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 Betreff des Beitrags: Re: Wie entfernt man Bedruckungen?
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 22:01 
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Super-Tip, Ralf! Danke! :D

Zitat:
Das 1000er (besser noch 1200er) Nassschleifpapier kenne und liebe ich auch,...
...aber ich nehme dann für die perfekte Oberfläche noch lieber 12.000er (in Worten: Zwölftausender). Das geht ab wie Schmitz' Katze! :wink:

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Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.
Damals sind unsere Feuerwehrleute noch mit Spritzen und Leiterwagen ausgerückt, die von Pferden gezogen wurden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie entfernt man Bedruckungen?
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 23:20 
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Gern geschehen. :-)

Aber:

:shock: 12.000er? :shock:

Wo zum Geier gibt es denn das? Ich hatte mal schon Probleme an das 1200er zu kommen...
Na ja, benutze einfach das "normale" feine Papier eine Weile, und der Unterschied dürfte kaum noch merkbar sein - das mit der einen Null weniger reicht mir also... :mrgreen:

Und "geht ab wie Schmitz' Katze" - wenn man damit meint, schier überhaupt nicht mehr beim Feinschleifen voran zu kommen... :P :mrgreen:

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
...Bei mir sind übrigens Theorie und Praxis bestens vereint...! O.o


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 Betreff des Beitrags: VORSICHT beim "abluxen" von Rietze Modellen
BeitragVerfasst: 17.06.2009, 21:52 
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Man kennt ja das bekannte Problem, man will sich ein Modell bauen, aber an das benötigte Modell ist bedruckt. Also LUX DLE her und runter mit der Bedruckung. :arrow: ABER VORSICHT!!!
Denn ich habe heute den Hornis KTW von Rietze "abgeluxt" und mußte mit erschrecken feststellen, daß der Kunststoff, der bei Rietze so wieso schon recht dünn ist :roll: , leichte Wellen schlug und brüchig wurde. :x Da ich das Problem recht früh erkannt habe, konnte ich mit 2000er Sandpapier den Schaden wieder beheben und da das Modell noch lackiert wird, wird man später nichts mehr sehen. :D
:idea: Mein Tipp, feines Sandpapier kaufen und die Bedruckung abschleifen.


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 Betreff des Beitrags: Vorsicht beim Abluxen der Econic-DLK von Wiking
BeitragVerfasst: 21.06.2009, 02:00 
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Hallo Zusammen

Habe gerade beim bastelln was festgestellt was für einige sehr hilfreich sein könnte.

Ich bin gerade dabei die DLK der BF Düsseldorf zu bauen. Als Basismodell dient dafür die Neue Version der Wiking DLK. Beim abluxen des Korbes is mir aufgefallen das das LUX auf dem Kunststoff stark reagiert. Es bleiben milchige Rückstände.

Also für die Leute die den roten METZ Schriftzug abluxen wollen, ohne den Korb sammt Leiter zu lackiere, ist VORSICHT GEBOTEN.

Wollte das mal als Info berichten.

Gruß Dirk :D

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http://www.youtube.com/watch?v=rlxXXdDO_6o


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie entfernt man Bedruckungen?
BeitragVerfasst: 11.07.2009, 11:47 
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Oh oh... gut dass ich das hier lese..... Ich habe drei T5 mit unglücklicher Lackierung die auf eine LUX-Behandlung warten.... Muss ich wohl selber ausprobieren, denn mit Sandpapier komm ich da nicht weit.....

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"Nachschub, rollt!"

Marc


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie entfernt man Bedruckungen?
BeitragVerfasst: 11.07.2009, 12:14 
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Ralf Schulz hat geschrieben:
12.000er? Wo zum Geier gibt es denn das? Ich hatte mal schon Probleme an das 1200er zu kommen...

Es gibt (gab?) ein kleines Schleifset von Dr. Flörke, mit Körnungen von....... :?
Ach, was schreib ich groß; guckst Du hier (sogar mit Fotos!) :idea: -> http://www.ipmsdeutschland.de/Tipps/Flo ... _Mesh.html

Gruß, Jürgen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie entfernt man Bedruckungen?
BeitragVerfasst: 11.07.2009, 17:38 
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Vielen Dank, Jürgen.
Was es nicht alles gibt!
Hab mich gleich mal auf die Suche nach "Schleifleinen" gemacht, da ist ja tatsächlich einiges zu finden (auch einzelne Blätter mit der 12.000er Körnung: Stichwort "micro-mesh").
Müsste ich echt mal versuchen. Vielleicht taugt das ja auch für Glas, denn die Politur mit Tonerde ist ein wenig "schmutzintensiv"... ;-) Das führt hier aber am Thema vorbei... 8) :mrgreen:

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 19.07.2009, 11:40 
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Hallo,

hat jemand schonmal von einem Cursor Panther die Bedruckung entfernt?
Gab es irgendwelche probleme z.B. mit LUX?

Gruß Christian

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Ein Mann mit neuen Ideen ist ein Narr - bis die Idee sich durchgesetzt hat. ( Mark Twain )


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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 20.07.2009, 21:26 
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Und ich hätte da eine Frage bei Eigenlackierungen:
Wenn man ein Modell eben mit Farbe eingesprüht hat, aber schon sofort erkennen "darf", dass die Lackierung in die Hose gegangen ist: ab wann ist der geeignete Zeitpunkt das gute Stück in die Tunke (Verzeihung: ins LUX-Bad) zu legen - sofort bei noch nicht getrockneter Farbe, oder erst wenn die Farbe durchgetrocknet ist?

So wie es aussieht, habe ich nämlich heute meine GW-L Kabine vernichtet, indem ich ihr versehentlich zu viel Farbe aufgesprüht (Belton Spectral RAL 3000 Lackspraydose) und sie sofort eingelegt habe (man sollte sowas nicht machen, wenn man es eilig hat und unter Zeitdruck steht!). Nun bekomme ich den Lack nur noch stellenweise einigermaßen ab, an anderen Stellen ist er wie mit dem Plastik verschmolzen. Vielleicht war aber auch die "Grundierung" (ganz dünn Testors RAL 3000) nicht kompatibel genug...
Jedenfalls sieht es gerade nicht danach aus, dass ich die Kabine retten kann... :cry:

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 21.07.2009, 07:41 
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Hallo zusammen,

ich lackiere meine Modelle bisher mit den entsprechenden RAL-Farben von Müller/Siegen. Diese werde durch die Zugabe von Härter nach der Durchtrocknung sehr hart (ist für die weitere Verarbeitung sehr gut), lassen sich aber relativ schlecht wieder entfernen.

Bei Fehlern in meiner Lackierung habe ich immer versucht die Farbe schnellstmöglich zu entfernen. Dazu lege ich das Teil in eine alte (Quark)-Dose und betreufele es mit reichlich Lux-Lackentferner. Mittels einer handelsüblichen weichen Zahnbürste wird das Modell jetzt von allen Seiten immer wieder vorsichtig abgebürstet. Die Farbe löst sich zum Teil, oder läßst sich in Streifen vom Modell ziehen. Diesen Vorgang muß man mehrfach wiederholen, ggf. ist die Lux-Brühe zu wechseln.

Kleinere Rest kann man auch mit einem Papiertaschentuch und Lux entfernern. Meistens bleiben noch einige Farbreste übrig, hier hilft dann nur das gute alter Schleifpapier.

Auf diese Art und Weise kann man das Modell eine lange Zeit immer wieder dem Lackentferner aussetzen ohne das es weich wird. Es ist zwar unter Umständen ein abendfüllendes Programm, hat mir aber schon das eine oder andere Modell gerettet.

Die handelsüblichen Farben von Revell,Humbrol,ModellMaster usw. reagieren wesentlich schneller auf Lux und lassen sich besser entfernen; sie werden aber bei weitem nicht so hart wie z.B. die Müller-Farben.

Gruß
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 21.07.2009, 10:50 
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Nun ja, Müller hat seine Farben in zwei Qualitäten: als Kunstharzfarben (ähnlich Revell und Co.) und als Acrylfarben. Welche davon sich wie verhält, weiß ich allerdings nicht, war bei mir bisher noch nicht nötig, das heraus zu finden. Allerdings hat Müller selber auch einen Druck- und Lackentferner... ;-)

So, wie ich nun heraus gefunden habe, dürfte bei mir der Hauptübeltäter die Farbe von Testors (Italeri "Model Master") sein. Mit etwas glück kann ich die Kabine vielleicht sehr aufwendig irgendwann mal restaurieren - wie ich allerdings auch nun feststellen musste, löst sich im "LUX-Bad" (eigentilch das Zeug von Müller) auch eine weiße Spachtelmasse auf: "White Putty" von Squadron, hier ist also auch Vorsicht geboten!

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 21.07.2009, 13:22 
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Hallo Ralf,

Müller verkauft eigentlich schon seit Jahren nur noch die Acrylfarben und hat die Kunstharzlinie auslaufen lassen. Meine Aussagen bezogen sich daher auf die Acryllinie....

Mit der An/Auflösung der verschiedenen Spachtelmassen hast Du recht, ein leider unumgänlicher Kollateralschaden.

Den Müller_lackentferner habe ich aus "alten Zeiten" in nicht so guter Erinnerung, kann aber heute nicht mehr sagen warum.

Gruß
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 21.07.2009, 17:51 
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Vielleicht, weil der Lackentferner von Müller nicht ganz so "aggressiv" ist wie der von Lux? Könnte ich mir zumindest vorstellen, den von Lux habe ich dafür nicht. :roll:

Was die Farben angeht, so hat mir Herr Müller vor einer Weile gesagt, dass er wieder Kunstharzfarben liefern könne (hatte wohl mal Probleme mit seinem alten Lieferanten gegeben) - das nur mal am Rande erwähnt... ;-)

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 21.07.2009, 18:56 
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Danke für die Info (Müller kann wieder Kunstharzfarben liefern), werde aber wohl bei Acryl bleiben. Ich bin froh nicht mehr Verdünner,Härter usw. doppelt vorhalten zu müssen.

Aber vielleicht ist ja der Müller-Lackentferner eher "vollbadtauglich" :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Druck- und Lackentfernung - einfach und effektiv
BeitragVerfasst: 22.07.2009, 18:26 
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Was die Farben angeht, gebe ich natürlich keine Garantien, mit den Lieferanten ist das ja heutzutage immer so eine Sache. Aber auf Wunsch kann ich ja mal nachfragen...
Aber sich auf eine Farbart zu spezialisieren ist ja nicht verkehrt. 8)

Was verstehst Du demnach unter " nicht vollbadtauglich"?
Das Schlimmste was mir bisher passiert ist, war, dass gar nichts passiert ist. :lol:
Oder eben, dass sich meine Spachtelmasse aufgelöst hat (da könnte aber auch das reine Spiritusbad nachgeholfen haben ;-) ).

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