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 Betreff des Beitrags: Antennen darstellen
BeitragVerfasst: 25.04.2007, 13:39 
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Hallo,

ich habe diesen Basteltipp aus dem alten Forum übernommen. Ich hoffe das ist ok.

Ich bevorzuge die Variante des Kunstoffziehens. Man benötigt lediglich einen Spritzgussast und eine Wärmequelle. Vorteile:

-Sämtliche Teile hat jeder zuhause.
-Billig
-Man muss keine Bürsten plündern -> Kein Ärger mit der Frau :D
-Keine Katze muss Barthaare hergeben (Ich kenn da jemanden) :roll:
-"Massenfertigung" ist möglich.

Der Kunststoff wird über einer Kerze/Feuerzeug mit einer Drehbewegung so lange erzitzt, bis er sich von alleine abbiegt. Dann kann er gezogen werden.

Je schneller man zieht, umso dünner wird der Draht. Man kann sich auch dickeren Draht z.B. für Blaulichtschutzbügel ziehen. Den kann man hervorragend biegen und mit normalem Kunsttoffkleber verarbeiten.

Ich bohre dann mit einem 0,2mm Handbohrer ein kleines Loch ins Dach des Fahrzeuges. Ein kleiner Tropfen Revellkleber an die, auf die richtige Länge gekürzte, Antenne und dann ein paar Sekunden warten. Der Kleber löst den Kunstoff an und kann so optimal im Loch fixiert und ausgerichtet werden. Vorteil gegenüber der Methode mit Sekundenkleber ist, dass die Antenne auch Minuten später noch ausgerichtet werden kann.

Euer
Christoph

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(paramedix, BF Bad Schwabenburg)

www.hcf-modellbau.de


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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 15:30 
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Ihr könnt sagen was ihr wollt...mir ist das zu mühsam!
Ich nehm weiter die Borsten und legs drauf an, Ärscher zu kriesche.... :D :D :D


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BeitragVerfasst: 29.04.2007, 19:21 
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Hier mal mein Tip:

http://www.modellbaugruppe-fwi.de/index ... ltips&id=7

Gruß GRABO


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BeitragVerfasst: 27.01.2008, 21:35 
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Ich nehme mittlerweile nur noch die Borsten von einem Handfeger. Mit einem Feuerzeug lass ich einen kleinen Tropf schmelzen, den ich dann schnell ans Feuerzeug drücke, damit er eine flache Seite bekommt. Die flache Seite dann mit einem kleinen Tropf Kleber (ich nehme den von Revell) benetzt und dann ab aufs Modell. Ggf. noch etwas silbern.

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"Nachschub, rollt!"

Marc


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 10:21 
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Das mit den Handfegerborsten ist ok, alternativ kann man aber auch ein Ende 2x in Sekundenkleber tauchen (das ergibt auch einen sehr guten Standfuß!) und dann am Modell befestigen.

Gruß
Dirk

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"Firefighters - The Bravest of the World!" - "Wer von nichts eine Ahnung hat, kann wenigstens überall mitreden!" - "Schwarzer Humor ist gut - ich kann es noch Dunkler!"


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 16:05 
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Und mein (nicht mehr Geheim-)Tip für Antennen ist und bleibt Wolframdraht!!! Bild

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Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 16:14 
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Also ich benutze derzeit nur noch die Borsten vom Handfeger.
Früher hab ich aus einem Spritzling die Antennen gezogen was aber meistens zu dick war und mir nicht so richtig gefiehl.
Befestigen tu ich die Dinger so: Zuerst mit der erhizten feinen Nadel ein loch ins Modell machen (oder auch mit feinem Bohrer bohren) dann Antenne in Sekundenkleber tauchen und ins Loch stecken.

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Gruß aus Bad Steben
Philipp
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Iveco Magirus is the best!


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 17:51 
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so mach ichs auch: ein kleines Loch "dremeln", Sekundenkleber an den "Fuß" der Antenne aus Handfegerborste und ins Loch stecken. Als Unterlage wird die transparente Verglasung unterhalb des Daches automatisch mitgenutzt. Wenn fertig, dann oben an "die Spitze" der Antenne noch ein Stückchen Flüssigkleber (Revell) als "Nuppsi" für die Antenne.

Mir gefällt das so ganz gut dann.

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Grüße aus der Autostadt Wolfsburg
Thorsten


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 18:20 
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Wie, wann und mit was bohrt ihr?
Ich mach mir da schon einige Gedanken über MEIN Modell! :-)
Bohrt ihr vor dem lackieren?
Gruß Dirk


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 18:44 
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Hallo Dirk,
ich nehme ein Feuerzeug und erhitze eine Stecknadel. Die drücke ich ins Dach und schon ist mein Loch fertig. Für die Antenne habe ich mir einen Handbesen mit silbrig -grauen Borsten zugelegt. So brauche ich hier nichts mehr farblich zu machen. Kurz in Sekundenkleber gedrückt und ab ins Loch. :wink:
Gruß Christian

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Ein Mann mit neuen Ideen ist ein Narr - bis die Idee sich durchgesetzt hat. ( Mark Twain )


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 18:59 
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@Dirk: Das bohren (ich empfehle dir aber eher die Nadel-Variante) kannst du nach dem lackieren machen. Sonst ist das Loch nachm lackieren e wieder zu. is ja nur ein winzig kleines Loch.

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Gruß aus Bad Steben
Philipp
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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 23:22 
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Liebe Freunde,
zur Darstellung von Antennen verwende ich Nylonfaden ("Angelschnur") des Durchmessers 0,25 mm. Vor Jahren hatte ich mir eine Rolle mit 25 Meter gekauft, die damals DM 4,50 gekostet hat; das reicht für gut zweitausend Einsatzfahrzeuge. Der Nylonfaden -- da transparent -- wirkt metallisch glänzend und dadurch ziemlich realistisch; er läßt sich aber auch lackieren (zum Beispiel seidenmatt schwarz). Er wird in einer 0,3-mm-Bohrung mit Klebstoff fixiert. Dieser Tip stammt aber nicht von mir; voriges Jahrhundert habe ich ihn irgendwo mal aufgeschnappt.
Herzliche Grüße aus München, und: Keep the fire burning!


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 23:31 
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Hall zusammen,

ich klebe meine Handfegerborsten auch in eine 0,3-mm-Bohrung.
Damit alle Antennen auch die gleiche Länge haben, habe ich mir eine "Antennenaufmaßbringvorrichtung" gebaut:

Bild

Das Kunststoffröhrchen in der entsprechenden Länge wird über die Antenne gestülpt, alle überstehende wird mit der Schere abgeschnitten.

_________________
Frank Diepers - Rheurdt
„Der Niederrheiner weiß nichts, kann aber alles erklären!“


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BeitragVerfasst: 28.01.2008, 23:53 
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@Frank:
Was es nicht alles gibt...!?
Ist aber eigentlich eine gute Idee, danke für den Tip!

Gruß,
Marcus

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Immer der Sonne entgegen...!


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BeitragVerfasst: 29.01.2008, 22:12 
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Beiträge: 1406
Hallo,

ich habe mir von einem Werkzeugbau Reste vom Erodierdraht besorgt (Gut wenn man mal Werkzeugmacher war 8) ), den gibts in Stärken von 0,10 - 0,25 mm. Zur Befestigung bohre ich ein 0,3 mm Sackloch ins Dach und klebe die Antenne mit Sekundenkleber ein.

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Grüße aus Hochfranken
Jochen

Aus Fehlern lernt man, aber man muss nicht jeden Fehler selber machen!


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