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BeitragVerfasst: 26.05.2007, 19:48 
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Jörg Placke hat geschrieben:
Zitat:
also für öffentliche Feuerwehren ist mM. nach ganz klar der SW zu bevorzugen,


Rischtisch !!!

Aber, hier wurde ja wohl gefragt, was für eine Werkfeuerwehr sinnvoll sei - also sind doch wohl alle Argumente, die sich auf öffentliche Wehren beziehen, eher zweit- oder drittrangig ! Oder ?


Hast du meinen Beitrag bis zum Ende gelesen?, da steht nämlich:

Gregor Zimmer hat geschrieben:
Ob das HfS für eine WF sinnvoll ist ergibt sich denk ich nach der Klärung der o.g. Punkte und auch nur dann, wenn das Werk über keine ausreichendes Hydrantennetz verfügt (ggf. zusätzlich als Ausfallreserve) oder zur WV eines Williams o.Ä. Werfer.


Denn diese Punkte sind nunmal die Faktoren nach denen dich die Sinnhaftigkeit eines HFS richtet, genz egal ob für FF/BF oder WF.

Jörg Placke hat geschrieben:
Zitat:
1. Wasserentnahme muss ein ausrechend großes offenes Gewässer sein (Hafen, gr. Fluß, ...) um die enorme Vörderleistung auch liefern zu können, eine Wasserentnahme aus dem Öffentlichen Trinkwassernetz ist weder möglich noch Sinnvoll bei den Mengen.

Das hat m.E. überhaupt keinen Einfluss, auf die Art des Löschwassertransportes.
Wenn ich an der E-Stelle X-tausend Liter Wasser benötige, brauche ich X-Tausend Liter Wasser - handeln a la: Ich habe nur nen SW 200 - reichen dir auch 1600 Liter ??? gibt es bei Feuerwehrs nicht.


Hier liegt aber auch der vorteil des Systems mit SW+LF, die Systeme sind kompatibel und flächendeckend vorhanden, also bestell ich einfach aus der Nachbargemeinde nach und muss eben parallel mehrere Leitungen legen.

Jörg Placke hat geschrieben:
Zitat:
Es geht doch ausschliesslich um die Art und Weise, wie das Wasser herangeschafft wird, oder ?


Eben nicht, da das HFS nunmal nur aus offenen Gewässern saugen kann.

Jörg Placke hat geschrieben:
Stationinäre Wasserleitungen machen beim "Fahrzeugmodellbau" nicht viel her - also kann man das schon mal getrost ausklammern.


Soweit sicher richtig, allerdings hat Twain seine Werke sogar in einer Landkarte eingezeichnet hat und da nicht alle am Rhein liegen kann man es eben wieder nicht ausklammern.

Jörg Placke hat geschrieben:
Wenn du eine Vergleichbare LEistung wie ein HFS realisieren willst, brauchst du für die gleiche Menge sicherlich mehrere SW2000/LF 16TS - Kombinationen.


Richtig.

Jörg Placke hat geschrieben:
Das du eine leistungsfähige Wasserentnahmemöglichkeit brauchst, gilt bei allen 2 (bzw. 3, wenn man stationäre Leitungen berücksichtig) gleichermassen.
Das ist weder ein Argument für noch eines gegen die eine oder die andere Lösung.
Punkte 2. und 3. verhalten sich analog zu deinem ersten Punkt.


Jein, es dreht sich um die Entfernung des offenen Gewässers zur Einsatzstelle, da ich mein HFS aufgrund mangelnder Verstärkerpumpen wie gesagt nicht beliebig verlängern kann.
Punkt zwei ist Insofern zu bedenken, dass man wenn man durch Gelände muss nicht mit einem 4Achs-Doppelreifen WLF hinkommt und die Anschaffung einer gl-Variante ebenfalls Berücksichtigt werden muss.
Zu Punkt drei kannst du mir ja vllt. erklären, wie du mit einem HFS 5000m weit fördern willst?

Jörg Placke hat geschrieben:
Wird die Strecke länger, brauche ich mehr Material - ist nun mal so.
Gruß: Jörg


Meine Rede, s.O.

Gruß

_________________
Gruß vom Main...

...Gregor.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007, 20:24 
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Hallo,

wenn's um "Original-Feuerwehren" geht, und dann evtl. auch noch um kommunale und das Stichwort "generell" auch noch ins Spiel kommt, ist meiner Meinung nach ganz generell die klassische Variante mit LF + SW vorteilhafter (wurde hier ja schon geschrieben: 1. braucht man was passendes, wo man das HFS reinschmeißen kann, 2. braucht man was passendes, um dort hinzukommen und 3. ist das HFS bzgl. der Förderstrecke limitiert).


Wenn's aber um Deine fiktive (Mega-) Werkfeuerwehr geht, die ja wohl auch noch am Rhein liegt, ist ein HFS ja schon fast ein Muß! :wink: Viel Spaß beim Umsetzen.


Gruß

Daniel


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BeitragVerfasst: 26.05.2007, 20:38 
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Hehe - immer diese "Grundsatzdiskussionen" .......

Also, wollen wir mal festhalten:
Es ging m.W. ausschließlich um eine Werkfeuerwehr !
Somit sind doch zwangsläufig sämtliche Diskussionen über öffentlich Wehren hinfällig, oder ?
Bei einer WF stellen sich manche Herausforderungen, mit denen öffentliche Wehren zu kämpfen haben garnicht erst (Einsätze "in der Pampa" oder ähnliches.)
Angesehen von Gruben und Tagebaubetrieben, dürften doch sämtliche Betriebsflächen mehr oder weniger Befestigt sein.
Das heißt für mich, das hochgeländegängige Fahrzeuge wohl eher nicht benötigt werden.

SO - wenn beim HFS bei 3000m definitiv Schluß sein sollte - (dazu kenne ich das System zu wenig) dann muß sich die Werkfeuerwehr auf solche Gegebenheiten halt entsprechend einstellen.
Wenn da wirklich nur Saugbetrieb möglich ist, dann muss ich halt ein entsprechendes Hydrantennetz verlegen - dann entfällt aber auch das HFS oder andere Schlauchkomponenten, weil ich dann ja wohl überall direkt an das Hydrantennetz drangehen kann.
Davon ab - 3000m sind schon ne ganz üble Strecke - wenn die da keine Tiefbrunnen, Löschwasserteiche oder sonstiges einplanen, wenn keine offenes Gewässer in der Nähe ist, dann taugt der VB m.E. nicht viel.

Die Argumentation, das man bei Bedarf einfach "aus dem Landkreis" weitere Einheiten ordert ......... na - ich denke mal, das es Vorschriften gibt, das Werkfeuerwehren ihre "Hauptrisiken" wohl eher selbst abdecken müssen ......sonst könnte man sich das ja gleich spraen und generell auf die öffentlichen Wehren verweisen.

Gruß: Jörg


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BeitragVerfasst: 26.05.2007, 22:25 
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mal ne frage, so wie ichs verstanden hab haste ja so ne art chemischen betrieb oder so, gibts da net eigentlich genug hydranten?


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BeitragVerfasst: 27.05.2007, 01:36 
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Ja wie gesagt, habe ja die Werke auf einer Karte eingezeichnet und lediglich das GüterVerkehrsZentrum liegt an einem offenen Gewässer. Dann wäre es lediglich hier möglich das HFS einzusetzen, und wenn man sich den Platz so anschaut, sind es keine 3000m vom Rhein zum entferntesten Punkt des GVZ.
Allerdings fiel mir ein Fehler bei meiner Frage auf, ich hätte vielleicht dazuschreiben sollen dass ich bei einem SW auch von A oder F Schläuchen ausgehen würde.
Und wenn man sich bei Werkfeuerwehren umschaut dann gibt es sogar auf den GTLF und ähnlichem schon Anschlüsse der Größe F und auf den Fahrzeugen sind dann ein paar Längen dieser Schlauchgröße verladen.

Denke, dass ein solcher Chemiebetrieb auch auf jeden Fall weit verteilte Wasserentnahmestellen und eine gute Wasserversorgung haben MUSS.

Momentan tendiere ich zu einem AB-Schlauch mit F bzw A Schläuchen und einem AB-Pumpen, der über eine groß dimensionierte Pumpe verfügt, die auch wie beim HFS abgesetzt werden kann

Gruß Twain


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BeitragVerfasst: 27.05.2007, 17:44 
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Jörg Placke hat geschrieben:
Hehe - immer diese "Grundsatzdiskussionen" .......

Also, wollen wir mal festhalten:
Es ging m.W. ausschließlich um eine Werkfeuerwehr !
Somit sind doch zwangsläufig sämtliche Diskussionen über öffentlich Wehren hinfällig, oder ?


Was jetz, Grundsatzdikusion oder nur im WF bezug, ich habe mir zumindest mühe gegeben etwas über das System an sich zu sagen, Generelle Probleme zur Sprache zu bringen die auf jede FF/BF oder WF zutreffen können und seine WF konkret zu berücksichtigen.

Jörg Placke hat geschrieben:
Bei einer WF stellen sich manche Herausforderungen, mit denen öffentliche Wehren zu kämpfen haben garnicht erst (Einsätze "in der Pampa" oder ähnliches.)


Erstens ging ich nie von einem Einsatz in der Pampa aus sondern halt nur unbefestigt Ufer für einen möglichen Faktor.
Zweitens sind Einsätze in der Pampa aber gar nicht so abwegig.
Fährt die WF im TUIS?

Jörg Placke hat geschrieben:
Angesehen von Gruben und Tagebaubetrieben, dürften doch sämtliche Betriebsflächen mehr oder weniger Befestigt sein.
Das heißt für mich, das hochgeländegängige Fahrzeuge wohl eher nicht benötigt werden.


s.O.

Jörg Placke hat geschrieben:
SO - wenn beim HFS bei 3000m definitiv Schluß sein sollte - (dazu kenne ich das System zu wenig) dann muß sich die Werkfeuerwehr auf solche Gegebenheiten halt entsprechend einstellen.


3000m ist realtiv, es ist das, was i.d.R mit 2 AB zu transportieren ist ob ich diese 3000m überhaupt nutzen kann oder mehr oder sogar weniger hängt hauptsächlich an der örtlichen geographie.
Wenn ich ein System Diskutieren will finde ich es im übrigen recht wichtig mich damit zu beschäftigen, bombensicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit hilft hier nicht wirklich.


Jörg Placke hat geschrieben:
Wenn da wirklich nur Saugbetrieb möglich ist, dann muss ich halt ein entsprechendes Hydrantennetz verlegen - dann entfällt aber auch das HFS oder andere Schlauchkomponenten, weil ich dann ja wohl überall direkt an das Hydrantennetz drangehen kann.


Das versuche ich ja zu erklären

Jörg Placke hat geschrieben:
Davon ab - 3000m sind schon ne ganz üble Strecke - wenn die da keine Tiefbrunnen, Löschwasserteiche oder sonstiges einplanen, wenn keine offenes Gewässer in der Nähe ist, dann taugt der VB m.E. nicht viel.


Warum, wenn der VB ein gutes Hydranten netz vorschreibt ist doch alles gut, oder :D

Jörg Placke hat geschrieben:
Die Argumentation, das man bei Bedarf einfach "aus dem Landkreis" weitere Einheiten ordert ......... na - ich denke mal, das es Vorschriften gibt, das Werkfeuerwehren ihre "Hauptrisiken" wohl eher selbst abdecken müssen ......sonst könnte man sich das ja gleich spraen und generell auf die öffentlichen Wehren verweisen.

Gruß: Jörg


Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, hier kam auch noch niemand auf die Idee die BF abzuschaffen, da die FF auch immer mit anrückt wenns mal richtig brennt.
Die WF muss ganz richtig ihre hauptrisiken abdecken (-> Grundschutz), in welchem Rahmen schreibt das RP vor.




Twain Wegner hat geschrieben:
...
Allerdings fiel mir ein Fehler bei meiner Frage auf, ich hätte vielleicht dazuschreiben sollen dass ich bei einem SW auch von A oder F Schläuchen ausgehen würde.


Ich bin generell eher für A zu haben, da das Format ohne Spezialzubehöhr mit allen Systemen kompatibel ist und ich (s.Uä) auch noch keine Hydranten geschwige denn Fzg.Pumpen mit F-Dimensionen gesehen habe.

Twain Wegner hat geschrieben:
Und wenn man sich bei Werkfeuerwehren umschaut dann gibt es sogar auf den GTLF und ähnlichem schon Anschlüsse der Größe F und auf den Fahrzeugen sind dann ein paar Längen dieser Schlauchgröße verladen.


Hm, höhre ich das erste mal , hast du da ein konkretes Fzg. im Kopf und oder ein Bild? F-Schlauch wiegt schließlich um die 1,5kg/m im trockenen Zustand und hat einen Durchmesser von 150mm

Twain Wegner hat geschrieben:
Denke, dass ein solcher Chemiebetrieb auch auf jeden Fall weit verteilte Wasserentnahmestellen und eine gute Wasserversorgung haben MUSS.


Zum Bsp über Hydranten :)


Twain Wegner hat geschrieben:
Momentan tendiere ich zu einem AB-Schlauch mit F bzw A Schläuchen und einem AB-Pumpen, der über eine groß dimensionierte Pumpe verfügt, die auch wie beim HFS abgesetzt werden kann

Gruß Twain


Bleibt zu sagen: Mach was dir gefällt und wenn es ein HFS mit Verstärkerpumpen ist, dass aus einem Hydrantennetz gespeist wird.

Viel Spass beim basteln, ich freu mich auf Ergebnis.

Gruß

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Gruß vom Main...

...Gregor.


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BeitragVerfasst: 27.05.2007, 18:11 
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@ Gregor:

Mannomann !

Ich möchte doch nur endlich mal ein Modell von einem HFS sehen !!!!!


Nu rede doch nicht immer dagegen :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Gruß: Jörg


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Jörg Placke hat geschrieben:
Mannomann ! Ich möchte doch nur endlich mal ein Modell von einem HFS sehen !!!!!

Es gibt (mindestens) eines! Aber da die Fotos nicht von mir sind und ich die HP nicht mehr weiß, auf der ich sie "geklaut" habe, kriegst Du gleich 'ne PN.....

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Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.
Damals sind unsere Feuerwehrleute noch mit Spritzen und Leiterwagen ausgerückt, die von Pferden gezogen wurden.


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BeitragVerfasst: 27.05.2007, 23:14 
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Hi Gregor, dass Fahrzeug in meinem Sinne hatte nur A-Anschlüsse, da hatte ich mich getäuscht. Allerdings gibt es ja einige "Großmonitore" mit solch dimensionierten Anschlüssen, Bilder habe ich hiervon allerdings auch nicht.

Habe mir auch heute nochmal die Seite des Herstellers des HFS angeschaut, da gibt es ja noch größere Varianten der Pumpen (dass sie parallel geschaltet sind und so einen ganzen AB benötigen und auch scheinbar vier verschieden Schlauchgrößen, von 152mm (Bei uns als F-Schlauch bekannt) bis 308mm.
Langsam glaube ich, dass ich von dem Gedanken mit dem HFS abkommen sollte und mich mit "kleinen" A-Schläuchen zufrieden geben sollte.

Gruß Twain


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BeitragVerfasst: 30.05.2007, 18:02 
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@ Jörg und alle anderen:

Dank Kai Schröders Hinweis in 'nem anderen Thread hab ich die holländische HP mit dem Modell des HFS wiedergefunden: http://home.hetnet.nl/~jrlandman oder www.Brandweermodelbouw.tk

Durchklicken nach -> Regio Ysselvecht -> 906 HFS Dompelpomp -> fotos van de bouw

Man könnte richtig neidisch werden........... :D

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BeitragVerfasst: 30.05.2007, 18:16 
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Wow! Ganz schöne Öschis! :D Und prima gebaut! Hochachtung!! :D

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Danke für den Link!

Sind echt geniale Modelle!

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Hier ist noch mal ein Toplink dazu: http://www.feuerwehrfloersheim.de/index.php?id=24


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 Betreff des Beitrags: Re: Welches System der Wasserversorgung ist sinnvoller?
BeitragVerfasst: 24.10.2008, 13:55 
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Beiträge: 9
Hallo zusammen,

Nach lange Zeit melde ich mich auch wieder mal hier im Forum. :?

Sicherlich sind Verstärkerpumpen beim HFS (Hytrans Fire System) möglich.
Nachdem die maximal Länge der Schlauchleitung einer Pumpe erreicht wird, montiert man in die Schauchleitung ein "Manyfold", also ein Verteilerstück nach 4 oder 5 B-Abgänge. Damit treten zwei LF (oder evnet TS) als Verstärker auf. Die B-Schläuche vom LF (bzw TS) sammelt man wieder in einen Manyfold. Und nach bedarf kan mann das nochmals wiederhohlen.

Anderseits spricht dafür das nicht nur ein einzige Wehr eine HFS-Pumpe hat. In die Niederlande sind die flächendeckend verteilt und treten erst im Kraft bei 'echten' Grosseinzätze (Kompagnie-Einsatz, also mehr als 4 Löscheinheiten, die in diese Kompagnei unterstützt werden durch einen WLF mit AB-HFS).
Vorauszetzung ist naturlich auch das im "standard" Ausbildungsprogramm allen damit vertraut sind geworden.

Im grunde genommen gilt hier auch wieder: den Strategie bestimmt den Technik.

Viele grüsse,

Joop


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