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 Betreff des Beitrags: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 17.10.2009, 16:33 
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Hallo zusammen!

Ich habe mal ein paar Leichen aus dem Keller geholt :roll: :

Nach einem längst vergangenen Urlaub entstand die Idee, ein paar australische Feuerwehrfahrzeuge nachzubauen.
Die Modelle sollten an Vorbilder des Northern Territory Fire & Rescue Service angelehnt sein.
Da die dort verbreiteten Isuzu-Fahrgestelle in unserem Maßstab nicht verfügbar sind, habe ich mich für (ebenfalls recht verbreitete) Freightliner-Fahrgestelle entschieden.
Die bei den Vorbildern verwendeten Aufbauten werden i.d.R. von einheimischen Karosseriebaufirmen konstruiert und ähneln britischen Aufbauten, sind aber sehr oft mit Midships montierten Pumpen amerikanischer Hersteller ausgerüstet.
In den großen Städten finden sich auch häufig Fahrzeuge auf Scania und auch Atego, die für europäische Augen exotischeren Modelle auf japanischen und amerikanischen Fahrgestellen fand ich aber interessanter 8)
Die Aufbauten waren dann auch das größte Problem und nach einer Reihe vergeblicher Versuche, die benötigten Aufbauten im Scratchverfahren zu bauen, standen die Modelle dann erstmal fast zwei Jahre im Schrank :roll: :evil:
Aber was die großen Modellhersteller können, das kann ich auch und so habe ich die Fahrzeuge unter Verwendung von Boley-Aufbauten „vorbildähnlich“ umgesetzt. :twisted:
Dazu kamen noch ein passender RTW und ein KdoW.
Das Ergebnis gefällt mir jetzt, wo es so in der Vitrine steht, auch sehr gut.
Aber so ganz bin ich mit dem Thema doch noch nicht durch, Telesqurt und Pumper sind leicht zerlegbar gebaut… :wink: :mrgreen:

Bild

KdoW Toyota Landcruiser, Basismodell Busch

Bild Bild Bild Bild

RTW Freightliner FL70 (RMM)

Bild Bild Bild Bild

Der Telesqurt entstand aus einer RMM-Kabine, einem Boley-Aufbau und einem Löscharm von Athearn:

Bild Bild Bild Bild

Mein Pumper gleicht baulich dem Telesqurt, nur größerer Tank und Schlauchbett anstelle des Löscharms

Bild Bild

Kommentare aller Art wie immer willkommen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Fiktive Australier
BeitragVerfasst: 17.10.2009, 17:09 
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Cool! Australien....auch sehr exotisch, vor allem hier im Forum! 8)

Die Möglichkeit solche Fahrzeuge aus Großserien./Kleinserienteilen zu bauen hat seine Schwierigkeit, kann ich gut verstehen. Das Ergebnis ist aber durchaus ansehnlich!

Mal aber eine andere Frage: Telesqurt, ist doch eigentlich sowas wie das GTLF mit Löscharm der BF Essen nur mit ner Leiter drauf oder? Ist das damit nen vollwertiges Hubrettungsgerät oder eher son Zwischending? :?: :|

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Marc


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 Betreff des Beitrags: Re: Fiktive Australier
BeitragVerfasst: 17.10.2009, 19:43 
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Hallo Andreas,

schöne Kombinationen sind dir da gelungen - sehen absolut passend aus. :D Ich habe zwar noch nie ein australisches FW - Fahrzeug gesehen, aber nach deinen Beschreibungen sind die Modelle absolut Vorbildkornform. Mal nicht ein LHF; HLF; TLF oder oder oder ...... , sondern eben mal was Ausgefallenes vom Ende der Welt. Du kannst da gerne noch mehr von verwirklichen - ich wäre jedenfalls gespannt. :wink: :D

Gruß
Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Fiktive Australier
BeitragVerfasst: 17.10.2009, 22:00 
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Mal was von "down under" - schöne Idee.

Sind ziemlich gut gelungen, besonders der Toyota mit dem Gepäckträger (es fehlen aber noch Blaulichter am Kuhfänger ;-) ).

Auch die anderen Modelle sind klasse umgesetzt.
nur bei einem Punkt hast Du wohl etwas geschludert: Gilt in Australien mittlerweile auch das Rechtsfahrgebot? :twisted: :P
:mrgreen:

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Fiktive Australier
BeitragVerfasst: 18.10.2009, 11:15 
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Ralf hat geschrieben:
nur bei einem Punkt hast Du wohl etwas geschludert: Gilt in Australien mittlerweile auch das Rechtsfahrgebot? :twisted: :P
:mrgreen:

Erwischt :lol: :lol:
Bei den Resincockpits habe ich mich nicht getraut, mit dem Messer ranzugehen...
Der Toyota wäre ja noch gegangen, aber einer von vier... auch blöd.
Die Blitzer sind eine Idee, mache ich noch. Zusammen mit zwei Zusatzscheinwerfern und villeicht einer kleinen Seilwinde.

Marc hat geschrieben:
Telesqurt, ist doch eigentlich sowas wie das GTLF mit Löscharm der BF Essen nur mit ner Leiter drauf oder? Ist das damit nen vollwertiges Hubrettungsgerät oder eher son Zwischending?

Das ist tatsächlich eigentlich ein Löscharm, der mit der Leiter zusammen auch eine Art Hilfshubretter ist.
Das von Athearn nachgebildete Modell ist einfach teleskopierbar, Rettungshöhe ca. 15m.
Echte Hubretter sind in Australien selten, in den großen Städten gibt es ein paar Drehleitern europäischer Hersteller (z.B. Magirus in Melbourne) und ein paar TMF, ansonsten ist die Bebauung flach und Hubretter dementsprechend selten.
Im Northern Territory gibt es auf etwa der doppelten Fläche Frankreichs nur ein "richtiges" TMF, in Darwin.
Mein Vorbild aus Alice Springs: http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/12648/Alice_Springs_-_Northern_Territory_Fire_Rescue_Service_-_TLF

Dirk hat geschrieben:
Du kannst da gerne noch mehr von verwirklichen - ich wäre jedenfalls gespannt.


Einen gab's ja schonmal: http://www.nordstadt-forum.info/viewtopic.php?f=109&t=1389

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 17.09.2013, 21:32 
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Wie bereits vor vier Jahren (*staubwegpust*) angedroht, geht's hier mal weiter. Immer noch mit vorbildwidrigen Linkslenkern, soll ja alles zueinander passen :twisted:

Den Anfang macht ausgerechnet ein Fahrzeug, das gar nicht von der Partner-Feuerwehr betrieben wird:
Bild

Von Busch gab es mal ein Sondermodell des Airsteam-Wohnanhängers mit einer "Hospital"-Beschriftung (keine Ahnung was das darstellen sollte).
Da kam mir die Idee, daraus eine (fiktive) mobile Krankenstation des RFDS (Royal Flying Doctor Service of Australia) aus den fünfzigern zu stricken.

Der bekannte Flying Doctors Service versorgt ja nicht nur Notfälle sondern kümmert sich auch und vor allem um die Basisversorgung der Menschen in den dünn besiedelten Gebieten Australiens.
Dazu werden nach festem Schema entlegene Siedlungen angeflogen und eine Sprechstunde abgehalten.
In den Anfangstagen fuhr die Australian Inland Mission (So hieß das Ende der 20er/Anfang der 30er) tatsächlich mit Autos durchs Outback, Flieger kamen erst später. Ob auch in den fünfzigern noch Fahrzeuge zum Abklappern entlegener Siedlungen verwendet wurden weiß ich nicht, ich denke angesichts der Entfernungen aber eher nicht. Mit dem Anhänger hätte man ohnehin nur auf relativ gut ausgebauten Pisten eine Chance :mrgreen:
Mein Modell ist jedenfalls ein rein fiktives "was-wäre-wenn"-Modell.

Der Anhänger ist von Busch, mit ein paar Decals garniert.
Das Zugfahrzeug entstand aus dem bekannten Busch-Modell mit einem Umbausatz von Miniature Realism.

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 18.09.2013, 18:00 
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Da ist mir ja vor VIER (!!) Jahren was Tolles durch die Lappen gegangen! :o
Australische Löschfahrzeuge im Forum, das ist ja was ganz Außergewöhnliches! Solche Sachen gefallen mir, mehr davon! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 18.09.2013, 18:58 
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Andreas Kowald hat geschrieben:
Von Busch gab es mal ein Sondermodell des Airsteam-Wohnanhängers mit einer "Hospital"-Beschriftung (keine Ahnung was das darstellen sollte).
In den USA gibt es Organisationen, die fahren mit mobilen "Krankenhäusern" von Stadt zu Stadt durch viele der Staaten und quartieren sich dann z.T. auch in Turnhallen für ein paar Tage ein, um bedürftigen, Obdachlosen und überhaupt Leuten ohne Krankenversicherung medizinische Versorgung (von kleineren Wehwehchen über Klein-OPs bis hin zu ordentlichen Dentalgeschichten) kostenlos zukommen zu lassen. Sowas in der Art dürfte wohl mit dem Airstream "Hospital"-Set gemeint sein.
Ob die Aussies nun auch Airstreams benutzt haben könnten, sei mal dahin gestellt (ist ja auch gezielt als fiktiv bezeichnet), aber die Idee ist wirklich gut, bestimmt gar nicht mal sooo abwegig und auch entsprechend toll umgesetzt, Andreas! :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 18.09.2013, 20:51 
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Danke Euch beiden für die Blumen und Ralf für die weiterführenden Infos :D
Wieder was dazugelernt :D

Und mehr Fahrzeuge gibt es auch schon, bloß noch keine Fotos. Der Hintergrund steht aber noch :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 20.09.2013, 21:12 
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Neue Fotos, die gezeigten Fahrzeuge sind fiktiv, die Designs an reale Vorbilder angenähert.
Bild Bild Bild
Das erste Fahrzeug ist ein lediglich umlackiertes und mit zweitem Reserverad und Außenspiegel vervollständigtes Roco-Modell eines Sanitätsfahrzeugs der US-Army aus der Zeit des zweiten Weltkriegs auf einem Dodge Power-Wagon-Fahrgestell.
Das zweite Fahrzeug ist ebenfalls ein Roco-Modell (GMC mit Sanitätsaufbau) mit ein paar kleinen Ergänzungen und einer unsauberen Detaillackierung. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 21.09.2013, 15:46 
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Auch wieder schöne Wagen, Andreas. :D

Besonders der "GMC" (ich dachte immer, das sei auch ein Dodge?) macht sich als "Aussie" auch richtig gut - die Zusatzscheinwerfer, die Reserveräder und der Schutzbügel reißen es echt raus. 8)
Die kleinen Unsauberkeiten bei den Fenstergummis und den Leisten übersehe ich, so schlimm sind die gar nicht.. Vielleicht hättest Du die Positionsleuchten an den Seiten noch anmalen können, aber ich weiß nicht, ob man die in Down Under überhaupt bräuchte.
Richtig nett finde ich jedenfalls diese Busch Uralt-Einsatzleuchte, ich hätte nicht gedacht, dass die hier so irgendwie völlig anders wirkt, gefällt mir richtig gut! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 21.09.2013, 20:51 
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Soweit ick weiss hatte Roco auch keine GMC. ;)

Es ist auch ein Dodge :
http://www.galerie.1zu87.com/1zu87_Dodg ... _9013.html .

Zum vergleich zwei GMC:
http://forums.aaca.org/attachments/f190 ... mc-355.jpg
http://images.classiccars.com/classifie ... Pickup.jpg

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 21.09.2013, 21:02 
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Ralf Schulz hat geschrieben:
"GMC" (ich dachte immer, das sei auch ein Dodge?)

Es ist wohl Zeit, daß ich meine Texte mal wieder etwas sorgfältiger schreibe - Du hast völlig Recht, das Modell stellt ein Dodge-Modell dar.
GMC gibt es zwar auch von Roco, die haben aber den eckigen Kühlergrill mit den typischen Doppelleuchten.
Asche über mein Haupt :wink:

Ralf Schulz hat geschrieben:
Richtig nett finde ich jedenfalls diese Busch Uralt-Einsatzleuchte, ich hätte nicht gedacht, dass die hier so irgendwie völlig anders wirkt, gefällt mir richtig gut! :D

Die Dinger verdecken vor allem perfekt das riesige Loch im Aufbau, in dem normalerweise diese komische einzelne Lampe/Warnleuchte/Transparent/oder-was-immer-das-sonst-darstellen-soll steckt.

Genug Pflasterlaster, weiter geht's mit brandneuen (heute fertig gewordenen) roten Wagen:
Einer Rescue und einem ELW:
Bild Bild
Bild Bild

Die Rescue ist auf einem gekürzten Boley-Fahrgestell aus der Restekiste aufgebaut, mit einer Freightliner-Kabine von RMM, einem Aufbau (GW-Wasser Augsburg) ebenfalls von RMM und einer Roo-bar von Promotex (da heißt das Ding Bullbar, aber wir sind ja hier in Australien :wink: ).
Die Bereifung müßte von Rietze sein, aber nagelt mich nicht drauf fest...

Bild Bild
Bild Bild
Der ELW sitzt ebenfalls auf einem Boley-Fahrgestell (das seine International Navistar-Kabine diesmal behalten durfte) der Aufbau ist von Roco.
Die SAT-Antenne ist von Shapeways. Die Riffelblechplatte am Heck soll eine ausklappbare Trittstufe sein und tarnt außerdem eine große, völlig konturlose Plastikfläche, die dieses Fahrgestell als "Heck" besitzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 21.09.2013, 21:08 
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Kai-Uwe Matschke hat geschrieben:

Eben nochmal gegoogelt: Wir haben wohl alle Unrecht - die Roco (und damit wohl auch die Trident-"GMC") stellen die CUCV-Reihe der US-Army dar und die basiert lt. Wikipedia auf dem Chevrolet K-5.
Wobei ich mich zu erinnern glaube, daß die CUCV von mehreren Herstellern produziert wurden, genauso wie die bekannten 2,5- und 5-ton-Trucks.

Die Ambulance oben ist jedenfalls ein Dodge, da hatte Ralf recht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwehr in Australien: Rhine Springs
BeitragVerfasst: 21.09.2013, 21:21 
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Die Dodge waren wohl die Vorgänger der GMC, naja das Modell sieht so oder so gut aus.

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