! :D Vielen Dank für die Info!
Hoffen wir mal, dass das bei mir dann auch so gut klappt (wobei das mit dem langsam Gehen bei mir und meiner Ungeduld allerdings ein Problem werden könnte... :roll: :mrgreen: ).

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Ralf
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