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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 07.11.2016, 15:14 
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Wolfgang hat geschrieben:
...seit längerem aktives Mitglied im Klub der "Mehrmals-Macher"

Ach ja, kenn ich! Eine Unterabteilung davon ist übrigens der NVV e.V., der "Nochmal-von-vorn"-Verein! :wink: :D :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 07.11.2016, 15:29 
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Hi Wolfgang,

vielleicht sollte ich mich also erst recht in Zukunft zurückhalten, damit Du den Club wieder verlassen kannst. :roll: Jedenfalls bin ich da nicht im Rekrutierungsbüro angestellt, sollte der Verdacht aufkeimen...
Vom NVV e.V. versuche ich mich jedenfalls so gut es geht ganz fern zu halten, klappt aber auch nicht immer. :oops:

p.s.: Bei anderen sieht man mögliche Fehler ungeschickterweise ohnehin eher als bei sich selber - schade nur, wenn der Initiator für solche Korrekturen sich hinterher nicht mehr für das Ergebnis interessiert, hatte ich unlängst hier selber... - geschenkt, man baut ja letztlich in der Regel für sich selber. ^^)

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Stand: 16.11.2016
BeitragVerfasst: 16.11.2016, 10:58 
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Hallo zusammen, auch hier gibt es wieder Neues zu vermelden.

Mittlerweile wurden die Öffnungen für die beiden Lüftungsgitter sowie den Kühlergrill im Frontbereich ausgesägt, was letztendlich eine aufwendigere Sache war als gedacht. Ich konnte mich gar nicht so genau erinnern, das ich so viele 2mm PS- Platten aufeinander geklebt hatte um genug Futter für die teilweise starken Rundungen der Karosserie zu haben. Im Bereich der Lüftungsgitter betrug die Schichtdicke an einer Stelle bis zu 12 mm, im Bereich des Kühlergrills waren es zum Glück nur 8 mm.

Nach dem finalen Informbringen der drei Ausschnitte wurden gleich noch die 28 + 1 waagerechten Lamellen des Kühlergrills eingeklebt.
Warum 28 +1?
Der Originalgrill hat 28 Lamellen. Um die Materialstärke/ Lamellenabstand an die Frontöffnung anzupassen war eben noch eine "Reserve-Lamelle notwendig. Ich bitte diese Abweichung zu entschuldigen :oops: :oops:

Die nächsten Schritte werden die Gravierung der Türen sowie eine Verstärkung der Motorhaube von Innen im Bereich der Rundungen mittels Zweikomponentenkleber sein. Hintergrund ist, das an einigen Stellen die Schichtdicke des Materials nicht mehr ausreichend stabil ist durch den Materialabtrag.
Und dann kommen allseits beliebten Tätigkeiten in der Reihenfolge Spachteln/ Schleifen/ Spachten/ Schleifen.........

Bis dann
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 16.11.2016, 11:16 
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Zitat:
Ich bitte diese Abweichung zu entschuldigen
Ob wir das entschuldigen, werden wir erst entscheiden können wenn Du der Jury Beweisfotos vorgelegt hast. :wink:

Außerdem hast Du bei der Aufzählung der anstehenden Arbeiten was vergessen: Spachteln/Schleifen/Spachten/Schleifen/Staubsaugen....Spachteln/Schleifen/Spachten/Schleifen/Staubsaugen.... :lol:

Scherz beiseite: An Spachteln und Schleifen kann ich mich nur noch dunkel erinnern, bin mir aber sehr sicher dass das eine Sauarbeit war! :? Und dann bearbeitest Du auch noch solche komplexen Formen wie 'nen MAN-Hauber: Respekt! :D

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Stand: 20.11.2016
BeitragVerfasst: 20.11.2016, 18:34 
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Hallo zusammen,
es gibt wieder ein paar neue Kleinigkeiten am MAN, aber auch leider Probleme und Fragen ohne Antworten.

Neu hinzugekommen sind die Kotflügel sowie die Kühlermaske. Ein Bild der Kühlerlamellen war ich euch ja auch noch schuldig. Frei nach dem Motto "ein schöner Rücken kann auch entzücken" gibt es noch ein Foto von der fertigen Kabinenrückwand.

Bild Bild Bild Bild

Als kleines Schmankerl gibt es noch ein Foto von den dicken Ausschnitten des Kühlergrills sowie der seitlichen Lüftungsgitter. Das Centstück verdeutlicht noch mal die Dicke der Ausschnitte

Bild

Aktuell gilt es folgende Frage zu klären, vielleicht kann die Schwarmintelligenz hier in gewohnter und hervorragender Art und Weise weiterhelfen:
Bevor ich mit der Gravur der Trennlinie zwischen Kabine und beweglicher Motorhaube anfange ist der genaue Verlauf dieser Linie auf der Oberseite der Motorhaube zu klären. Leider konnte ich bisher kein geeignetes Foto hierzu finden und der Linienverlauf der auf der MAN-Fahrerhauszeichnung abgebildet ist überzeugt mich irgendwie nicht.
Hat jemand ein Foto, auf der diese Trennlinie in dem im Foto markierten Bereich zu erkennen ist ?

Bild

Außerdem gibt es noch ein Problem mit dem verarbeiteten Polystyrol.
Die Motorhaube ist ja wie weiter oben beschrieben in Schichtbauweise erstellt. Durch die Rundungen ergeben sich jetzt zahlreiche Stellen mit sehr dünnen Schichtdicken in den Randbereichen. Trotz mehrmaligen Spachtelversuchen reißen immer wieder neue Randpartien auf. Hat jemand eine Idee wie ich diese Bereich stabilisieren kann, so das sie eine stabile Kante ergeben, die sich schleifen lässt. Ich habe schon mal gedacht diese Kanten mit Sekundenkleber zu versiegeln und anschließend zu schleifen.

Bis dann
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 20.11.2016, 19:50 
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Hi Wolfgang,

bist ja schon tüchtig weit gekommen, sehr schön geworden bis jetzt! :D

Tja, Fotos der Motorhaube aus einem brauchbaren Blickwinkel sind wirklich (bisher) keine im Netz zu finden. Aber bis jemand neue, selbst gemachte von einem Original oder wenigstens z.B. von einem Preiser-Modell liefert, hätte ich zumindest schon mal Anhaltspunkte für Dich:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... _3_sst.jpg und http://i.ebayimg.com/images/g/eV4AAOSwO ... -l1600.jpg (wenn das Foto nur besser wäre... :roll: ). Wie ungeschickt, bei uns steht so ein Dekon bei der Feuerwehr rum, komme ich aber nicht dran (und ganz witzig, wenn auch OT: bei uns verkauft irgendein Landwirt gerade einen ehemal. Dekon Anhänger in Originalfarbe (!), würde bestens zu unserem Oldie passen, aber ich wette, keiner weiß vom Anderen... :mrgreen: ).

Sei's drum, ich gehe davon aus, Du bekommst bald noch bessere Infos hier. 8)

Ach ja, und was die verschiedenen Schichten angeht, heißt der beste Tipp: Ca. drei Jahre warten, bis das Lösungsmittel aus den Klebeschichten vollständig verdunstet und alles wirklich endgültig ausgehärtet ist. :twisted: Klingt fies, ist aber wirklich so.
Sekundenkleber allerdings kann hier wirklich schneller helfen. 8) Dabei werden sich allerdings neue Probleme ergeben, da der getrocknete Sekundenkleber deutlich härter ist als das Polystyrol, beim Verschleifen ausnahmsweise dann eben nicht großflächig drüber gehen, sonst wird alles um die Sekundenkleberflächen schneller abgetragen. Und Du musst gegebenenfalls immer mit hauchdünnen Übergangskanten rechnen, die Du dann halt mit der Grundierung vor der Lackierung "beseitigen" musst.

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Ralf
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.11.2016, 08:27 
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Hallo Ralf,
1:16h bis zur Lösung! Vielen Dank dafür :D

Das erste Foto zeigt ja schon sehr deutlich einen Hinweis auf den Verlauf der Trennlinie. Es ist deutlich ein Versatz auf der Oberseite der Motorhaube zu erkennen, der ziemlich genau mit der vorhandenen Zeichnung übereinstimmt. So das ich jetzt davon ausgehe, das die Zeichnung an dieser Stelle tatsächlich doch richtig ist, auch wenn ich es nicht glauben woillte. Ich habe gestern Abend noch den angezeichneten Verlauf der Trennlinie auf der Oberseite der Motorhaube angepasst.
Das Bild gibt aber auch einen deutlichen Hinweis auf den seitlichen Verlauf der Trennlinie. Diese ist eben nicht geradlinige sondern leicht gebogen, was aus der vorhandenen Zeichnung nicht so deutlich hervorgeht bzw. was mir bisher überhaupt nicht aufgefallen war :oops:

Danke für den Hinweis auf den Härteunterschied zwischen PS und SK. Zum Glück läßt sich richtig ausgehärteter SK bestens mit der Feile bearbeiten. Eine schöne flache Führung der Feile sollte auf der Oberseite der Motorrhaube kein Problem sein und so tatsächlich nur den SK abtragen.

Jetzt kann es auf alle Fälle erst mal weitergehen.

Danke nochmal und bis dann
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 21.11.2016, 13:11 
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Salü Wolfgang,

freut mich, dass ich Dir mit den wenigen Infos gut helfen konnte.
Dieser Linienverlauf oben an der Haube dürfte wohl mit den Scheibenwischermotoren und anderem "Kram" unterhalb des Fensters zu tun haben, vermute ich mal ganz dreist. Bei den kleinen Modellen sollte das auch zu finden sein, blöderweise sind meine gerade sehr ungünstig verpackt, da komme ich momentan nicht ran. Ob da auch die Seitenlinie deutlich zu erkennen wäre, weiß ich deshalb jetzt auch nicht, aber da sind die Bilder der Originale im Netz wenigstens z.T. eindeutig. Obwohl das hier wirklich eine Frage des Blickwinkels ist! Was nämlich auch nur selten zu erkennen ist: Der untere Teil der Haubenlinie läuft parallel zur Türkante, beide sind aber leicht geneigt, nicht senkrecht. http://buzzybeeforum.nl/viewtopic.php?f ... 3&start=15 Hier ist eine Zugmaschine mit Kran zu finden (etwas unterhalb der Seitenmitte), da sieht man das auch ganz gut. Übrigens kann man hier auch ein wenig der Kabinenrückwand sehen. ;-) Und direkt darunter eine beinahe Draufsicht auf die Motorhaube, leider keine allzu gute Bildqualität, aber das bestätigt immerhin meine "Scheibenwischer-These". ^^ Ein schönes, aber wie bei BOS üblich vergleichsweise kleines Seitenfoto bietet http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrze ... oto/231704 - bei dem gibt es auch noch schöne Ansichten der gut bestückten Pritschenbeladung, falls noch Bedarf bestünde. :mrgreen:

Tja, dann wünsche ich sogar noch besseres Gelingen als wie ( :mrgreen: ) bisher... :D

p.s.: Ich wollte ganz schlau sein und bei Gurgel nach "man 13.168 motorhaube" suchen und bekam prompt u.a. einige Fotos von einem größeren, sich im Bau befindlichen Modell zu sehen. Da baut doch tatsächlich in einem anderen Forum jemand mit demselben Namen wie Du dasselbe Modell... :mrgreen: :lol: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Stand:18.12.2016
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 16:00 
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Hallo zusammen,
hier wieder mal ein paar News von der DMF Baustelle.

Seit dem letzten Post ist an der Fahrerkabine nicht viel passiert. Bisher wurden nur die Dachrinne und ein paar Sicken in der Seitenwand angebracht. Seit dem herrscht Baustopp um den Kunststoffflächen der Motorhaube genug Pause zum Trocknen zu gönnen, bevor diese erneut gespachtelt und geschliffen werden.
Bild

Die derzeitigen Aktivitäten haben sich wieder mehr Richtung Pritsche verlagert. Ich habe Vorbereitungen für den nächsten Sommer getroffen. Die gesamten Balkongeländer sind nämlich fertig gestellt. Voll beweglich zum Einklappen.
Bild Bild Bild
Ich überlege gerade, ob nicht ein paar Blumenkästen am Geländer schick aussehen würden :oops:

Dabei gab es ein paar interessante Herausforderungen zu meistern. Es mussten insgesamt 12 identische Scharniere aus Messingprofil hergestellt werden, verschraubt mit M1- Schrauben.
Bild

Zur Stabilisierung der mittleren Geländerstrebe musste eine 3 mm Rundmaterial quer mit 0,9 mm durchgebohrt werden um einen zusätzlichen Stift mit einlöten zu können.
Und das alles ohne das auch nur ein Bohrer abgebrochen ist.

Aber auch für den bevorstehenden Winter (hoffentlich !) wurde Vorsorge getroffen. Der Abgaskamin des Wasserdurchlauferhitzer wurde aus 20 mm Elektroschutzrohr zusammengesetzt und installiert. Ebenso wurde die Halterung für den Elektro-Schaltkasten am Spriegel eingebaut.
Bild

Letztlich wurde mittlerweile auch noch der Auspuff installiert. Gebogen aus einem 6 mm Kupferrohr.
Bild

Bis dann
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 16:17 
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Wolfgang hat geschrieben:
Ich überlege gerade, ob nicht ein paar Blumenkästen am Geländer schick aussehen würden

Ja, nee, is' klar! :D Aber wenn schon, dann nur winterharte Geranien! :mrgreen:

Zum Rest fehlen mir (wieder mal bei Deinen Modellen) sämtliche Worte! :shock:

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 16:31 
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Hallo Wolfgang,

es ist einfach nur unglaublich, was für - auch noch funktionierende - Details man in diesem Maßstab verwirklichen kann, vor allem aber, was du alles selbst bauen kannst. :shock:

Gruß Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Nachtrag zum 18.12.2016
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 18:04 
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Hallo zusammen,
so ein Schmuddel- Sonntag" hat auch etwas Gutes.

So ist jetzt auch noch der bewegliche Halter für das Stangenblaulicht fertig geworden.
Bild



Uli & Jürgen
Danke für die Blumen !!!! :oops: :oops:

Hallo Uli,
so richtig spannend in Sachen Eigenbau wird es doch erst noch bei der Streuanlage. Aber auch hier gibt es schon erste Skizzen bezüglich der Realisierung.
Bild
Mal sehen ob ich das funktionsfähig hinbekomme.


Bis dann
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 19:34 
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Hi Wolfgang,

die Blaulichtstange ist/war beweglich montiert? War mir bisher gar nie aufgefallen... :oops: Umso interessanter, dass Du das nachgebaut hast - nicht zu vergessen die anderen eben vorgestellten "Neuheiten" am Modell. :D

Da sollte die Streuanlage doch eine recht leichte Übung für Dich darstellen... :mrgreen: (*duck und weg*)

Ich wünsche weiter gutes Gelingen, bis die Tage wieder! :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug MAN 13.168
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 20:10 
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Hallo Wolfgang,

es ist unglaublich was du hier vorstellst. :shock:
So ein "rundes" Fahrerhaus aus so rechteckigen Profilen zurechtzufeilen verdient höchste Anerkennung.

Gruß Christian

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Ein Mann mit neuen Ideen ist ein Narr - bis die Idee sich durchgesetzt hat. ( Mark Twain )


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 Betreff des Beitrags: Stand: 08.01.2017
BeitragVerfasst: 08.01.2017, 14:47 
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Hallo zusammen,
auch in 2017 geht es mit Elan an dieser Riesenbaustelle weiter.
In den letzten Tagen ist der Durchbruch für eine wichtige Baugruppe erfolgt :P :P :P .
Ich spreche von der funktionsfähigen Streuanlage die unter dem Fahrzeugheck montiert ist. Die größten Herausforderungen waren die Erzielung eines gleichmäßigen Streubildes sowie die gleichmäßige Materialverteilung im Streumittelbehälter, weil es nämlich später nur eine zentrale Streumaterialzuführung geben wird. Die Streuanlage ist optimiert für das Ausbringen von sogenanntem Chinchilla - Badesand, der gegenüber Vogelsand den Vorteil einer sehr gleichmäßigen Körnung hat.
Hergestellt ist die Streuanlage aus 0,7 mm Kupferblech und verschiedensten Messing Profilen und Rohren. Weiterhin jede Menge M1,6 Schrauben und Muttern sowie jeder Menge Lötzinn.

Aber jetzt erst einmal ein paar Bilder:

Alle Einzelteile
Bild
von oben nach unten:
Streugutbehälter (deutlich zu erkennen die noch fehlende Zuführungsöffnung in der Mitte. Diese wird erst nach der endgültigen Montage im Fahrgestell platziert)
einhängbare Streuschürze
Materialverteilrechen mit einstellbarem Wellenlager (das rechte Lager ist derzeit noch so groß, weil die genaue Position des Antriebsmotors noch nicht klar ist)
Streuwelle mit einstellbaren Lagern

Streugutbehälter mit eingebauter Streuwelle
Bild

Komplett montierte Streuanlage mit Streuwelle/ Verteilrechen und Streuschürze
Bild

Provisorisch montierte Streuanlage im Fahrgestell
Bild

Die nächsten Schritte werden die Herstellung des Antriebs für die Streuwelle und den Materialverteilrechen sowie die Montage im Fahrgestell sein.

Bis demnächst
Wolfgang

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