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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 16.09.2017, 17:40 
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Hallo,

vielleicht schon ein wenig "off-Topic", doch da das Thema "Fallhaken" hier diskutiert wird, von mir dazu noch ein paar Anmerkungen.

Die ersten fallhakenlosen Leitern wurden von Magirus bereits vor 1965 ausgeliefert. Nach meinen Informationen ist die erste vollhydraulische Leiter ohne Fallhaken 1962 als DL 25 h auf einem F Mercur 125 an die FF Ulm ausgeliefert worden. Diese Leiter ist bis heute dort erhalten, inzwischen als Oldtimer.

Weitere Leitern ohne Fallhaken wurden 1963 als DL 30 h auf F Mercur 150 an die FF Velbert, heute Feuerwehrmuseum Heiligenhaus, 1964 an die FF Lindenberg, die FF Hanau sowie die FF Ingolstadt ausgeliefert. Diese Aufzählung umfasst nur die Fahrzeuge, die mir bislang selbst begegnet oder bekannt worden sind, es können durchaus weitere Fahrzeuge existiert haben (oder noch existieren).

Übrigens, ein weiteres Erkennungsmerkmal für das Fehlen von Fallhaken ist neben dem Kasten unter dem vorderen Teil des Leiterparks der Hydrauliktank für die Sprossenverstellung hinten an der Leiterwippe unter dem Drehkranz für die Terrainregulierung.

Viel Grüße

Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 17.09.2017, 13:13 
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Hallo,

noch eine Anmerkung zu meinem Satz "Das Wiking-Modell.....":

Das neuere, sowohl als Rund- als auch als Eckhauber erhältliche Modell (aktuelle Serie) ist eine DL 25 h, da hat Daniel unbestreitbar Recht.
Wenn man sich das alte Rund- und Eckhauber-Modell betrachtet (den Goldstaub 62n und Nachfolger), dann ist das Modell irgendwie eine Mischung aus DL 25 und DL 30....
Der Leiterpark besitzt noch die alte Bauform (senkrechte und diagonale Streben --> DL 25), das Drehgetriebe ist nicht wirklich hydraulisch oder mechanisch zuzuordnen und das Podium ist im Zwischenpodest zu kurz und unter dem Drehgetriebe zu lang (hier sind vier Geräteraumtüren angedeutet --> DL 30). Der Leiterpark ist für eine DL 30 zu kurz, das Fahrgestell passt auch vom Radstand nicht zur DL 30 / DL 30h.

Um aus der aktuellen DL 25h eine alte DL 25 zu machen.....hier bietet sich auch wieder die Verwendung der ROCO-DL 22 an...in Kombination der beiden Modelle müsste sich auch eine attraktive Umsetzung (sowohl als Staffel- als auch als Trupp-Variante (siehe das Düsseldorfer Modell der DL 25) machen lassen....

Und noch eine Anmerkung zum Übergang von Fallhaken auf hydraulische Sprossensperre:

Bei Magirus ist es immer wieder so, dass sich technische Entwicklungen und deren tatsächliche serienreife Umsetzung von den Jahreszahlen her teilweise erheblich unterscheiden.
Bei der DL in Ulm wundert mich das Baujahr 1962 schon mit hydraulischer Sprossensperre sogar auf Rundhauber (wenn ich die Fahrgestellbezeichnung richtig deute) gar nicht.....die Feuerwehr Ulm war immer wieder auch mal "Versuchskaninchen" für Neuentwicklungen....und auch viele Werbeaufnahmen von Magirus-Deutz Brandschutztechnik zeigen Fahrzeuge vor der Ulmer Wache.

Auch die anderen aufgeführten Drehleitern können auf besonderen Kundenwunsch hin schon in der neuen Ausführung bestellt worden sein - gerade im Feuerwehrbereich ist der Buschfunk sehr ausgeprägt oder von Seiten Magirus wurde diese Ausführung unter Hinweisen zur Erprobung den Kunden offeriert.....flächendeckend und damit in Serie wurde die hydraulische Sprossensperre mit Jahreswechsel `64 auf ´65 eingeführt.

Gerade bei den Fahrgestellwechseln sind auch bei Magirus nicht immer klare Übergänge festzumachen, es gibt noch Rundhauber nach 1962, es gibt noch Eckhauber nach 1974, es gibt noch D-Serien in alter Frontgestaltung nach 1975, es gibt D-Serien mit alter Frontgestaltung (Schriftzüge am klappbaren Grill) aus 1984 (https://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/87993/Florian_Delmenhorst_0230-01_aD) (die Leiter sollte eigentlich schon als MK ausgeführt werden, aber der damalige Chef bestand auf D-Serie, weil auch andere Großfahrzeuge (TLF 24/50, RW 2, WLF, TroTLF) auf D-Serie im Bestand waren --> Stichwort einheitliche Bedienung), berühmt sind auch die D-Serie-RW 2-Aufbauten auf Eckhauber-Fahrgestellen, der MK-RW 2 mit D-Serien-Aufbau.....und letztens im Netz gesehen ein MK-LF ohne Mittelfenster und mit D-Serie-Aufbau (irgendwo im Bayrischen.....Raum Zwiesel ??? --> wenn jemand dazu Infos hat wäre das super !!!).

Gruß aus dem Norden
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 17.09.2017, 13:59 
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Cut! :wink:

Ehe sich das jetzt zum "Alles-drin-Thema" entwickelt, darf ich daran erinnern dass es hier um DL 30 auf Rundhauber (!) geht und wir für Magirus D-Fahrzeuge bereits seit längerem mehrere Threads haben:

Löschgruppenfzge. der Magirus-'D'-Baureihe -> viewtopic.php?f=275&t=2531
Tanklöschfahrzeuge der Magirus-'D'-Baureihe -> viewtopic.php?f=275&t=2557
Rüst- u. Gerätewagen der Magirus-'D'-Baureihe -> viewtopic.php?f=275&t=2323
Wechselladerfahrzeuge der Magirus 'D'-Baureihe -> viewtopic.php?f=275&t=4052
Sonstige Fahrzeuge der Magirus-'D'-Baureihe -> viewtopic.php?f=275&t=2556

Gruß, Jürgen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 17.09.2017, 16:32 
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Hallo,

Christian Tempelmann hat geschrieben:
Gerade bei den Fahrgestellwechseln sind auch bei Magirus nicht immer klare Übergänge festzumachen, es gibt noch Rundhauber nach 1962 [...]
Oh ja. Unsere ehemalige DL 30 h war ein Rundhauber und das Baujahr war 1963, was auch Experten in ihren Publikationen manchmal nicht so recht glauben wollen. Die Begeisterung des damaligen Feuerwehrchefs soll sich jedenfalls in Grenzen gehalten haben, als sich bei der Abholung im März 1963 herausstellte, dass es noch um ein "altes" Rundhauberfahrgestell handelte.

Christian Tempelmann hat geschrieben:
Um aus der aktuellen DL 25h eine alte DL 25 zu machen.....hier bietet sich auch wieder die Verwendung der ROCO-DL 22 an...
Ich hatte mal angefangen, aus der Roco DL 22, bzw. aus zweien, eine DL 30 zu frokeln, allerdings auf Basis eines Magirus M 45 L von 1932. Wenn das Projekt irgendwann einmal noch weiter oder sogar zu einem Abschluss kommt, werde ich das Ergebnis - unter der richtigen Überschrift - hier natürlich gerne vorstellen... :wink:

Gruß
Daniel


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 17.09.2017, 19:18 
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Hallo Jürgen,

das mit dem D-Serie-Thread weiß ich.....und ich verstehe Deinen Hinweis.

Mit den Beispielen in meinem Beitrag wollte ich nur meine These der fließenden Übergänge belegen, ein wenig "off-topic" in Bezug auf den Ursprungspost zur Rundhauber-DL, das gebe ich zu.

Verständnisvolle Grüße
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 24.09.2017, 12:34 
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Hallo,

nun ist es hier ja sehr ruhig um das Thema geworden.....

@Alex: Du hältst uns doch sicher auf dem Laufenden, wenn das Projekt aus der Planungs- in die Realisierungsphase wechselt, oder ?

Ich bin ehrlich gespannt, welche Bauform es bei der Modellumsetzung wird und wie Du die einzelnen Unterschiede umsetzt. Ich denke noch einige mehr hier im Forum sind gespannt.....

Gruß
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 25.09.2017, 14:29 
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Christian Tempelmann hat geschrieben:
@Alex: Du hältst uns doch sicher auf dem Laufenden, wenn das Projekt aus der Planungs- in die Realisierungsphase wechselt, oder ?
Moin Christian,

nun "siehst" Du mich betreten dreinblicken... :oops: Um ehrlich zu sein: Die naive Idee einer "Resteverwertung" meiner alten Preiser-DL 30 ist vom Tisch - denn die Änderungen sind ja doch ganz erheblich... Immerhin habe ich durch Eure detaillierten Hinweise einiges zu den Ulmer Leitern gelernt - besten Dank insoweit!

Ich will damit nicht sagen, dass das Projekt ganz gestorben ist - es steht halt nun einfach wieder bei Lfd. Nr. #5739 und ist damit eher was für die Zeit nach 2020... :roll:

Viele Grüße
Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 04.01.2019, 16:09 
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Christian hat geschrieben:
@Alex: Du hältst uns doch sicher auf dem Laufenden, wenn das Projekt aus der Planungs- in die Realisierungsphase wechselt, oder ?
Alex hat geschrieben:
...ist eher was für die Zeit nach 2020...
...es sei denn, man gelangt über die Feiertage durch einen freundlichen Bastelkollegen an das bereits gebaute Preiser-Modell einer Rundhauber-DL 30h - da flammt der alte Plan plötzlich wieder auf! :D

Bild

Nun stellen sich mir zwei Vorbild-Optionen in Bezug auf dieses Renovierungsobjekt (auf beide Varianten habe ich gerade große Lust!), die sich in der Überschrift dieses Threads gut zusammenfassen lassen:

    1. Kleiner Umbau in eine DL 30h auf Magirus Mercur F125 nach Vorbild BF München, LZ 1 :arrow: Austausch Radsätze und Grill, Detailbemalung
    2. Großer Umbau zum sog. "Elefanten" der BF Frankfurt/M., LZ 3 (mech. DL 30 auf S6500, tragisches Ende beim Delliehausen-Unglück '65) :arrow: Austausch Haube, Kotflügel, Grill und Drehstuhl, Ergänzung Radlauf hinten, r/w-Lackierung

Die Entscheidung wird wohl anhand des Leiterparks fallen - denn München hatte m.E. bereits den gleichen Leitersatz auf den Rundhaubern, wie er später auch bei den Hydraulikleitern auf Eckhauber verwendet wurde. Und der "Elefant" hatte noch den alten Leiterpark (und eben auch noch den mechanischen Leiterantrieb)... :?

Stimmungsbilder sowie sachdienliche Hinweise zu 1.) und/oder 2.) werden dankend entgegengenommen! :mrgreen:

Schönes erstes Wochenende 2019,
Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 3
BeitragVerfasst: 24.01.2019, 13:25 
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Ich greife dieses Thema noch einmal auf:

1.) Das Modell ist vertagt - hier hat mich freundlicherweise eine sehr ausführliche E-Mail mit Fotos von dem Rundhauberkenner schlechthin erreicht, die sehr viele Details offenbart..! :wink: :D :idea: („vertagt“ ist also ausdrücklich nicht „gestorben“!)

2.) Jetzt geht es um das Vorbild: Wieviel S6500 mit mechanischem Drehstuhl gab es eigentlich (in etwa)? Hintergrund: Ich habe neulich Bilder von einem Exemplar „in freier Wildbahn“ erhalten (leider wörtlich zu nehmen, steht auf einer Wiese im fränkischen...) und da habe ich mich gefragt, wo sie wohl im Einsatz gewesen sein mag..?!

Die Fotos kann ich leider mangels Copyright hier nicht einstellen, bei Interesse bitte PN.

Viele Grüße aus dem Schnee,
Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 3
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 14:24 
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Alex selber hat geschrieben:
Das Modell ist vertagt...
...bis heute - denn:
Andreas Plogmaker hat geschrieben:
Das Wiking-Modell gibt es noch oft genug im Auktionshaus mitunter für recht kleines Geld.
Und so war es - für den kleinstmöglichen Betrag hat es bei 3, 2, 1 kürzlich den Eigentümer gewechselt! :mrgreen:

Und da ich noch ein einsames Podium samt Drehstuhl der Roco-DL 22 "auf Halde" habe, kann es nun losgehen! Mein Modell soll einen 1957er Magirus S6500 zum Vorbild haben.

Auf die Schnelle habe ich mir folgende Teileliste gemacht:

    - Fahrgestell + Felgen: noch offen (Preiser?)
    - Reifen: ggf. Heico (von Pullman)
    - Kabine: Preiser S3500
    - Haube/Stoßstange/Kotflügel: Wiking S6500
    - Podium: Roco DL 22 (nur hinterer Radausschnitt/Drehkranz) + reichlich Evergreen..
    - Leiterstuhl: Roco DL 22
    - Leiterpark: Herpa (Metz-DLK "filetiert")

Wer kann mir den Original-Radstand der S6500 DL 30 nennen?

Besten Dank und luftgekühlte Grüße 8)
Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 14:50 
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Anstelle des auch von mir bisher gern genommenen Leiterparks der alten Herpa-DLK 30 darf ich anregen, den der Heico-Pullman-DL 30 zu verwenden -- der ist zwar auch nicht ganz passend, aber zumindest schon mal passender verstrebt, nämlich abwechselnd senkrecht und schräg und nicht abwechselnd nach vorn schräg und nach hinten schräg wie bei Herpa.

Liebe Grüße, Ermel, der sich sehr auf Dein Projekt freut :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 03.05.2021, 23:24 
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... und mit kleinen Trippelschritten geht es auch hier weiter - eine erste Stellprobe anhand der oben skizzierten Teileliste sieht so aus:

Bild Bild Bild Bild

Das Chassis ist noch nicht bearbeitet, daher die nicht stimmige Höhe (hier noch das Wiking-FG). Der Leiterpark kommt nun doch von der Preiser-Leiter, das ist konform zu dem von mir gewählten Vorbild - der DL vom LZ Heinrichstr. der BF Frankfurt/M.

Ein großes Projekt.. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 04.05.2021, 08:31 
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Moin, Alex!

Mir schwant ja, dass das ein sehr schönes Modell wird - aus einer Zeit als Magirus noch Magirus war! :wink:

Gruß, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 04.05.2021, 10:39 
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Sehr gut, sowas in der Art habe ich auch vor: https://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrz ... _HH-CC_507
Der Wikinger als Spender ist auch schon vorhanden. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere vs. leichte Magirus-Rundhauber-DL 30
BeitragVerfasst: 07.05.2021, 10:48 
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Hallo Alex,
ein sehr bemerkenswertes und spannendes Projekt! :D
Alex Glawe hat geschrieben:
... und mit kleinen Trippelschritten geht es auch hier weiter...
Das kenne ich leider selbst nur allzu gut. :|
Aber besser kleine Trippelschritte, als kompletter Stillstand! :wink:
Alex Glawe hat geschrieben:
Wer kann mir den Original-Radstand der S6500 DL 30 nennen?
Das ist scheinbar sehr schwierig.
Finde in meinen Unterlagen immer nur die DL 52 mit ihren 4800 mm Radstand. Habe aber gerade eine Anfrage an einen Experten gestellt...

Viele Grüße
Jens

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